CAMPACT macht weiter Front gegen das Bienensterben und bittet um eine Spende zur Finanzierung der Aktionen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact).

Im Januar 2018 startete CAMPACT eine Kampagne gegen das Bienensterben, die wir mit Beitrag vom 16. Januar 2018 auf unsere Homepage gepostet hatten. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf diesen Artikel:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/01/16/campact-ruft-dazu-auf-die-bienenkiller-endlich-zu-verbieten/!

Die Aktion Bienen retten geht nunmehr in eine weitere Phase und CAMPACT bittet um Spenden zur Finanzierung dieser weiteren Schritte.

Wir haben die komplette Mitteilung von CAMPACT nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen) archiviert.

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Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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CAMPACT informiert:

Diese Aktion kann Bienen retten – mit Ihrer Hilfe

Studien ignorieren, Abstimmungen verschleppen, Gesprächen ausweichen: Kaum im Amt, schaltet Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) auf stur. Dabei gibt es jetzt die Chance, die Bienen zu retten. Das wollen wir der Ministerin klar machen – und verfolgen sie mit einer riesigen toten Biene. Bitte schließen Sie sich der Mission Bienenrettung an!

Ermöglichen Sie die Bienenrettungs-Tour mit einer Spende

https://www.campact.de/bienenkiller/appell/spenden-1/?_mv=4JDdgWqUUtlKLcPnKwDEVR

Hallo Manni Engelhardt,

„Was der Biene schadet, muss vom Markt!“ Das sind die Worte der neuen CDU-Agrarministerin Julia Klöckner.[1] Jetzt hat sie die Chance, ihr Versprechen zu halten. Die Europäische Lebensmittelagentur (EFSA) bestätigt die verheerende Wirkung von Neonikotinoiden, die ganze Bienenvölker vernichten.[2] Nun könnte ein europäisches Verbot dieser Pestizide folgen. Doch statt die Gelegenheit zu ergreifen, verschleppt Klöckner die Abstimmung in Brüssel, wartet ab. Die Bienen sterben weiter.[3]

Klöckners Vorgänger Christian Schmidt (CSU) hatte angekündigt: Neonikotinoide müssen verboten werden, wenn sie Bienen schaden. Sogar im Koalitionsvertrag steht der „Schutz der Bienen“.[2,4] Wir wollten von Julia Klöckner wissen, warum nichts passiert – doch ihr Büro lässt uns nicht mit ihr sprechen. Deshalb möchten wir auf Bienenrettungs-Tour gehen. Unser Plan: Mit einer sieben Meter langen Aufblas-Biene tauchen wir überall auf, wo die Ministerin Termine hat. Wir lassen erst locker, wenn sie verspricht, im Mai für das Bienenkiller-Verbot zu stimmen.

So eine „Verfolgungstour“ ist aufwendig. Als neue Ministerin ist Klöckner viel unterwegs – wenn wir bundesweit zur Stelle sind, macht das richtig Eindruck. Möglich ist die Bienen-Tour nur, wenn wir sie finanzieren können. Immer wieder müssen wir Genehmigungen einholen und Aktive mobilisieren, Technik, Banner und Plakate bereitstellen – und die Riesenbiene anliefern und aufblasen. Das schaffen wir dann, wenn Sie mithelfen. Schon mit 5 Euro helfen Sie enorm!

Ermöglichen Sie die Bienenrettungs-Tour mit einer Spende

https://www.campact.de/bienenkiller/appell/spenden-1/?_mv=4JDdgWqUUtlKLcPnKwDEVR

Wird es mit Julia Klöckner noch schlimmer als mit Ex-Agrarminister Christian Schmidt? Zwar schlägt die Ministerin in Interviews einen sanften Ton an und spricht oft von Unterstützung der biologischen Landwirtschaft und Insektenschutz. Doch ihre konkreten Ideen sind gruselig: Bio-Bauern sollen Pestizide einsetzen dürfen, Glyphosat soll weiter gespritzt werden – und bei Neonikotinoiden hat sie sich noch nicht öffentlich festgelegt.[5,6]

Die Agrarindustrie dürfte sich über die neue Landwirtschaftsministerin freuen. Doch wenn Klöckner in der CDU Karriere machen will, muss sie auch die Wähler/innen bedenken. Machen wir der Ministerin klar, dass sie es mit einer großen Bürgerbewegung zu tun hat! Das hat schon einmal geklappt: 2009 öffnete sich Ilse Aigner (CSU) für ein Genmais-Verbot, nachdem Campact-Aktive sie über Wochen mit dem Thema konfrontiert hatten.

Mit unserer Verfolgungstour zeigen wir Julia Klöckner: Wir lassen uns nicht abschütteln! Wir Bürgerinnen und Bürger fordern ein Verbot der Neonikotinoide und werden in dieser Sache nicht nachgeben – wenn Sie uns dabei unterstützen. Schon mit 5 Euro machen Sie die Verfolgungstour richtig groß!

Ermöglichen Sie die Bienenrettungs-Tour mit einer Spende
https://www.campact.de/bienenkiller/appell/spenden-1/?_mv=4JDdgWqUUtlKLcPnKwDEVR

Herzliche Grüße
Linda Neddermann und Katrin Beushausen, Campaignerinnen

PS: Vier Milliardstel Gramm Neonikotinoide – mehr braucht es nicht, um eine Biene zu töten.[2] Doch allein in Deutschland wurden im Jahr 2015 über 200 Tonnen des giftigen Wirkstoffs an Landwirte verkauft.[7] Höchste Zeit, dass die Ministerin entschieden gegen das Bienensterben vorgeht!

Ermöglichen Sie die Bienenrettungs-Tour mit einer Spende
https://www.campact.de/bienenkiller/appell/spenden-1

Falls Sie das bevorzugen, können Sie Ihre steuerlich abzugsfähige Spende auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:

Campact e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE92 2512 0510 6980 0505 91
BIC BFSWDE33HAN

[1] „Was der Biene schadet, muss vom Markt“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. März 2018
[2] „EU stuft Pestizide als Gefahr für Bienen ein“, Spiegel Online, 28. März 2018
[3] „Antrag zu Neonikotinoide-Verbot abgelehnt“, Homepage des Deutschen Bundestags, 14. März 2018
[4] Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD 2018, S. 85
[5] „Klöckner will im Ökolandbau Pestizide erlauben“, BR Online, 19. Februar 2018
[6] „Klöckner: Mehr Bio und weniger Bürokratie“, SWR Aktuell, 22. März 2018
[7] „Werden die umstrittenen Insektizide endgültig verboten?“, BR online, 21. Juli 2017

Alle Kampagnen von Campact
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Artilleriestraße 6
27283 Verden

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