WeMove.EU will weiterhin GLYPHOSAT stoppen und sich der Klage der Region Brüssel gegen die EU-Kommission anschließen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung von WeMove.EU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wemove.eu) zum Thema GLYPHOSAT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=glyphosat). Darin erwägt WeMove.EU, sich der Klage der Region Brüssel gegen die EU-Kommission anschließen zu wollen und bittet um Spenden für dieses Vorhaben.

Wir haben die komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Bildergebnis für fotos vom logo von wemove.eu

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WeMove.Eu teilt mit:

Die Region Brüssel verklagt die EU, weil die Glyphosat weiter zugelassen hat. Wir können uns der Klage anschließen und den Unkrautvernichter europaweit stoppen! Dazu müssen wir rasch Anwälte beauftragen. Helfen Sie uns, unseren Kampf gegen Monsanto zu finanzieren.
Die Region Brüssel verklagt die EU, weil die Glyphosat weiter zugelassen hat. Wir können uns der Klage anschließen und den Unkrautvernichter europaweit stoppen! Dazu müssen wir rasch Anwälte beauftragen. Helfen Sie uns, unseren Kampf gegen Monsanto zu finanzieren.

Hallo Manni Engelhardt,

haben Sie es schon gehört? Wir haben eine neue Chance, Monsanto in die Schranken zu weisen! Die Regierung der belgischen Region Brüssel-Hauptstadt klagt gegen die EU-Kommission, weil diese den Unkrautvernichter Glyphosat zugelassen hat. Wir können uns als Bürgerbewegung dieser Klage anschließen! [1]

Wir wollen jetzt rasch einen Anwalt beauftragen, der unsere Dokumente aufbereitet und uns vertritt. Zusammen mit unseren Partnern müssen wir mindestens 20.000 Euro aufbringen. [2] Erst wenn uns das gelungen ist, können wir uns vor Gericht zu Wort melden!

Monsanto beauftragt die besten Kanzleien, die man für Geld bekommen kann. Die sollen dafür sorgen, dass der Konzern sein Gift noch über Jahre weiter verkaufen kann. Gegen einen so mächtigen Gegner haben wir nur eine Chance, wenn wir zusammenhalten und unsere Kräfte vereinen. Aber wir müssen uns beeilen, denn die EU-Regeln lassen uns nicht mehr viel Zeit zur Beteiligung an dem Fall.

Können Sie uns mit einer Spende helfen, Monsanto vor Gericht zu stoppen?

Ja, ich spende 15€
Ja, ich spende 25€
Ja, ich spende 50€
Ja, ich spende 75€

Glyphosat, der Wirkstoff in Monsantos Pflanzengift “Roundup”, ist von der Internationalen Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation als “wahrscheinlich krebserregend” eingestuft worden. [3] Eine von uns beauftragte Umfrage zeigt, dass die große Mehrheit der Europäer/innen für ein Verbot ist. [4] Trotzdem hat sich die EU der Pestizid-Lobby gebeugt und Glyphosat zugelassen.

Wir haben bei jeder Gelegenheit für ein Verbot von Glyphosat gekämpft. Der Höhepunkt war unsere Europäische Bürgerinitiative, die so schnell die nötige Zahl von Unterschriften erreichte wie keine andere zuvor. Etliche europäische Länder stimmten daraufhin im Dezember 2017 gegen eine neue Lizenz für Glyphosat. [5] Unser Protest war nur möglich, weil sich sehr viele Menschen mit vielen kleinen Spenden zusammengetan haben. So geht das, wenn wir uns vereinigen!

Monsanto wollte eigentlich, dass ihr Gift für 15 Jahre zugelassen wird, so wie bei Pestiziden üblich. Doch durch unseren Druck und die riesige europaweite Protestwelle bekamen sie diesmal nur eine Lizenz für fünf Jahre! Außerdem hat die EU einen Sonderausschuss zum Zulassungsverfahren von Pestiziden eingerichtet.[6] Gleichzeitig hat sich das Europaparlament gewehrt und die Monsanto-Lobbyisten aus ihrer Lobby verbannt.

