Kollege Wolfgang Erbe über die Geldgeschenke für das Kapital in Milliardenhöhe, die für die Arbeiterklasse Steuererhöhungen – Lohnabbau – Entlassungen – wie bei Airbus und Ford bedeuten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine weitere Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Darin thematsiert Wolfgang die Geldgeschenke für das Kapital in Milliardenhöhe, was für die Arbeiterklasse Steuererhöhungen – Lohnabbau – Entlassungen – wie bei Airbus und Ford bedeuten.

Wir haben die komplette Mitteilung des Kollegen Erbe nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Geldgeschenke für das Kapital in Milliardenhöhe – für die Arbeiterklasse heißt das Steuererhöhungen – Lohnabbau – Entlassungen – wie bei Airbus und Ford

Das Kapital fordert Geldgeschenke in Milliardenhöhe – für die Arbeiterklasse heißt das Steuererhöhungen – Lohnabbau – Entlassungen

Zieht die EZB die extremste aller Waffen?

Nach Ansicht von vielen Experten bleibt der EZB nur ein weiterer großer Schlag, um sich aus der Lage zu befreien. Schon für die Sitzung Anfang März rechnen die meisten Analysten mit einem weiteren großzügigen milliardenschweren Kreditprogramm für die Banken, im Jargon TLTRO genannt. Auf längere Sicht könnte die EZB die extremste aller geldpolitischen Waffen ziehen: Helikoptergeld.

Die Idee von Hubschraubern, die Geld über einer Ökonomie abwerfen, um diese wieder richtig flottzubekommen, erlebt gerade eine mächtige Renaissance. Die europäische Denkfabrik Bruegel forderte jüngst, die Europäische Zentralbank müsse auch Instrumente in Betracht ziehen, die selbst während der Finanzkrise nicht zum Einsatz gekommen seien, und nannte explizit das Helikoptergeld, also direkte Geldinjektionen der EZB in die Ökonomie.
 
 
Bei Airbus dürfte kein Stein auf dem anderen bleiben
 
A380. Dem Konzern steht eine kleine Revolution bevor
 
 
Brexit
 
Ford droht mit Produktionsabzug aus England

Die meistverkaufte Automarke Großbritanniens, Ford, hat Premierministerin Theresa May mit einem Produktionsabzug gedroht. Grund ist der sich zuspitzende Brexit. Tausende Arbeitsplätze wären bedroht.

 
Mittwoch, 13. Februar, 1.16 Uhr: Ford informiert May über Abzug aus Großbritannien
 
 
 
Autobauer
 
Sorge um Ford in Köln – Ruf nach Ministerpräsident Laschet
Köln/Essen.  
Große Sorgen um das Ford-Werk in Köln: Autoexperte Dudenhöffer sieht NRW-Ministerpräsident Laschet gefordert.
 
Der US-Autobauer Ford plant tiefe Einschnitte in seinen europäischen Werken. Von den rund 50.000 Arbeitsplätzen werde „eine beträchtliche Anzahl“ wegfallen, sagte Ford-Europachef Steven Armstrong. In Deutschland arbeiten etwa 24.000 Menschen für Ford, der Großteil davon in Köln. Derzeit schreibt Ford in Europa rote Zahlen.
 
 
Betriebsratschef:
 
Harter Brexit würde Situation für Fiesta-Produktion in Köln ändern

Köln –

Umbau in Europa, Kooperation mit VW: Bei Ford herrscht Bewegung. Darüber sprach Ralf Arenz mit dem Betriebsratschef Martin Hennig (59)

 
Trotz mehr als 5 Millionen Unterschriften und -zig Demonstrationen weltweit – Europa verabschiedet Richtliníen zur Internetzensur im neuen Urheberrecht – Bürgerrechte – No Uploadfilter -Viermal „Nein“ zu einer automatisierten Zensurmaschine

Urheberrecht

Das Urteil zum Artikel 13 und Urheberrecht ist da: Kommt jetzt der Uploadfilter?

