Kollege Fred Maintz kritisiert Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der den Abbau von 600 Notversorgungen aktzeptiert!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 
soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung des Kollegen Fred Maintz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=fred+maintz).
 
Darin wird Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=jens+spahn) massiv kritisiert, da dieser die Entscheidung 600 Notversorgungen abzubauen, verteidigt.
 
Wir haben die komplette Mitteilung des Kollegen Fred Maintz nsachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
 
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Fred Maintz informiert:
 
 
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

fatal, wenn nach dem Willen unseres „Gesundheits“-Ministers Jens Spahn unsere Krankenhäuser wie ein Privat-Betrieb hauptsächlich gewinnorientiert arbeiten sollen:Zentralisierung und Spezialisierung auf bestimmte Krankheitsbilder bei gleichzeitigem Abbau der zahlreichen dezentralen (und kostenintensiven) Notfall-Versorgungen

Mehr dazu im nachstehenden Beitrag aus den ZDF-Nachrichten.

Mit kollegialen Grüßen

Fred Maintz

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https://www.zdf.de/nachrichten/heute/abbau-der-notfallversorgung-spahn-verteidigt-entscheidung-100.html

Abbau der Notfallversorgung Spahn verteidigt Entscheidung

 
Datum:

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will Zentren für bestimmte Erkrankungen schaffen. Dafür sollen viele kleinere Häuser ihre Notaufnahmen schließen.

Jens Spahn verteidigt seine Entscheidung zur Notfallversorgung. 

Jens Spahn verteidigt seine Entscheidung zur Notfallversorgung. Quelle: Christophe Gateau/dpa

Gesundheitsminister Jens Spahn verteidigt die Entscheidung der Regierungskoalition, künftig in rund 600 kleinen Kliniken keine Notfallversorgung mehr anzubieten. Grund für die Entscheidung sei, dass so eine bessere Versorgung sichergestellt werden könne, da größere Kliniken besser ausgestattet seien.

„Wir haben bewusst qualitätsgestützte Zentren für bestimmte Notfälle“, sagte Spahn dem ZDF. In den Zentren würden dann die jeweiligen Spezialisten für bestimmte Erkrankungen arbeiten.

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