Wolfgang Erbe informiert: Gegen den Faschistenaufmarsch in Düsseldorf am Samstag + Polizei und Jugendämter haben Verbrechensbekämpfung verhindert + Vergewaltigungen in Lügde »Das Jugendamt, die Polizei – alle wussten Bescheid« + In Frankreich gehen jetzt auch die Renter auf die Straße u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein weitere Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erhalten.

Darin sind folgende Beiträge enthalten:

„Gegen den Faschistenaufmarsch in Düsseldorf am Samstag!“

„Polizei und Jugendämter haben Verbrechensbekämpfung verhindert!“ 

„Vergewaltigungen in Lügde »Das Jugendamt, die Polizei – alle wussten Bescheid«!

„Solidarität mit Geflüchteten und ihren Familien!“

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Dem Kollegen Erbe sagen wir an dieser Stelle wieder einmal ein herzliches Dankeschön für seine beständigen Berichterstattungen!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Gegen den Faschistenaufmarsch in Düsseldorf am Samstag + Polizei und Jugendämter haben Verbrechensbekämpfung verhindert + Vergewaltigungen in Lügde »Das Jugendamt, die Polizei – alle wussten Bescheid« + Solidarität mit Geflüchteten und ihren Familien

Kein Platz für rechte Schläger in Düsseldorf-Eller und überall!

Rechten Aufmarsch am 2. Februar 2019 stoppen! +++Aufruf zur Demo am 9.2. in Eller weiter unten +++

Die politisch Verantwortlichen für den Messerwurf vom 17. November 2018 kündigen für den 2. Februar 2019 erneut eine Versammlung (Beginn 14 Uhr) auf dem Johannes-Rau-Platz in Düsseldorf an – mit anschließender Demonstration. Die „Patrioten NRW“ und zahlreiche weitere rechte Kleingruppen, die bereits die Demonstration am 17. November organisierten, bei der zwei Antifaschisten verletzt wurden und vermutlich ein Wurfmesser in Richtung Gegendemonstrant*innen geworfen wurde, sind auch dieses Mal wieder anschlussfähig für rechte Hooligans, Neonazis und andere gewaltbereite Rassist*innen. Wir rufen daher zu vielfältigen Aktionen gegen diesen Aufmarsch auf. Kommt zahlreich um 13 Uhr zum Johannes-Rau-Platz und achtet auf weitere Ankündigungen! Sicher ist, dass wir diesen Aufmarsch nicht ungestört durch Düsseldorf ziehen lassen werden.

Es bleibt dabei: Für Rassismus und rechte Gewalt ist in Düsseldorf kein Platz!

https://duesseldorf-stellt-sich-quer.de/

Wir gehen davon aus, dass die Rechten morgen die selben Route für ihren Hassaufzug nehmen wie am 17.11. Außerdem gibt es einen Ermittlungsausschuss, den ihr anrufen könnt, wenn ihr oder Freund*innen von euch juristische Probleme haben. Ihr erreicht ihn unter: 0211 / 178 077 55

https://de-de.facebook.com/duesseldorfstelltsichquer/

Das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ ruft für Samstag (02.02.2019) zum Protest gegen eine fremdenfeindliche Demonstration auf. Die rechten „Patrioten NRW“ demonstrieren ab 14 Uhr auf dem Johannes-Rau-Platz mit dem Slogan „keine Gewalt mehr auf unseren Straßen“.

Die Polizei erwartet mehrere Hundert Teilnehmer. Darunter werden auch gewaltbereite Hooligans vermutet und einige rechte „Bruderschaften“, u. a. aus Essen und Düsseldorf.

Zeichen gegen Fremdenhass setzen

Das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ will ab 13 Uhr mit einer Gegendemo am Apollo-Theater ein klares Zeichen gegen Fremdenhass setzen. Zum Bündnis gehören Gewerkschaften, Verbände, die Grüne Jugend Düsseldorf und der Düsseldorfer Kreisverband der Linken.

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/proteste-rechte-demo-duesseldorf-100.html

Neonazi-Demo am Samstag : Angst vor der Gewalt der Rechten in Düsseldorf

https://twitter.com/duesseldorfquer?lang=de

Vergewaltigungen in Lügde »Das Jugendamt, die Polizei – alle wussten Bescheid«
 
 
 
 
 
 
Demo’s! – Abwählen! – CDU/CSU – FDP – SPD – Die Grünen und vor allem AFD – sind Sozialräuber – die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer und diese Parteien sorgen dafür das Armut immer schneller steigt – Arbeitskämpfe dagegen sind angesagt!
 
