Werner Schell fordert: Beitragserhöhung für Kinderlose in der Pflegeversicherung geplant – Vorrang muss ein Konzept zur Auflösung des Pflegenotstands haben!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

eine weitere Mitteilung des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) erreicht.

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In dieser Mitteilung geht der Vorstand des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk auf das Thema „Beitragserhöhung für Kinderlose in der Pflegeversicherung geplant – Vorrang muss ein Konzept zur Auflösung des Pflegenotstandes haben!“

Als AK unterstützen wir selbstverständlich diese Forderung des Werner Schell und haben seine komplette Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in er Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

 

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Herr Werner Schell teilt mit:

 

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Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

17.10.2018

Beitragserhöhung für Kinderlose in der Pflegeversicherung geplant – Vorrang muss ein Konzept zur Auflösung des Pflegenotstandes haben

Jens Spahn will nach einem Bericht der Rheinischen Post vom 17.10.2018 die Pflegeversicherungsbeiträge für Kinderlose erhöhen. Dass in Zukunft mehr Finanzaufwand für eine gute pflegerische Versorgung von immer mehr pflegebedürftigen Menschen erforderlich sein wird, ist unter Experten unstreitig. Die BürgerInnen sind mehrheitlich mit höheren Belastungen für die Pflegeversicherung einverstanden. Allerdings stellt sich die Frage, ob an der Beitragsschraube gedreht werden muss oder nicht eine ergänzende Finanzierung des steigenden Pflegeaufwandes aus Haushaltsmitteln geboten ist. Wie auch immer: Über höhere Belastungen für die Pflege kann nur dann diskutiert und befunden werden, wenn es konkrete Konzepte gibt, die geeignet sind, die pflegerische Versorgung der älter werdenden Menschen nachhaltig und zukunftsfest zu gewährleisten. Dies ist im Moment nicht der Fall. Die systemischen Mängel sind allarmierend und müssen schnellstmöglich durch geeignete Reformmaßnahmen behoben werden. Dazu habe ich umfängliche Vorschläge gemacht und einen „Masterplan Pflege“ gefordert. Ich mache gerne erneut darauf aufmerksam > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/Pressemitteilungen/PpPS_Entwurf_Stellungnahme_06072018.pdf Weil innerhalb der GroKo kein überzeugendes Konzept erkennbar ist, wie man den Problemen begegnen will, ist auch die Bundeskanzlerin mit ihrer Richtlinienkompetenz gefordert. Insoweit gibt es auch entsprechende Hinweise > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22801

Quelle: http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22683&p=105990#p105990

Werner Schell – Diplom-Verwaltungswirt – Oberamtsrat a.D. – Buchautor/Journalist – Dozent für Pflegerecht

Mitglied im Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten e. V.http://www.medizinjournalisten.de/ 
http://www.wernerschell.de – Pflegerecht und Gesundheitswesen

Infos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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·        Der (29.) Pflegetreff findet am 21.11.2018 in Neuss-Erfttal statt und befasst sich mit dem Thema „Lachen ist oft die beste Medizin – kostenlos und nebenwirkungsfrei“. Es wird mit einem Statement von Herrn Dr. med. Michael Dörr, Leiter des Gesundheitsamtes des Rhein-Kreises Neuss, in das Thema eingeführt und übergeleitet zur Vorstellung von „Lachyoga“, Präsentation und Animation Frau Gisela Dombrowsky, ausgebildete Lachyogatrainerin. Eintritt frei! – Näheres unter folgender Adresse >  http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22823

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Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.

ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.

ist Unterstützer von „Bündnis für GUTE PFLEGE„.

ist Unterstützer der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen„.

tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.

unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall einschließlich deren Angehörige.

ist Mitgründer und Mitglied bei „Runder Tisch Demenz“ (Neuss).

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