Über den Artikel 13 und mögliche Uploadfilter für YouTube und Google wurde monatelang heftig diskutiert. „Wird es YouTube bald nicht mehr geben?“,  haben sich viele User gefragt. Jetzt gibt es ein Urteil der EU.

Viele YouTuber befürchten, dass die Uploadfilter auch legale Inhalte, wie Satire oder Zitate filtern könnten und so viele Videos gelöscht würden. Denn der Uploadfilter wäre ja ein technisches Instrument – und Technik ist fehleranfällig. Daher kämpfen viele noch immer unter dem Hashtag #saveyourinternet darum, dass diese Reform eben nicht kommt. Fast fünf Millionen Unterschriften wurden in einer Petition dagegen schon gesammelt.

https://www.dasding.de/lifestyle/netztrends/Netztrend-Die-Wahrheit-zum-Video-Warum-es-Youtube-naechstes-Jahr-nicht-mehr-gibt,youtube-gibt-es-bald-nicht-mehr-100.html

Wissen ist Macht – die Gedanken sind frei – Information wird zensiert

EU-Urheberrecht: Verhandler meißelten Uploadfilter in Stein

Nach monatelangem Tauziehen steht fest: Die Europäische Union verpflichtet künftig Webseiten und Apps zum Filtern von Inhalten. Die Freiheit im Internet schwindet damit, fürchten Netzaktivisten. Am Text der Reform ist nicht mehr zu rütteln, die endgültige Abstimmung kommt in wenigen Wochen.

https://netzpolitik.org/2019/eu-urheberrecht-verhandler-meisselten-uploadfilter-in-stein/

https://netzpolitik.org/?s=urheberrecht

Urheberrechtsreform: Kommt Artikel 13 nach Kompromiss jetzt doch?

Die von der EU geplante Reform des Urheberrechts hätte Content-Plattformen wie YouTube in ernste Schwierigkeiten bringen können. YouTube-Chefin Susan Wojcicki hatte in einem offenen Brief zum Protest gegen die Pläne aufgerufen. Sie droht darin, infolge der geplanten Reform zahlreiche kleinere Kanäle abzuschalten. YouTuber befüchten den Tod ihrer geliebten Plattform schon im nächsten Jahr. Was steckt dahinter? Nachdem die Trilogverhandlungen auf EU-Ebene vorerst gescheitert waren, stehen sie jetzt offenbar doch wieder kurz vor dem Abschluss.  

Wozu könnte der aktuelle Kompromissvorschlag führen?

Letztlich wird es aber gerade kleineren Plattformen kaum möglich sein, diese Anforderungen zu erfüllen. Zwar sollen bei der Frage, welche Anstrengungen sie unternehmen müssen, um Urheberrechtsverletzungen zu verhindern, gewisse Aspekte berücksichtigt werden: Etwa die Art der Plattform, Nutzer, Größe, wie viel und welcher Content dort hochgeladen wird sowie die Frage, welche Mittel für die Plattform zugänglich und erschwinglich sind.

Doch letztlich werden auch sie, nimmt man den Gesetzestext ernst, versuchen müssen, für alle Inhalte, die möglicherweise dort hochgeladen werden könnten, vorab eine Lizenz zu erhalten. Die Kosten sowie der Aufwand, um etwa alle Verwertungsgesellschaften und alle nicht derart organisierten Rechteinhaber zum Abschluss von Lizenzen zu bitten, sind für kleine Unternehmen kaum zu stemmen. Zumal es dazu kommen könnte, dass die Rechteinhaber in eine Machtposition gelangen und letztlich die Lizenzbedingungen bestimmen könnten.

Und sollte es nicht zum Abschluss eines Lizenzvertrages kommen, so wird großen sowie kleineren Plattformen keine andere Möglichkeit bleiben, als mittels eines Upload-Filters alle Inhalte auf Lizenzen zu prüfen und zu verhindern, dass nicht lizenzierte Inhalte dort hochgeladen werden.

