Herr Werner Schell lädt zum Vortrag über das Thema PFLEGE am 14. Mai 2018 in die VHS Neuss ein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) einen Veranstaltungshinweis des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell)

                             Bildergebnis für fotos über die einladung des werner schell für den 14.05.18

für MONTAG, DEN 14.05.2018, in der VOLKSHOCHSCHULE NEUSS

Bildergebnis für fotos über das gebäuder der vhs neuss

(Foto aus: https://vhs-ne.itk-rheinland.de/)

zum Thema

                „PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT – WAS TUN?“.

Wir haben diesen Veranstaltungshinweis nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnis- und Teilnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Bildergebnis für fotos von werner schell und dem pro pflege selbsthilfenetzwerk

(Zitat des Herrn Werner Schell)

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                                                  Bildergebnis für fotos vom logo des pro pflege selbsthilfenetzwerks

                       Veranstaltungshinweis für den 14. Mai 2018!

 

Pflegebedürftigkeit – was nun? – Vortrag mit Diskussion in der Volkshochschule Neuss am 14.05.2018, 17.30 – 19.00 Uhr. Veranstaltungsort: Volkshochschule Neuss, Romaneum, Brückstr. 1 – Der Eintritt ist frei –  Referent: Werner Schell – Es wird auch über die Erörterungen beim Neusser Pflegetreff am 09.05.2018 informiert (z.B. „Gesunde Arbeit für Pflegekräfte alternativlos“).

Die Pflegebedürftigkeit ist zu einem Lebensrisiko vieler Menschen geworden. Da eine soziale Absicherung geboten erschien, kam es zur Einführung der Pflegeversicherung im Sozialgesetzbuch XI. Dieser Versicherungszweig hat aufgrund der demografischen Entwicklung immer mehr Bedeutung erlangt. Einige Reformgesetze aus jüngster Zeit haben Leistungsverbesserungen gebracht, v.a. für Menschen mit Demenz. Zu beklagen bleiben aber fortbestehende systemische Unzulänglichkeiten, die aufgrund fehlenden Pflegepersonals vielfach Kritik und Klagen auslösen. Letztlich ist auch zu bedenken, dass die Pflegeversicherung nur als eine Art „Teilkaskoversicherung“ ausgestaltet ist und zeitgerechte Eigenvorsorge angeraten erscheinen lässt. Für notwendig erachtet werden auch flächendeckende kommunale Quartiershilfen. Solche Unterstützungsangebote würden vornehmlich den pflegenden Angehörigen zugute kommen und damit dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ verwirklichen helfen. Über all das wird zu informieren sein. – Weitere Informationen zur Veranstaltung > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22449

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