Kollege Dirk Altpeter attestiert der NRW-Justiz den moralischen Bankrott!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns ein Beitrag unseres Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Kollegen Dirk Altpeter (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dirk+altpeter), der der Justiz in der „BANANENREPUBLIK DEUTSCHLAND“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bananenrepublik+deutschland) den „MORALISCHEN BAKROTT“ erklärt.

Seinen Beitrag hat er in Anlehnung an Pippi Langstrumpf

mit dem Titel „Justitia NRW – Macht sie sich die Welt wie sie ihr gefällt?“ versehen.

Wir haben seinen Beitrag nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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Dirk Altpeter meint:

Justitia NRW – Macht sie sich die Welt, wie sie ihr gefällt?“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hatten wir am 05. Juni 2018 den Beitrag:

„Bilden Richter, Richterinnen und Staatsanwältinnen sowie Staatsanwälte in der BRD einen Staat im Staate, der mit zweierlei Maßen misst und sind sie wie Götter in schwarz: unantastbar, über dem Gesetz stehend?“

unter:

http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/06/05/dirk-altpeter-berichtet-wieder-und-meint-ist-die-justiz-auf-dem-niveau-eines-gluecksspiels-angekommen/

auf unserer Webseite gepostet.

Hintergrund der Aktion war, dass der Berichterstattende am 07.09.2017 gegen eine schillernde Dame – welche es mit der Wahrheit bei Gericht und Behörden schon seit Jahren nicht so genau nimmt – Strafanzeige und Strafantrag wegen „Falscher uneidlicher Aussage“ bei der Staatsanwaltschaft Aachen gestellt hatte.

Da meiner Meinung nach auch dieses Ermittlungsverfahren, wie bereits EINIGE zuvor, durch die Staatsanwaltschaft Aachen mit dem nicht rechtskonformen Hintergrund, dieser besonders „perfiden Universalzeugin“ juristische Immunität bzw. Narrenfreiheit“ zu verschaffen, einfach fadenscheinig eingestellt wurde, legte der Berichterstatter unter dem 28.09.2017 eine entsprechende Beschwerde gegen die Verfahrenseinstellung bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln ein. Diese wurde dann wiederum am 24.05.2018, um Kollegen zu schützen, so wird vermutet (?), erneut mit fadenscheiniger Begründung zurückgewiesen.

Auch eine darauf folgende Dienstaufsichtsbeschwerde beim Justizministerium NRW blieb „form-, frist- und fruchtlos“, welches nun eine erneute Strafanzeige gegen sämtliche daran beteiligten Amtspersonen wegen des Verdachts der „Strafvereitelung“ , „Rechtsbeugung“ sowie „Amtsmissbrauch“ zur Folge hatte.

Fazit:

Die bisher daran beteiligten Justizbehörden können – nach diesseitiger Sichtweise – in dieser Angelegenheit nicht nur als „Verschleierungsbehörde“, angesehen werden, sondern sie verfahren offensichtlich gänzlich nach dem Motto:

„Die eine Krähe hackt der anderen Krähe kein Auge aus!“

Der aktuelle Einstellungsbescheid des Ministeriums der Justiz NRW hat meiner Meinung nach vielleicht schöpferische, jedoch keine juristische Qualität!

Aufgrund dieses spektakulären unhaltbaren Negativbescheides möchte ich – nein ich muss – erneut auf den Zeitungsartikel aus der Süddeutschen Zeitung verweisen, worin der ehemalige Richter am Landgericht Stuttgart, Herr Frank Fahsel, mit der Justiz hart ins Gericht geht.

Er war in der Zeit von 1973 bis 2004 an diesem Landgericht tätig. Bereits 2008 erhob er schwere Vorwürfe gegen juristische Rechtsbeugung.

Auszüge aus seinem Leserbrief:

´…Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht‚ kriminell‘ nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Order di Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen … In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst – durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor meinesgleichen…´

Frank Fahsel, Fellbach, in der Süddeutschen Zeitung am 9. April 2008.

Meines Erachtens ist unsere Justiz nun endgültig auf dem Niveau eines Glückspiels angekommen und folglich kann man ihr nur noch einen „MORALISCHEN BANKROTT“ attestieren…

Dirk Altpeter“

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