SEE RED informiert: Polizeigesetz NRW stoppen! Zum 1. Mai 2018 Klassenkampf statt Volksgemeinschaft!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein NEWSLETTER von SEE RED (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=see+red)!

Darin weist die Organisation u. a. auf die Kundgebung für den morgigen Donnerstag (26.04.18) in Düsseldorf vor dem Landtag von NRW unter dem Motto „POLIZEIGESETZ NRW STOPPEN!“ hin.

Wir haben den kompletten NEWSLETTER nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepagé gepostet.

Zum 1. Mai 2018 (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=1.+mai) ruft SEE RED unter dem Motto  „KLASSENKAMPF STATT VOLKSGEMEINSCHAFT!“ auf!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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SEE RED informiert:

Hallo und guten Tag,

dies ist ein Newsletter von Interventionistische Linke Düsseldorf [see
red!].

Am Donnerstag, 26. April, findet um 9:30 eine Kundgebung unter dem Motto
„Polizeigesetz NRW stoppen!“ vor dem Landtag statt.

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Am 30.4. beginnt um 18 Uhr am Worringerplatz eine Vorabenddemo. Hier der
Aufruf:

Für eine rebellische Stadt!

Man kann gar nicht weit genug ausholen, um alle zu treffen, die man
gerne schlagen würde. Uns reicht es! Am Vorabend des 1. Mai werden wir
für eine bessere Stadt, ein besseres Leben, eine bessere Gesellschaft
auf die Straße gehen. Angesichts der wirtschaftlichen Zuspitzung in der
neoliberalen Krise, der wachsenden Schere zwischen Arm und Reich, einem
europaweiten Rechtsruck und einer rassistischen Abschottungspolitik
möchten wir für eine Stadt kämpfen in der…

… es Wohnraum für alle gibt, statt Luxusbauten für wenige!
… niemand mehr vom Ordnungsamt oder der Polizei schikaniert wird und
öffentliche Plätze für alle da sind!
… Flüchtlinge willkommen sind und niemand mehr abgeschoben wird!
… Kunst- und Kulturschaffende Räume und Möglichkeiten bekommen, sich
frei zu entfalten und nicht von steigenden Mieten verdrängt werden, wie
es z.B. bald der Brause droht!
… Sorgearbeit besser bezahlt und unter besseren Bedingungen stattfindet
und ein Gesundheitssystem existiert, bei dem niemand auf der Strecke bleibt!
… Bildung ein Menschenrecht ist und nicht nur zur Disziplinierung für
einen von entmenschlichender Konkurrenz geprägten Arbeitsmarkt dient!
… Rüstungskonzerne wie Rheinmetall geschlossen werden und keine Waffen-
oder Überwachungssysteme mehr exportiert werden!
… Nazis keinen Platz haben, weder im Stadion, noch an den Randbezirken,
im Stadtrat oder an der Uni!
… Zivilcourage honoriert und nicht kriminalisiert wird, wie zuletzt bei
den Prozessen gegen DSSQ!
… die Stadtwerke den Menschen gehören, die hier leben und nicht
irgendwelchen Aktionären, die mit ihrem festhalten an fossilen
Brennstoffen den Planeten zerstören!
… statt Luxusparkplätze, der öffentliche Nahverkehr ausgebaut und für
alle umsonst zur Verfügung steht!

Kurzum für eine Stadt in der es sich zu leben lohnt, in der die Menschen
basisdemokratisch Entscheidungen treffen und die kapitalistischen
Zumutungen zurückweisen. Dafür und vieles mehr ziehen wir am Montag, den

  1. April ab 18 Uhr durch die Stadt um unsere Forderungen lautstark und

kreativ in die Stadt zu tragen.
Kommt vorbei und schließt euch unserem Protest an! Lasst uns zusammen
mit Freund*innen, Kolleg*innen und Nachbar*innen unser Dorf aufrütteln!
Im Anschluss an die Demo möchten wir am Fürstenplatz nochmal mit
Menschen aus der Nachbarschaft zusammen kommen und zu Musik auf eine
bessere Welt anstoßen!

Also: Heraus zur Vorabenddemo am 30. April – 18:00 Uhr Worringerplatz!
Für eine rebellische Stadt!

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Am 1. Mai findet ihr uns beim Maifest des DGB: Klassenkampf statt
Volksgemeinschaft!

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Mehr Informationen über uns unter www.anti-kapitalismus.org
und facebook.com/srddorf . Per mail unter seered@riseup.net

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