Info’s zum Kongress gegen Armut und Demonstrationen für Familien weiter unten
 
Frankreich – RentnerInnen auf der Straße
 
Les retraités à nouveau mobilisés jeudi pour leur pouvoir d’achat
 
 
Die Kritik am oft brachialen Vorgehen der Polizei gegen die Gelbwesten wächst. Hartgummigeschosse verletzten Demonstranten schwer
 
Die Opfer von LBD 40
 
Nach Rodrigues‘ Verletzung hatte Eric Drouet auf Facebook einen „beispiellosen Aufstand“ gefordert. Zehntausende Gelbwesten folgen Drouet in den sozialen Netzwerken. Für kommenden Samstag planen die Gelbwesten wieder Demonstrationen in ganz Frankreich.
 
 
 
Dunja Mijatović – EU Menschenrechtskommissarin untersucht französische Polizeigewalt

Die Menschenrechtskommissarin des Europarats, Dunja Mijatovic, ist nach Paris gereist, um mit französischen Regierungsvertretern über den Umgang mit den sogenannten „Gelbwesten“ zu sprechen. In einem Tweet vom 28. Januar 2019 kündigt Mijatovic Gespräche mit dem französischen Vize-Innenminister Laurent Nunez und dem Défenseur des droits (Beauftragten zur Wahrung der Rechte) Jacques Toubon über „Menschenrechtsthemen“ im Zusammenhang mit der Protestbewegung an. Außerdem will sich Mijatovic mit Vertretern der französischen Menschenrechtskommission, der Polizei und mit Journalisten treffen.

Am vergangenen Samstag sind das 11. Wochenende in Folge tausende Bürger auf die Straße gegangen, um gegen die Politik des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron zu demonstrieren. Die Weise, in der die französische Staatsgewalt gegen die Massenproteste vorgeht, sorgt zunehmend für Kritik. Laut der amerikanischen Nachrichtenagentur AP sind seit Beginn der Proteste circa 2.000 Demonstranten verletzt worden. Ärzte heben die besonders zerstörerische Wirkung sogenannter „Flashball“-Munition hervor. Vor wenigen Tagen hat ein solches Gummigeschoss dem Gelbwesten-Anführer Jerome Rodrigues ein Auge gekostet. Auch die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisierte das Vorgehen der französischen Sicherheitskräfte zuletzt scharf.

 
Der französische Staat muß die Gewalt gegen seine BürgerInnen beenden!
 
 
Abwählen! – CDU/CSU – FDP – SPD – Die Grünen und vor allem AFD – sind Sozialräuber – die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer und diese Parteien sorgen dafür das Armut immer schneller steigt – Arbeitskämpfe dagegen sind angesagt!
 
Fast jeder dritte Arbeitslose in Deutschland kann sich nicht regelmäßig eine vollwertige Mahlzeit leisten. Unerwartete Ausgaben in Höhe von 1.000 Euro können 80 Prozent nicht stemmen. An der Heizung wird auch gespart. Die Linke fordert politische Konsequenzen.

Vollwertige Kost ist laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung die Basis für bedarfsgerechtes, gesundheitsförderndes Essen und Trinken. Sie kann dazu beitragen, Wachstum, Entwicklung und Leistungsfähigkeit sowie die Gesundheit des Menschen ein Leben lang zu fördern bzw. zu erhalten. Wie eine Befragung nun zeigt, gab fast jeder dritte Arbeitslose (rund 30,3 Prozent) in Deutschland an, sich nicht regelmäßig eine vollwertige Mahlzeit leisten zu können. Fisch, Fleisch oder ein vegetarisches Essen, zumindest jeden zweiten Tag, ist für Millionen Menschen in Deutschland einfach nicht erschwinglich. Die EU-Erhebung fand 2017 statt. Im Jahr davor waren es 30,0 Prozent, 2015 sogar 36,3 Prozent.

 
Kongress – Kampf dem Hunger!
 
4th International Congress Hidden Hunger:
 
Hidden hunger and the transformation of food systems:
 
How to combat the double burden of malnutrition?
 
Hidden hunger and the transformation of food systems: How to combat the double burden of malnutrition?

27.02.2019 – 01.03.2019

Veranstaltungsort:

Universität Hohenheim, Bio Foyer
Garbenstraße 30
70599 Stuttgart

 

Demo in Berlin: 02. Februar 2019, 13:00, S-Bahnhof Friedrichstr.

Infos zur Anreise nach Berlin

 
Kundgebung für Familiennachzug in Köln
 

Freitag 01.02.2019

15:00

Domplatte, 50667 Köln

Gemeinsam für Familiennachzug und Grundrechte!

سويا. لم الشمل والحقوق الأساسية!

Together for family reunification and fundamental rights!

همه باهم برایِ حقِ پیوستنِ اعضایِ خانواده و حقوقِ بنیادین!

Ensemble pour la réunification familiale et les droits fondamentaux!

ВМЕСТЕ ЗА ВОССОЕДИНЕНИЕ СЕМЕЙ И ОСНОВЫ ПРАВА

 
Umgang mit Arbeitslosen
 
„Im Jobcenter geht es nur um die Statistik, nicht um den Menschen“
 
 
BKA-Ermittlungen
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