Deutschland ein Rechtsstaat? – Die unendliche Geschichte einer Lüge! Eine weitere skandalöse Justizstory, die unserem AK-Mitglied Dirk Altpeter widerfahren ist!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

unser Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis- (AK-) Mitglied Dirk Altpeter (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dirk+altpeter) hat seine äußerst negativen Erfahrungen mit der Justiz in der „BANANENREPUBLIK DEUTSCHLAND“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bananenrepublik+deutschland) beständig auf unserer Homepage veröffentlicht.

Heute nun wollen wir seine jüngsten Erlebnisse unter der Überschrift „Deutschland ein Rechtsstaat? – Die unendliche Geschichte einer Lüge!“ zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unserer Homepage veröffentlichen.

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Hier die Story:

Im November des vergangenen Jahres musste sich unser AK-Mitglied Dirk Altpeter trotz eines erstinstanzlichen Freispruches einem vollkommen an den Haaren herbeigezogenen Berufungsverfahren – wofür auch noch unsere Steuergelder sinnlos verprasst wurden – vor dem Landgericht Aachen unterziehen, da eine übereifrige Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Aachen das Opfer zum Täter und den Täter zum Opfer nach Lust und Laune verdrehte.

Hier lief die Geschichte im Prinzip nicht anders, als Ihr sie in der „CAUSA OHLEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/causa-ohlen) noch nachlesen könnt

Diese offenbar stereotype Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft Aachen ist inzwischen jedem unserer User/Innen aufgrund dieser „gesammelten Werke“ in der „CAUSA OHLEN“ bestens bekannt, da sie umfangreich und schonungslos belichtet worden ist.

Da der Belastungszeuge – der den Stein anhand einer infamen Lüge ins Rollen gebracht hatte – sich ein weiteres Mal am 12.11.2018 in massive Widersprüche verstrickte und demnach das zweite Mal der Falschaussage überführt wurde, nahm der anwesende Staatsanwalt die Berufung seiner offenbar renitenten Kollegin noch während der Beweisaufnahme zurück.

Unser AK Mitglied stellte daraufhin eine weitere Strafanzeige gegen diesen „Baron Münchhausen“ wegen „Falscher uneidlicher Aussage“ und „Vortäuschung einer Straftat“ sowie dem Straftatbestand „Irreführung von Behörden“.

Bereits Wochen zuvor trat dieser „Baron Münchhausen“ im Anschluss an eine familienrechtliche Verhandlung – zu welcher er nicht einmal geladen war – in strafrechtliche Erscheinung, da er dreist versuchte unserem AK-Mitglied auf dem Gerichtsflur des AG Düren – wir zitieren – „eine reinzuhauen“. Diesbezüglich handelte er sich eine weitere Strafanzeige u. a. wegen versuchter Körperverletzung ein.

Hierauf flatterten unserem AK-Mitglied unter dem 17.01.2019 zwei an den Haaren herbeigezogene Einstellungsbescheide der Staatsanwaltschaft Aachen ins Haus, in denen vollkommen fadenscheinig behauptet wurde, dass sich ein genauer Sachverhalt – obwohl dieser dreiste „Lügen Baron“ in der Berufungs-verhandlung am 12.11.2018 erneut der „Falschaussage“ überführt wurde und er unserem AK Mitglied am 06.08.2018 auch noch „eine reinhauen“ wollte – angeblich nicht mehr festzustellen sei.

Ein solcher für die Staatsanwaltschaft Aachen offensichtlich und vermuteter „stereotype Verfahrensablauf“ löst bei uns sofort böse Erinnerungen an die ähnlich gelagerte „CAUSA OHLEN“ aus, in der ein verurteilter Kassendieb von Seiten der Staatsanwaltschaft Aachen – unserer Meinung nach –  bis zu seinem tiefen juristischen Fall, der durch unsere Beharrlichkeit erzielt worden ist, eine, man könnte es vereinfacht sagen, „strafrechtliche Immunität“ erlangte.

Im Übrigen hat unser AK Mitglied gegen die beiden Bescheide vom 07.01.2019 sofortige Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln sowie Strafanzeige und Strafantrag gegen die zuständige Dezernentin der Staatsanwaltschaft Aachen wegen des vermuteten Tatbestandes der Strafvereitelung (§ 258 StGB) gestellt.

Wer nun glaubt, dies sei ein Einzelfall, der irrt auch hier gewaltig. Bereits unter dem 14.12.2017 sowie unter dem 26.03.2018 kassierte diese Dezernentin der Staatsanwaltschaft Aachen zwei Strafanzeigen wegen des vermuteten Straftatbestandes der „Verfolgung Unschuldiger“ durch unser AK Mitglied.