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf gegen Glyphosat. Es dauert weniger als zwei Minuten:

Ja, ich spende 15€
Ja, ich spende 25€
Ja, ich spende 50€
Ja, ich spende 75€

Gemeinsam haben wir große Erfolge erzielt – und all das Engagement, die Arbeit und die Recherchen, die dafür nötig waren, wurde durch viele größere und kleinere Spenden möglich – durch die Aktiven in unserer Bewegung, Menschen wie Sie, manni engelhardt , und ich. Wir beobachten ganz genau, wie es mit Glyphosat weitergeht, und ergreifen weiter jede Gelegenheit, Druck zu machen – bis wir ein vollständiges Verbot erreicht haben.

Heute bietet sich wieder eine echte Chance. Wir gehen vor Gericht und klagen das Verbot von Glyphosat ein. Das können wir aber nur, wenn die ersten Kosten gedeckt sind. Wenn wir alle etwas geben, dann können wir Monsanto mit der Macht unserer Gemeinschaft stoppen. Das ist unser Ziel. Bitte spenden Sie, damit das möglich wird.

Entschlossene Grüße,

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Virginia López Calvo (Madrid)
Julia Krzyszkowska (Warschau)
Olga Vuković (Bologna)
Mika Leandro (Bordeaux)
David Schwartz (Brüssel)
für das gesamte WeMove.EU-Team

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P.S.: Vielleicht denken Sie, dass jetzt gerade nicht der richtige Moment für eine Spende ist und dass andere schon genug beisteuern werden. Aber wenn wir alle so denken würden, wären die meisten unserer gemeinsamen Erfolge nicht möglich gewesen. Deshalb spenden Sie bitte jetzt und sorgen Sie mit uns zusammen dafür, dass wir weiter für ein besseres Europa kämpfen können!

Referenzen:
[1] Die Brüsseler Hauptstadtregion hat beim Europäischen Gerichtshof Beschwerde gegen die EU-Entscheidung zur Neuzulassung von Glyphosat eingereicht. Aus ihrer Sicht war die wissenschaftliche Bewertung der Gesundheits- und Umweltrisiken der Chemikalie nicht ausreichend. Darüber hinaus wurde den Studien der Industrie mehr Gewicht beigemessen als unabhängigen Analysen. Laut Regionalregierung liegen zu wenige Daten vor und dadurch werde gegen das “Vorsorgeprinzip” verstoßen. Genau auf diese Argumente stützte sich auch unsere Europäische Bürgerinitiative.
[2] Wir haben zugesagt, durch Spenden unserer Aktiven 5.000 Euro aufzubringen. Den Rest wollen das Pesticide Action Network (PAN) Europe, SumOfUs und die Health and Environment Alliance einwerben – NGOs, mit denen wir seit Jahren zusammenarbeiten, unter anderem bei der Europäischen Bürgerinitiative. Wenn mehr Spenden zusammenkommen, als wir zugesagt haben, fließt die Summe an ähnliche Kampagnen unserer Bewegung.
[3] http://www.iarc.fr/en/media-centre/iarcnews/pdf/MonographVolume112.pdf
[4] https://www.theguardian.com/environment/2016/apr/11/two-thirds-of-europeans-support-ban-on-glyphosate-says-yougov-poll
https://www.sumofus.org/media/new-poll-overwhelming-majority-of-citizens-in-germany-france-italy-portugal-and-greece-want-immediate-ban-of-glyphosate/
[5] https://ec.europa.eu/food/sites/food/files/plant/docs/pesticides_glyphosate_paff_meeting_sum_20171005.pdf
[6] https://www.theguardian.com/environment/2017/sep/28/monsanto-banned-from-european-parliament
http://www.europarl.europa.eu/committees/en/pest/home.html
Monsanto und Bayer werden bald fusionieren. Obwohl der Name „Monsanto“ bald verschwindet, sind Bayer/Monsanto immer noch verantwortlich!

&qid=96917500″ color:#941b80;text-decoration:none“> WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union, die sozialer Gerechtigkeit verpflichtet ist; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlicher Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen möchten, klicken Sie bitte hier.

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