Die Finanzkrise hat sich 2018 durch die Flops an der Börse verschärft! Der Verschärfungstrend wird auch 2019 weitergehen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Thema „FINANZKRISE“ hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) auch im Jahr 2018 beschäftigt , wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link in der entsprechenden Kategorie aufrufen und nachlesen könnt.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/category/finanzkrise/ !

Es gab vor dem Jahr 2018 etliche Jahre mit Gewinn. Das Jahr 2018 war aber für die Anleger beim deutschen Aktienmarkt nicht so prickelnd, denn sie mussten herbe Verluste hinnehmen. Der DAX (https://www.dax-indices.com/) büßte nereits seit Januar 2018 mehr als 18 Prozent ein. Da schnitt beispielsweise der Nikkei-Index in Japan mit einem Minus von 12,08 Prozent noch besser ab. Es kann somit trefflich festgestellt werden, dass  das Jahr 2018 als das verlustreichste Jahr seit 2008 (Jahr der internationalen Finanzkrise) bezeichnet werden kann

Am Freitag, den 28.12.18, dem verkürzten letzten Handelstag des Jahres, reichte es lediglich noch für ein Tages-Plus in Höhe von 1,7 Prozent, ergo auf 10.558,96 Punkte. Am Donnerstag, den 27.12.18, war der DAX auf den niedrigsten Stand seit den letzten zwei Jahren gefallen.

Optimistisch war man noch am 23. Januar 2018, als der deutsche Leitindex auf das historische Hoch von 13 596 Punkten angestiegen war. Der Index brach kurze Zeit (14 Tage) später  bereits bis auf 12.000 Punkte ein.

Nur im chinesischen Shanghai lief es schlechter. Dort liegt das Minus bei 22 Prozent. Der Dow Jones in den USA büßte lediglich nur 3,3 Prozent ein und der Nikkai in Japan nur 8,5 Prozent

Nach einem sogenannten „Dümpeln“ ging es dann Mitte Juni an der Börse immer weiter bergab.

Der Handelskrieg zwischen USA und China verschärfte sich wieder und die Konjunktur zeigte – vor allem im Wachstumsstaat China – Ermüdungserscheinungen. Der BREXIT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=brexit) spitze sich zu und der Ausverkauf an der US-Technologiebörse Nasdaq und zeitweise auch die italienische Schuldenkrise taten dann ihr übriges.

In USA signalisierte der Anleihemarkt, dass die USA schon 2020 in eine Rezession schlittern könnte. Ein Liqiditätsentzug droht in 2019 durch die US-Notenbank FED, die mit Anleiheverkäufen den Finanzmärkten Liqidität (100 Milliarden Dollar) entziehen könnte. Dieses Szenario verschärfte im Dezember den Ausverkauf von Aktien.

Die Aktie der Deutschen Bank (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=deutsche+bank) hat rund 56 Prozent eingebüßt, die Commerzbank 54 Prozent.

Bei der Deutschen Bank waren es der teure Umbau, die sinkende Erlösen und die unsicheren Perspektiven, die den Kurs auf Rekordtief-Niveau drückten

Alle Flops im DAX 2018 könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link bei FINANZTREFF ONLINE aufrufen!

> http://www.finanztreff.de/news/die-tops-und-flops-im-dax-2018/14963898

Auszug aus dem

Bildergebnis für fotos vom logo von handelsblatt online

vom 28. Dezember 2018

Anleger müssen sich auch für 2019 auf Berg- und Talfahrt einstellen

Auch Europas Währungshüter steuern allmählich zurück in die geldpolitische Normalität. Im neuen Jahr will die Europäische Zentralbank (EZB) keine frische Milliarden mehr in Anleihen stecken. Ein rasches Ende der Geldflut im Euroraum ist damit allerdings nicht in Sicht. Gelder aus auslaufenden Papieren will die Notenbank wieder investieren. Eine erste Zinserhöhung wird frühestens im Herbst 2019 erwartet.

Zudem haben sich die Aussichten für die globale Wirtschaft eingetrübt. „Die Weltwirtschaft wächst zwar auch nächstes Jahr, aber wir befinden uns in einer späten Zyklusphase“, analysierte Jens Wilhelm, Vorstand bei der Fondsgesellschaft Union Investment. Die USA, die Leitökonomie der Weltwirtschaft, erlebten den zweitlängsten Aufschwung der vergangenen 70 Jahre. Eine wirtschaftliche Verlangsamung sei damit wahrscheinlicher, was sich auf die Stimmung an den Kapitalmärkten auswirken dürfte.

Den kompletten Artikel zum Thema könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen.

> https://app.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/boerse-eine-einzige-enttaeuschung-fuer-die-aktienmaerkte-endet-ein-schwarzes-jahr/23811752.html?nlayer=Newsticker_1985586&ticket=ST-2577038-4XuNnmGYFfPFklNFF7MJ-ap5 !

Als AK stellen wir dazu fest;:

A) Karl Marx sagt: „Die Akkumulation des Kapitals ist ein ständiger Prozess der Hinzufügung von Mehrwert zum Kapital!“

B) Mehwert kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen. Das geht direkt durch die Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft und/oder durch Finanzmanipulationen bzw. Finanzspekulationen. Das Spekulieren an den Aktienmärkten und das Junglieren der Banken mit sogenannten „BLASEN“ ist dem Kapitalismus innenwohnend und dazu angetan, ihn zu zerstören helfen!

                            Bildergebnis für fotos vom buch das kapital von karl marx

Wir bleiben am Thema dran und werden fortlaufend dazu weiter berichten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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