Und wieder informiert Werner Schell zum Wochenbeginn ganz aktuell!

LIebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder einen NEWSLETTER des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) mit aktuellen Informationen rund um das Thema PFLEGE!

Bildergebnis für fotos von werner schell

(Eigenfoto des Werner Schell zeigt selbigen beim Referieren,)

Wir haben diesen NEWSLETTER nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Dem Herrn Werner Schell möchten wir als AK an dieser Stelle wieder ein ganz herzliches Dankeschön aussprechen, für sein unermüdliches ehrenamtliches Wirken.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Herr Werner Schell aktuell:

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung

für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779 – Fax: 02131 / 167289

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

05.11.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich mache hiermit wie folgt auf Texte im Forum von Pro Pflege … aufmerksam (Auswahl):

·        Krankenschwester – viel Herz wenig Lohn? – TV-Bericht am 05.11.2018, WDR, 22,10 Uhr. – Donya Farahani arbeitete eine Woche in einem Krankenhaus in Neuss – begleitete Schwester Claudia in der Notaufnahme, wo Menschen gerettet werden, und Schwester Jenni auf der Palliativ-Station, wo Menschen gepflegt werden, die unheilbar krank sind. – Näheres unter >  http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22900 (von dort kann auch das Sendungsvideo angeklickt werden).

  • Wie bleibt man bis ins hohe Alter geistig fit? Sieben Empfehlungen: Für ein langes und gesundes Leben empfehlen amerikanische Experten folgendes: Nichtrauchen, ausgewogene Ernährung mit Fisch, Gemüse und Obst, normales Körpergewicht sowie gute Cholesterin-, Blutdruck- und Blutzuckerwerte. Je mehr dieser sieben Kriterien erfüllt werden, desto mehr sinkt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Auch dem Gehirn tut dieser Lebensstil gut: Eine große Langzeitstudie zeigt, dass Menschen geistig leistungsfähiger bleiben und seltener an Demenz erkranken, je mehr sie den Kriterien entsprechend leben. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=3&t=12335&p=106189#p106189
  • Zur Demenzprävention informiert ergänzend ein kurzer Film (01.00 Min.) der Tagesschau. – Näheres unter > https://www.youtube.com/watch?v=M2ILtPz919w
  • Arthrose: Tipps zu Ernährung und Bewegung. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=21575&p=106173#p106173  
  • Test und Training: Wie fit sind Sie? – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=6&t=22275&p=106190#p106190
  • Erklärfilme zu den Pflegegraden. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=21742&p=106118#p106118
  • Wann dürfen Menschen vor sich selbst geschützt werden? – Der Deutsche Ethikrat hat dazu am 01.11.2018 eine umfangreiche Stellungnahme „Hilfe durch Zwang? Professionelle Sorgebeziehungen im Spannungsfeld von Wohl und Selbstbestimmung“ veröffentlicht. > Freiheitsentziehende Maßnahmen (z.B. Fixierungen) dürfen nur die Ultima Ratio sein. Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=22904
  • Mehr Zeit und Geld für die Kliniken bei der Organspende. Bundeskabinett hat am 31.10.2019  den Entwurf eines „Gesetzes zur Verbesserung der Zusammenarbeit und der Strukturen bei der Organspende“ beschlossen. Derartige Verbesserungen waren überfällig und können im Wesentlichen positiv bewertet werden. Die vielfach kritisierte „Widerspruchslösung“ ist nicht Gegenstand der aktuellen Planungen. – Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=2&t=15883&p=106191#p106191 –  Es versteht sich, dass beim gesamten Transplantationsgeschehen die Grundsätze der Patientenselbstbestimmung zu beachten sind. Diesbezüglich können konkrete Regelungen in einer Patientenverfügung näher ausgeführt sein. Darüber wird regelmäßig in der Volkshochschule Neuss informiert. Der nächste Vortrag findet am 26.11.2018, 17,30 Uhr, statt. Thema: Patientenrechte: Näheres unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22754 ).
  • Kurzstatement aus gegebenem Anlass: Hilfe beim Toilettengang ist eine Pflegeleistung, die wesentlicher Bestandteil in der Versorgung von Patienten und pflegebedürftigen Menschen ist (vgl. u.a. § 11 SGB XI). Zusätzlich ist sie ein Beitrag zur Mobilisierung. Eine angelegte Windel kann nur den Charakter einer Notfallvorsorge haben. Wenn also ein Toilettengang eingefordert wird, muss dem entsprochen werden. Geschieht dies nicht, aus welchen Gründen auch immer, ist das eine Vertragsverletzung. Wir wissen aber alle, dass die entsprechenden Unterstützungsleistungen deshalb oft nicht erfolgen, weil in der Tat keine ausreichende Personalausstattung gewährleistet ist. Dafür sind die unzureichenden Stellenschlüssel verantwortlich, was ja über viele Jahre, auch von mir, angeprangert wird. Diesbezügliche Mängelrügen und Aufforderungen an den Gesetzgeber, für auskömmliche Personalbemessungssysteme Sorge zu tragen, werden kaum oder nur halbherzig unterstützt. Auch meine jüngste Stellungnahme zum PpSG vom 06.07.2018, im Rahmen Verbändeanhörung abgeliefert, hat keine Beachtung gefunden. Das habe ich gestern erneut deutlich kritisiert (> http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22697&p=106116#p106116 ). – Solange die politischen Entscheidungsträger nicht wirkungsvoll reagieren, bleibt den betroffenen Patienten bzw. pflegebedürftigen Menschen (bzw. ihren Rechtsvertretern) nur der Beschwerdeweg (u.a. an die Heimaufsicht, Kranken- bzw. Pflegekasse, Medien). Das Pflegepersonal, dass in Kenntnis unzureichender Personalausstattung nicht angemessen reagieren kann, sehe ich in der Pflicht, den Arbeitgeber auf die mangelhafte Personalsituation und die daraus sich ergebenden Probleme mittels (schriftlicher) Überlastungsanzeige aufmerksam zu machen. Auch wenn solche Anzeigen das personelle Problem nicht unmittelbar auflösen können, dient es den Pflegekräften zur Entlastung, wenn es zu konkreten Vorwürfen oder gar Klagen kommen sollte. – Unabhängig von diesen Anmerkungen müssen wir endlich alle begreifen, dass das Pflegesystem dringend personeller Verbesserungen bedarf. Was Jens Spahn zur Zeit auf den Weg gebracht hat, wird die hier in Rede stehenden Probleme nicht lösen. Die öffentlichkeitswirksamen Statements von Jens Spahn, auch mittels Filmbeiträgen bei Facebook („Frag den Spahn“ usw.), dienen eher der Imagepflege des Ministers. Für die Fortentwicklung des Gesundheits- und Pflegesystem bringt das alles nichts!

Das Leben ist wie ein Spiegel.

Lächelt man hinein, lächelt es zurück.

Der Neusser Pflegetreff am 21.11.2018 bringt es auf den Punkt.

Informationen unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22823

>>> Zu den vorstehenden Hinweisen können Texte im Forum aufgerufen werden. Bitte jeweilige Fundstelle kopieren und in den InternetBrowser übertragen! – Wenn Sie nicht mehr informiert werden möchten, wird um entsprechende Nachricht gebeten. <<<

Mit freundlichen Grüßen

Werner Schell

https://www.facebook.com/werner.schell.7  bzw. https://twitter.com/SchellWerne

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