Kollege Fred Maintz informiert über die am 22.01.2019 (08.00 Uhr bis 11.00 Uhr) stattfindende Protestaktion gegen die HARTZ IV-Sanktionen vor dem Jobcenter in Duisburg!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung des Kollegen Fred Maintz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=fred+maintz) über die am Dienstag, den 22. Januar 2019, 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr, stattfindende Protestaktion vor dem Jobcenter in Duisburg.

Wir haben die Mitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Beteiligung auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/sozialpolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Fred Maintz informiert:

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

am 22.01. (Dienstag) findet von ca. 8 Uhr bis maximal 11 Uhr eine
Protest-Aktion vor dem Jobcenter Duisburg statt (siehe Flugblatt).

Duisburg ist das nachweislich SANKTIONSWÜTIGSTE JOBCENTER DEUTSCHLANDS mit schlimmen Folgen (Hunger, Stromsperren usw.) für Betroffene.

Mit kollegialen Grüßen

Fred Maintz

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Flugblatt:

Bildergebnis für fotos vom logo aufrecht bestehen

Soziale Rechte verteidigen – Hartz4-Sanktionen abschaffen!

22.01.19 (Dienstag) 8-11 Uhr:

Protestaktion vor dem Jobcenter Duisburg-Mitte,

Friedrich-Wilhelm-Str. 103, 47051 Duisburg (Nähe Hauptbahnhof)

Zur Zeit befasst sich das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe mit der Frage, ob Sanktionen gegen die Verfassung verstoßen.

Sozialleistungen sind keine Almosen, die man den Betroffenen – wie früher ungezogenen Kindern das Taschengeld – kürzen darf. Hier geht es um soziale Rechte in unserer Gesellschaft. Diese Rechte werden durch die Sanktionen missachtet, um die Menschen in miese und schlecht bezahlte Arbeit zu zwingen.               

Vor allem auch in Duisburg haben die Sanktionen die Würde von Tausenden verletzt: in  unserer Stadt wurden zwischen September 2017 und August 2018 über 18.500 Sanktionen verhängt, mehr als in jeder anderen Stadt Deutschlands !

Derselbe Staat, der milliardenschweren Steuerdiebstahl der extrem Reichen wie ein Kavaliersdelikt behandelt, kürzt den Ärmsten schon für Lappalien wie Meldeversäumnisse den Lebensunterhalt.

Die Sanktionen sind ersatzlos zu streichen.

Wir brauchen einen Sozialstaat, der soziale Sicherheit bietet und denLebensstandard bei Erwerbslosigkeit schützt. Dies würde durch eine Wiedereinführung der Arbeitslosenhilfe gelingen, die früher bis zu 58 Prozent des letzten Nettogehalts betrug.

aufstehen-du@online.de

V.i.S.d.P.: Duisburger Initiative „AufRECHT bestehen!; c/o Detlef Hertz, Syntopia, Gerokstraße 2, 47053 Duisburg;

E-Mail:

AufRechtbestehenH4.Duisburg@gmail.com

(Name: AufRecht bestehen Duisburg)

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