Wolfgang Erbe informiert: SUPER GAU für Innenminister und Verfassungsschutz! / S.O.S. wieder Sorgen um Arbeitsplätze bei Diebold-Nixdorf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir ein Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) zu den Themen

„Super GAU für Innenminister und Verfassungsschutz!“

„S.O.S. wieder Sorgen um Arbeitsplätze – Diebold-Nixdorf in der Krise!“

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Der Fall des LKA-Mitarbeiters auf einer Pegida-Demontration offenbart einen fatalen Korpsgeist bei der Polizei. Das ist ein Alarmsignal für ganz Deutschland.

Kommentar von Constanze von Bullion, Berlin

Nein, es geht nicht nur um einen Deppen mit Deutschlandhut, leider. Es geht auch nicht mehr um ostdeutsche Befindlichkeiten. Der Mitarbeiter des Landeskriminalamts Sachsen, der bei Angela Merkels Besuch in Dresden erst mit Pegida gegen die Kanzlerin demonstrierte, dann ein Fernsehteam des ZDF anpöbelte, weil er nicht gefilmt werden wollte, schließlich die Polizei rief, die bereitwillig die Presseleute festhielt, nicht den Pöbler – dieser Fall ist von höchster bundespolitischer Bedeutung. Denn was in Sachsen eher zufällig ans Licht kam, ist Symptom einer Rechtsdrift in deutschen Sicherheitsbehörden, die nicht geduldet werden darf.

LKA-Mann bei Pegida-Demo in Sachsen

Ein Vorfall aus Sachsen führt zu einer deutschlandweiten Diskussion:Ein Pegida-Anhänger fordert Polizisten auf, ein Fernsehteam zu kontrollieren, das daraufhin eine Dreiviertelstunde festgehalten wird. Inzwischen ist klar: Der Mann ist Mitarbeiter des Landeskriminalamts.
 
 
 
 
 
 
 
Öffentlichkeit

Presserat: Lügenpresse-Rufer nehmen Polizei als „Kronzeugen“ gegen Journalisten

Der Pressekodex legt Journalisten nahe, die Herkunft von Tatverdächtigen nur bei begründetem öffentlichen Interesse zu nennen. Für die Polizei gelten solche Regeln aber nicht – und besonders auf Twitter und Facebook reizt sie ihren Spielraum aus. Der Presserat hält die Politik für gefordert.

 
 

Wieder Sorgen um Arbeitsplätze

Diebold Nixdorf:

US-Mutterkonzern plagt hoher Schuldenberg

Den US-Mutterkonzern des Paderborner Geldautomatenherstellers plagt ein hoher Schuldenberg. Nun muss er überraschend einen weiteren dreistelligen Millionenbetrag aufbringen

 

Paderborn (WB). Es war ein Bild mit Symbolkraft für den Bedeutungsverlust der Diebold Nixdorf AG als Teil des amerikanisch-deutschen Zahlungssystemherstellers: 20 Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern auf dem Podium saßen bei der Hauptversammlung in Paderborn am Donnerstag nur 40 Aktionäre gegenüber. Sie hörten wenig Neues, kaum Erbauliches.

Seit Inkrafttreten des Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrags im Februar 2017 mit dem US-Mutterkonzern Diebold Nixdorf Inc. sind die Befugnisse des deutschen Unternehmensteils begrenzt. Weil die US-Mutter hohe Millionenverluste schreibt, stellte Josef Gemmeke als Vertreter der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) fest: »Man hat den Eindruck, dass der Schwache den Starken übernommen hat.« Widerspruch gab es hierzu nicht.

Zwar hat auch die Diebold Nixdorf AG deutlich zu kämpfen mit dem schwierigen Marktumfeld , das von der Investitionszurückhaltung der Banken bei Geldautomaten und der Digitalisierung des Zahlungsverkehrs geprägt ist. Aber die Paderborner büßen im Vergleich mit den US-Kollegen weniger stark an Umsatz ein – und schreiben vor allem immer noch ordentliche Gewinne.

 
 
 
 

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Wolfgang Erbe

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