Der Beschluss der Verwaltungsgerichts Aachen in Sachen Personalrat der Handwerkskammer ./. Personalratsvorsitzenden der Handwerkskammer auf Ausschluss aus dem PR ist online gestellt! Bei unserer kommenden öffentlichen AK-Sitzung wird der mit ein Thema sein!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hatten wir bis dato zu allen Personalrats-Affären in Aachen sehr ausführlich berichtet, wie Ihr es durch das Anklicken der nachstehenden Links aufrufen und nachlesen könnt.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=personalrat+st%C3%A4dteregion !

> http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=marc+topp !

> http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=handwerkskammer+aachen !

Unseren jüngsten Beitrag zum Thema hatten wir am 18.12.2018 auf unsere Homepage gepostet.  Diesen Beitrag könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link direkt aufrufen und nachlesen.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/12/18/die-beschaeftigten-der-handwerkskammer-aachen-bekommen-jetzt-die-chance-einen-personalrat-zu-waehlen-der-weder-korrupt-noch-verraeterisch-ist/ !

Nunmehr liegt der Beschluss in Sachen Personalrat der Handwerkskammer ./. Personalratsvorsitzenden der Handwerkskammer in seiner Gänze vor.

Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr ihn aufrufen und nachlesen.

> https://www.justiz.nrw.de/nrwe/ovgs/vg_aachen/j2018/16_K_1957_18_PVL_Beschluss_20181206.html !

Auf unserer öffentlichen AK-Sitzung am Dienstag, den 08. Januar 2019 (http://www.ak-gewerkschafter.de/einladungen-treffen/) werden wir uns damit befassen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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2 Kommentare zu Der Beschluss der Verwaltungsgerichts Aachen in Sachen Personalrat der Handwerkskammer ./. Personalratsvorsitzenden der Handwerkskammer auf Ausschluss aus dem PR ist online gestellt! Bei unserer kommenden öffentlichen AK-Sitzung wird der mit ein Thema sein!

  1. Edgar Zadukowski sagt:

    Habe mich die ganze Zeit bei den Personalratsaffären gefragt, wie denn die Gegenleistung für die überzogenen Gehaltszahlungen aussehen mögen?
    Jetzt habe ich eine vage Vorstellung davon.
    Das scheint ja ein sehr kollegialer Vorsitzender zu sein, wenn er streng vertrauliche Briefe von Mitarbeitern an die Geschäftsführung weitergibt, seine Personalratskollegen mehrfach beleidigt und dann auch noch schriftlich ankündigt, sich gegenüber der Geschäftsführung zum geheimen Abstimmungsverhalten einiger Personalratsollegen zu äußern. Die schriftliche Ankündigung würde ich persönlich als eine Art Erpressung oder Einschüchterung deuten. Auch wenn der Beweis der Durchführung fehlt. Die entscheidende Frage ist doch wohl eher die, warum kündigt man so etwas denn an? Doch wohl nur um Druck auf die Kollegen auszuüben, oder täusche ich mich da? Für mich ist dies eine Riesensauerei. Ich jedenfalls kann mir keinen größeren VERTRAUENSBRUCH mehr vorstellen.
    Habe im Urteil gelesen, dass der Mitarbeiter, der sich „vertrauensvoll“ an den Personalratsvorsitzenden gewandt hat, mehrere Personalgespräche hatte und mittlerweile versetzt wurde.

    Und die Geschäftsführung nimmt dankend an. Das spricht für sich.
    Welche Beweggründe da mögen wohl hinterstecken?
    Zum Schluss noch eine Frage: Weiß jemand ob der Personalratsvorsitzende evtl. sogar Mitglied bei einer Gewerkschaft ist? Wäre überaus interessant zu wissen, wie diese sich in dem Fall verhalten würde?
    Übrigens ganz nebenbei, wenn es wirklich stimmt, dass der Vorgänger des jetzigen Vorsitzenden vom Arbeitgeber mit 65 Jahren noch einen vierjährigen Arbeitsvertrag über das normale Renteneintrittsalter hinaus erhalten habe, wäre das in dem aktuellen Zusammenhang äußerst interessant. Und das ganze als „freigestellter Personalratsvorsitzender“. Man darf sich schon die Frage stellen, welchen Nutzen der Arbeitgeber davon hat? Ein Schelm der etwas Dubioses dahinter vermutet? Ist wahrscheinlich völlig normal…

    Edgar Zadukowski

  2. Gernot Robens sagt:

    Hallo Edgar,
    zu deiner Frage teile ich mit, dass der Vorsitzende zu meinem großen Bedauern Ver.di-Mitglied ist. Eine Schande ist das. Da ich selbst der Gewerkschaft Ver.di schon seit 40 Jahren angehöre, schäme ich mich für solche Mitglieder.
    Und ja, dass mit dem Vorgänger stimmt meines Wissens auch. Er erhielt mit 65 Jahren noch einen Arbeitsvertrag und blieb Personalratsvorsitzender.
    Die Mitarbeiter der Handwerkskammer sollten sich zukünftig genauer überlegen, wem sie ihr Vertrauen schenken.
    Gernot Robens

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