Google hat derzeit mit Content ID derzeit das einzige halbwegs funktionstaugliche Filtersystem – dieses filtert aber nur Musik, nicht aber Bilder und Texte. Selbst wenn es dem Weltkonzern möglich sein sollte, diesen Filter entsprechend zu erweitern, so würden kleinere Unternehmen diesen wohl von Google kaufen müssen. Die Frage ist, ob sich das alle Plattformen leisten können.

https://www.wbs-law.de/urheberrecht/geplante-urheberrechtsreform-zerstoert-artikel-13-wirklich-youtube-78689/

Bürgerrechte – No Uploadfilter

Viermal „Nein“ zu einer automatisierten Zensurmaschine

Das EU-Parlament hat der umstrittenen EU-Urheberrechtsreform zugestimmt. Damit könnte es zu einer europaweiten Einführung von Uploadfiltern kommen: automatisierte Filtersysteme für alle Online-Plattformen, die nutzergenerierte Inhalte speichern und verbreiten. Diese Filter sollen automatisch Inhalte erkennen, die gegen das Urheberrecht verstoßen. Solche Inhalte werden dann gelöscht und können nicht mehr erneut hochgeladen werden. Konkret bedeutet das also, dass künftig jedes Video, jedes Meme – also alle nutzergenerierten Inhalte – vorab durch einen Algorithmus zensiert werden könnten.
 
 

#Saveyourinternet:

Rettet heute die Informationsfreiheit

gegen die geplante EU-Urheberrechtsreform demonstriert. Denn es droht der Abschied von der Informationsfreiheit und dem Netz, wie wir es kennen. Trotz erster Erfolge des Widerstandes geht es immer noch um alles

https://t3n.de/news/leistungsschutzrecht-linksteuer-uploadfilter-1086337/

#Zensurheberrecht

https://fragdenstaat.de/aktionen/zensurheberrecht/

Siegeszug der Informationsfreiheit – die Hoffnung wurde betrogen!

27.02.2018

Dürfen Urheberrechte der Einsicht von Daten im Wege stehen? In dieser Frage hat das Verwaltungsgericht Magdeburg eine wichtige Entscheidung getroffen. Streitpunkt war ein Gutachten über die Justizvollzugsanstalt Burg.

https://detektor.fm/gesellschaft/frag-den-staat-urheberrechte-bei-der-einsicht-von-gutachten

Kunstfreiheit überwiegt Urheberrecht

urheberrechtlich geschützte Position wurde zwar verletzt, dies ist jedoch durch die in Art. 5 Abs.33 GG verankerte Kunstfreiheit geschützt – BSP Bierbach, Streifler & Partner PartGmbB
Das OLG Brandenburg hat mit dem Urteil vom 09.11.2010 (Az: 6 U 14/10) folgendes entschieden:
Auf die Berufung des Beklagten wird das am 11. Januar 2010 verkündete Teilurteil des Landgerichts Potsdam (Az.: 2 O 266/09) abgeändert:Die Klage wird abgewiesen

https://www.streifler.de/artikel/kunstfreiheit-ueberwiegt-urheberrecht-_6692

Pressemitteilung: Wie die Wissenschaft den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wird

https://www.allianzinitiative.de/2018/01/30/digitalen-wandel/

https://www.allianzinitiative.de/news/

Beides geht nicht?

