ARBEITGEBER BEWEGT EUCH! WENN NICHT, DANN WERDET IHR BEWEGT! Am Dienstag, den 15.01.2019, gehen die Flughafen-Streiks des Sicherheitspersonals am FRANKFURTER FLUGHAFEN ganztägig weiter!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir bis dato ausführlich über die Tarifverhandlung der Gewerkschaft Ver.di für das Sicherheitspersonal an den Flughäfen berichtet, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=flugh%C3%A4fen !

Den jüngsten Beitrag zum Thema hatten wir mit Datum vom 10.01.2019 auf unsere Homepage gepostet.

Diesen könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/2019/01/10/heute-bestreikt-das-sicherheitspersonal-mit-der-gewerkschaft-ver-di-die-flughaefen-koeln-bonn-duesseldorf-und-stuttgart/ !

Offensichtlich haben die Arbeitgebervertreter die Signale nicht erkannt oder wollen sie noch nicht erkennen, die die Gewerkschaft Ver.di und die streikenden Kolleginnen und Kollegen des Sicherheitspersonals in den letzten Tagen mit Ihren Aktionen zugesandt haben. Die Gewerkschaft Ver.di ruft zu weiteren Streikmaßnahmen für die kommende Woche (DIENSTAG, D. 15. JANUAR 2019) am FLUGHAFEN FRANKFURT auf und begründet diese über den zuständigen Gewerkschaftssekretär Benjamin Roscher wie folgt:

„„Der erneute Streikaufruf ist notwendig geworden, weil der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) weder auf das starke Signal der Beschäftigten durch die Warnstreiks in Berlin-Tegel und Schönefeld am vergangen Montag noch auf die Warnstreiks in Düsseldorf, Köln-Bonn und Stuttgart am vergangenen Donnerstag mit einem verhandlungsfähigen Angebot reagiert hat!“

Als AK teilen wir diese Auffassung vollinhaltlich und rufen zur Solidarität mit den betroffenen Kolleginnen und Kollegen auf!

Die komplette Online-Pressemitteilung der Gewerkschaft Ver.di vom heutigen Tage haben wir zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme in ihrer Gänze nachstehend auf unsere Homepage gepostet.

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                            Bildergebnis für fotos vom logo der gewerkschaft ver.di

Sicherheitspersonal an Flughäfen: Warnstreiks am Dienstag, dem 15. Januar 2019

11.01.2019

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten der Flughafensicherheit in Frankfurt am Main zu Warnstreiks am 15. Januar 2019 auf, da die Arbeitgeber noch immer kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt haben. Die Streiks werden in der Zeit von 2 Uhr früh bis 20 Uhr durchgeführt. Wie schon bei den vorangegangenen Warnstreiks ist wiederum mit starken Einschränkungen im Luftverkehr zu rechnen. Es ist außerdem nicht auszuschließen, dass weitere Flughäfen in den Warnstreik einbezogen werden.

„Der erneute Streikaufruf ist notwendig geworden, weil der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) weder auf das starke Signal der Beschäftigten durch die Warnstreiks in Berlin-Tegel und Schönefeld am vergangen Montag noch auf die Warnstreiks in Düsseldorf, Köln-Bonn und Stuttgart am vergangenen Donnerstag mit einem verhandlungsfähigen Angebot reagiert hat“, betont ver.di-Verhandlungsführer Benjamin Roscher.
Die Arbeitgeber hätten nach den eindrucksvollen Warnstreiks der Beschäftigten die Möglichkeit gehabt, ein verbessertes Angebot vorzulegen, dazu aber keine Bereitschaft signalisiert. Die hohe Streikbereitschaft der Beschäftigten würde unterstreichen, dass sie bereit seien, für ihre Forderungen einzutreten. „Die Beschäftigten haben mehr Wertschätzung und eine deutlich bessere Entlohnung für ihre verantwortungsvolle und schwierige Tätigkeit verdient“, so Roscher weiter. Sollte es weiterhin kein verbessertes Angebot geben, seien auch weitere Streiks nicht auszuschließen

Die Streiks stehen im Zusammenhang mit bislang vier erfolglosen bundesweiten Tarifverhandlungen zwischen dem BDLS und ver.di. Die Arbeitgeber hatten in der letzten Verhandlungsrunde am 20./21. Dezember 2018 ihr Angebot für eine Entgelterhöhung lediglich von 1,8 auf 2,0 Prozent pro Jahr bei einer zweijährigen Vertragslaufzeit erhöht. Die Lohnanpassung für ostdeutsche Bundesländer soll erst nach fünf Jahren beendet sein. Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung des Stundenlohns im Bereich der Passagier-, Fracht-, Personal- und Warenkontrolle auf 20 Euro brutto. Das bislang vorliegende Angebot der Arbeitgeber beläuft sich auf eine Erhöhung von rund 40 Cent. Auf dieser Grundlage sei ein Tarifkompromiss nicht möglich, betont der ver.di-Verhandlungsführer.

Die Verhandlungen werden am 23. Januar 2019 in Berlin fortgesetzt.

Nach dem Klick auf den hier stehenden Link könnt Ihr diese Pressemitteilung auch direkt online auf der Homepage von Ver.di lesen

> https://www.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++3647f932-158d-11e9-b074-525400b665de !

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Hierzu titelt das Bildergebnis für fotos vom logo handelsblatt einen Artikel vom heutigen 11.01.2019 wie folgt:

„Flughafen Frankfurt wird am Dienstag fast ganztägig bestreikt – Sicherheitskontrollen nicht besetzt“

Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch den kompletten Beitrag auf der Homepage des Handelsblatts zum Thema auf.

> https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/sicherheitspersonal-flughafen-frankfurt-wird-am-dienstag-fast-ganztaegig-bestreikt-sicherheitskontrollen-nicht-besetzt/23854950.html !

Verdi lässt im Tarifkonflikt des Sicherheitspersonals die Muskeln spielen. Die Lufthansa kündigt bereits einen Sonderflugplan an. Doch wer ab Frankfurt fliegen wollte, muss umbuchen.

Wir bleiben als AK am Thema dran und kommen zur gegebenen Zeit auf die Angelegenheit zurück.

ARBEITGEBER BEWEGT EUCH! WENN NICHT, DANN WERDET IHR BEWEGT!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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