Diese Strafanzeigen wurden unmittelbar an den leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Aachen postalisch übersandt und bis heute weder bestätigt, noch beschieden. Daraufhin folgte eine weitere Strafanzeige unter dem 12.05.2018 an die Generalstaatsanwaltschaft Köln, welche sich gegen den leitenden Oberstaatsanwalt in Aachen sowie wiederum gegen seine renitente Dezernentin richtete.

Diese wurde dann folglich durch die Generalstaatsanwaltschaft Köln unter dem 30.05.2018 per Bescheid bestätigt, jedoch kurioserweise auf dem direkten Weg an den leitenden Oberstaatsanwalt in Aachen zur weiteren Veranlassung weitergereicht.

Genauso wurde mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde vom 13.05.2018, die unser AK-Mitglied an das Justizministerium NRW gesendet hatte, verfahren.

Im Endergebnis bedeutet dies, dass der leitende Oberstaatsanwalt in Aachen nicht nur über die gegen ihn selbst gerichtete Strafanzeige entscheiden darf , was mit gesundem Menschenverstand betrachtet ein absolutes Absurdum darstellt, sondern diese Strafanzeigen auf seinem Schreibtisch seither unbearbeitet liegen lassen darf.

Genauso dubios ist der Umstand, auch dies liegt unserer Redaktion in Form von umfangreichen Beweismitteln vor, dass die familienrechtlichen Verfahren die unser AK Mitglied Dirk Altpeter vor dem Amtsgericht Düren seit 7 ½ Jahren führen muss, den Verdacht der sukzessiven Manipulation nähren. Dort sorgt beispielsweise ein unter dem 06.08.2018 falsch erstelltes Sitzungsprotokoll seither für erhebliche Irritationen.

Mehrere schriftliche Anträge unseres AK-Mitglieds auf Abänderung/Korrektur dieses aus seiner Sicht falsch erstellten Sitzungsprotokolls blieben bisher vollkommen fruchtlos und werden gebetsmühlenartig durch die zuständige Abteilungsrichterin des AG Dürens ignoriert und sabotiert.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Nach Meinung des AK als auch nach Meinung unseres AK-Mitgliedes Dirk Altpeter können diese groben Verfahrensverzerrungen keine Zufälle mehr sein!?

Es hat den Anschein, so wird vermutet, als werde hier alles Erdenkliche unternommen, um grobe Ermittlungs- sowie Verfahrensfehler der Justizbehörden mit Hilfe „konsequenter Manipulation“ zu vertuschen.

Wenn sich Richter und Staatsanwälte, wenn es zu beweisen ist, beim Missbrauch der Amtsgewalt gegenseitig decken, dann werden solche Vorgänge auch als organisierte Kriminalität bezeichnet werden müssen.

Die Justiz unterliegt keiner Kontrolle!

So kann dem Machtmissbrauch in Deutschland Tür und Tor geöffnet werden!

Wir haben offensichtlich in Deutschland einen „Rechtsbankrott“ und den Bürgern wird immer noch das „Ammenmärchen“ von einer unabhängigen Justiz vorgegaukelt.

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Und hier ein Verweis auf einen Blog, der auf das Folgende eingeht:

Staatsanwaltschaft Aachen scheint unbequemen Anzeigeerstatter und Zeugen wie einen Ketzer zu verfolgen und durch Strafvorwürfe lahm zu legen. Gezieltes persönliches Interesse und gewollte Methode – von wem und ggf. für wen?

Und zur Substantiierung dieser Story haben wir Euch den nachstehenden Link gepostet, der Euch nach dem Anklickendirekt auf den Blog führt, wo Ihr reichlich Material findet.

> https://de.calameo.com/books/0006409676cec6e9b07a6 !

Für den AK Manni Engelhardt –Koordinator-

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2 Kommentare zu Deutschland ein Rechtsstaat? – Die unendliche Geschichte einer Lüge! Eine weitere skandalöse Justizstory, die unserem AK-Mitglied Dirk Altpeter widerfahren ist!

  1. Dirk Altpeter sagt:

    Und auch dieser Artikel zeigt nur die Spitze des Eisbergs auf…

    Zitat:

    „Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“
    Abraham Lincoln

    Dirk Altpeter

  2. Klaus-Friedel Klär sagt:

    Lieber Gewerkschafterkreis in Aachen, lieber Manni,
    die Jünger und Apostel der Göttin JUSTITIA scheinen aus der CAUSA OHLEN nicht sehr viel gelernt zu haben.
    Da wird es sicherlich wieder einmal zu Aktionen vor dem Tempel der (Un)Gerechtigkeit in Aachen kommen müssen.
    Wenn es soweit ist, dann bin ich wieder dabei.
    Was jetzt dort abzugehen scheint, schreit zum Himmel hoch. Da muss die Göttin der Gerechtigkeit nunmehr schleunigst ihre Augenbinde lupfen und ihre Diener zurechtweisen, sonst rennen diese wieder blind in eine Katastrophe.
    Mit solidarischen Grüßen
    Klaus-Friedel Klär

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