Für Publikationsfreiheit und die Wahrung der Urheberrechte

http://www.textkritik.de/urheberrecht/appell.pdf

Ist es möglich, bei Amazon eine Gewerkschaft zu bilden?

von einer Beschäftigten in einem Amazon-Logistikzentrum in den USA

 
 
 
In Großbritannien arbeiten 850.000 Menschen in der Automobilindustrie – alle bedroht – Wegen des Brexits :  Ford droht May mit Produktionsabzug aus Großbritannien – auch Kölner Arbeitsplätze akut bedroht + Verbot kurdischer Verlage und Theatertage
 
13. Februar 2019
 

Bericht der Bundesregierung

Immer mehr Ältere in Minijobs oder arbeitslos

  • Die Bundesregierung stellt fest, dass immer mehr Menschen im Alter von 60 bis 64 Jahren erwerbstätig sind.
  • Sie arbeiten aber oft nur in Minijobs. Das kann das spätere Renteneinkommen sogar schmälern.
Vorsicht: Schlecht bezahlte und prekäre Arbeit & Minijobs senken den Rentenanspruch !!!
  • Das sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnis in rentennahen Jahrgängen ist nach wie vor eher selten.
Sehend in die Katastrophe = Altersarmut
 
Die Rente mit 67 rückt näher. Jahr für Jahr steigt das Alter für den Eintritt in die Rente, bis 2031 die neue Regelaltersgrenze mit 67 Jahren erreicht ist. Für die Bundesregierung ist deshalb klar: „Es gilt, die Arbeitswelt altersgerechter zu gestalten und stärker auf die Fähigkeiten, Kompetenzen und Bedürfnisse älterer Arbeitnehmer auszurichten.“
 
Nichts aber auch gar nichts wurde gemacht um die Katastrophe – Altersarmut zu vermeiden – im Gegenteil, den Mulitnationalen Konzernen wurde die Steuerflucht in Steuerparadiese erleichtert.
 
 
Eine neue Studie belegt: Konzerne verschieben Gewinne in großem Stil. Keine andere Region der Welt bezahlt das mit größeren Steuerverlusten als die EU
 
 
Steuerliche Lockvogelangebote
 
Nicht nur Luxemburg und Zypern, eine ganze Reihe von EU-Staaten buhlt mit steuerlichen Lockvogelangeboten um Kundschaft. Die Zwergstaaten Malta, Andorra und Monaco sind genauso dabei wie Irland mit einem attraktiven Steuersatz von 12,5 Prozent für Unternehmen; die Niederlande machen sich für Holdings interessant, Belgien wiederum lockt mit der Möglichkeit, das Eigenkapital mit einem fiktiven Zinssatz zu belasten, um so die Steuerlast zu senken.
 
 
Wegen des Brexits :  Ford droht May mit Produktionsabzug aus Großbritannien – auch Kölner Arbeitsplätze akut bedroht + Verbot kurdischer Verlage und kurdischer Theatertage
 
Wegen des Brexits : Ford droht May mit Produktionsabzug aus Großbritannien – auch Kölner Arbeitsplätze akut bedroht
 
  • Aktualisiert am 13.02.2019
  • Ford ist die meistverkaufte Automarke Großbritanniens. Doch das Unternehmen droht Theresa May jetzt, wegen des Brexits aus Großbritannien abzuziehen. Tausende Arbeitsplätze wären bedroht.

Ford trifft offenbar verstärkt Vorkehrungen für einen Produktionsabzug aus Großbritannien. Der amerikanische Autobauer habe Premierministerin Theresa May in einem Telefonat mit führenden Unternehmern informiert, dass er alternative Standorte im Ausland entsprechend vorbereite, berichtete „The Times“ am Dienstag.

 „Es geht hier nicht mehr um Eventualitäten. Wir unternehmen Schritte wegen der Unsicherheit. Das ist real“,
 
Ford ist die meist verkaufte Automarke in Großbritannien. Es ist der drittgrößte Markt der Amerikaner, die dort 13.000 Menschen beschäftigen. Etwa eines von drei Fahrzeugen, die Ford in seinem Kölner Werk produziert, werden nach Großbritannien geliefert.
 
 
Ford Dont touch my job
 
 
In Großbritannien arbeiten 850.000 Menschen in der Automobilindustrie – alle bedroht
 
 

Ford employs 13,000 people in the UK at sites in Bridgend, Dagenham, Halewood and Dunton.

 
 
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