Wolfgang Erbe informiert zu NICARAGUA und weist auf die dazu am heutigen Tage (28.04.18) in Köln stattfindende SOLIDARITÄTS-DEMO hin!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns eine Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) zum Thema „SOLIDARITÄT MIT NICARAGUA“ erreicht.

Darin ruft Wolfgang zur Teilnahme an der heutigen SOLI-DEMO (ab 16.00 Uhr) in Köln auf.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Wolfgang Erbe informiert:

Köln Samstag Demonstration – Solidarität mit Nicaragua – Hoch die internationale Solidarität!
 
Hallo Ihr Lieben,
 
vor dem 1. Mai und der Vorabenddemonstration bitten wir Euch zur internationalen Solidarität mit Nicaragua!

Augen auf! Die Protestwelle gegen die Regierung in Nicaragua und die teilweise gewaltsame Antwort darauf beunruhigt uns. Für Samstag, 28.4.2018, 16:00 h hat die Fachschaft Regionalwissenschaften Lateinamerika der Universität zu Köln zu einer Aktion am Heumarkt in Köln aufgerufen.
Wir unterstützen diese Aktion. Lies dazu bitte unser Communiqué und die Infos der Fachschaft.
Weitere Informationen auf unserer website und der facebookseite.

 
 
(Für die deutsche Version nach unten scrollen)

Amigxs: Somos un grupo de gente en Köln autoconvocadxs para demostrar desde acá nuestra solidaridad con el pueblo nicaragüense por los acontecimientos que se han estado viviendo desde el pasado 18 de abril de 2018. 
El detonante de estás manifestaciones fue la implementación de una reforma al seguro social por parte del gobierno que afecta tanto a lxs trabajadorxs como lxs empleadorxs del sector público y privado que a partir de julio del año en curso tendran de pagar más al Instituto Nicaragüense de Seguridad Social (INSS). Además lxs jubiladxs deberían contribuir con un 5% de su pensión para gastos de enfermedad y maternidad.
La reforma causó protestas pacíficas de parte de sectores de la población, entre ellxs estudiantes universitarixs. A estas protestas el gobierno reaccionó de manera violenta. De ahí empezó una serie de enfrentamientos entre lxs ciudadanxs y la policía y el ejercito de Nicaragua, dejando un saldo de más de 30 personas fallecidas hasta el momento, la mayoría estudiantes universitarixs.
Aunque las reformas han sido derogadas por el mismo gobierno el pasado domingo, 22.04., la población sigue en los puntos de las manifestaciones defendiendo sus derechos y pidiendo justicia por lxs fallecidxs, desaparecidxs, prisionerxs y un cambio al sistema político.
Es por está razón que desde nuestro lugar queremos solidarizarnos con las familias nicaragüenses, quienes han perdido a sus seres queridxs en la lucha por la defensa de sus derechos. Queremos hacerles saber que no están solos, queremos manifestar nuestro apoyo desde Köln y que respaldamos la lucha que están manteniendo.
Queremos pedir el apoyo de todxs lxs nicaragüenses y amigxs de Nicaragua en Alemania: Acompañennos acá en Köln por una Nicaragua libre! Si no pueden estar presente, nos pueden ayudar en compartir este evento!
El pueblo de Nicaragua no está solo – los apoyamos!!!

#SOSNicaragua  #somosnicaragua  #queserindatumadre

QUE SE RINDA TU MADRE!

Liebe Menschen, 

wir sind eine Gruppe aus Köln, die sich zusammengeschlossen hat, um von hieraus unsere Solidarität mit dem nicaraguanischen Volk zum Ausdruck zu bringen und auf die gewaltvollen Vorkommnisse, die seit dem 18. April 2018 in Nicaragua geschehen, aufmerksam zu machen.
Ausgelöst wurden die Demonstrationen in Nicaragua durch die Ankündigung einer neuen Sozialreform, die dieses Jahr im Juli in Kraft treten sollte. Die Reform beinhaltet Erhöhungen der Sozialversicherungsbeiträge der Arbeiter*innen und Angestellten im öffentlichen und privaten Sektor sowie Kürzungen um 5% der Rentenbezüge.
Der Reformbeschluss führte zu friedlichen Demonstrationen der nicaraguanischen Bevölkerung, an denen sich auch die Studierenden beteiligten, auf die die nicaraguanische Regierung gewaltsam reagierte. Es kam zu größeren Konfrontationen zwischen Demonstrierenden und Polizei und Militär, bei denen bis zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als 30 Menschen, vor allem Studierende, gestorben sind. 
Zwar hat die Regierung das Reformvorhaben bereits am Sonntag, den 22.04.18, zurückgezogen, doch wird weiter demonstriert, um für die eigenen Rechte einzustehen sowie Gerechtigkeit für die Verstorbenen, Verschwundenen und Inhaftierten einzufordern. Dabei wird auch die Forderung nach einer Veränderung des politischen Systems laut.
Wir solidarisieren uns mit den nicaraguanischen Familien, die ihre Angehörigen verloren haben und mit allen, die nach wie vor für ihre Rechte kämpfen. Wir wollen zeigen: Köln schaut nicht weg! 
Wir rufen alle Nicaraguaner*innen und Freunde Nicaraguas in Köln dazu auf am Samstag, den 28.04.2018, ihre Unterstützung zu zeigen. Wenn ihr nicht persönlich dabei sein könnt, könnt ihr uns helfen, indem ihr das Event teilt!
El pueblo de Nicaragua no está solo – los apoyamos!!!
#SOSNicaragua #somosnicaragua #queserindatumadre
QUE SE RINDA TU MADRE!
 
https://de-de.facebook.com/events/1286013898209372/ 

Mit herzlichen Grüßen
für den Vorstand
Karl Lichtenberg
www.koeln-corinto.de ;  www.facebook.com/StaedtepartnerschaftKoelnCorinto>
Bahnwärterweg 94 – 50733 Köln
Mobilphone: 0172.9459491
info@koeln-corinto.de

 
Fachschaft Regionalwissenschaften Lateinamerika der Universität zu Köln
 

Wolfgang Erbe

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