Der BBU teilt mit: „Bürgerinitiativen tragen zum Schutz der Wälder bei“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) über den Kollegen Udo Buchholz, dem Pressesprecher und Vorstandsmitglied des BBU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz+bbu), eine weitere Pressemitteilung unter dem Titel: „Bürgerinitiativen tragen zum Schutz der Wälder bei“!

Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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BBU-Pressemitteilung, 21.03.2019

BBU: Bürgerinitiativen tragen zum Schutz der Wälder bei

(Bonn, 21.03.2019) Am internationalen Tag des Waldes (21. März 2019) hat
der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) erneut den
verstärkten Schutz der heimischen Wälder sowie auch der internationalen
Waldgebiete gefordert. Mit seiner Forderung unterstreicht der BBU den
Wert der Wälder für das Klima, für die Artenvielfalt und als
Erholungsbereich. Gleichzeitig unterstreicht der BBU die Bedeutung von
Bürgerinitiativen zum Schutz der Wälder.

Seit Ende der siebziger Jahre wird der 21. März als „Internationaler Tag
des Waldes“ begangen, um auf die drohende Vernichtung immer größerer
Waldflächen hinzuweisen.

Quelle:
https://www.bmub.bund.de/veranstaltung/internationaler-tag-des-waldes

Der BBU fordert von der Bundesregierung verstärkte Maßnahmen zum Schutz
der Regenwälder sowie der hiesigen Waldgebiete. Deren Bedeutung für den
Artenschutz ist erheblich und verstärkte Anstrengungen zur Schaffung
naturnaher Waldflächen sind zwingend erforderlich. Zudem ist die
Vernichtung von Waldflächen für den Straßenbau oder für die Industrie zu
stoppen.

Der BBU erinnert an die schon erfolgte verheerende Vernichtung weiter
Teile des Hambacher Waldes in Nordrhein-Westfalen. „Der Hambacher Wald
wurde gegen massive Proteste schon in großen Bereichen für den
Braunkohleabbau zerstört“, kritisiert BBU-Vorstandsmitglied Udo
Buchholz. Der BBU betont, dass der Hambacher Forst einer der
naturwüchsigsten Wälder in Mitteleuropa war und als einer der letzten
Urwälder Mitteleuropas bezeichnet wird. Ursprünglich war der Hambacher
Wald 5.500 Hektar groß.

Der BBU wird weitere Proteste unterstützen, damit der verbliebene Teil
des Hambacher Waldes dauerhaft geschützt werden kann.

http://naturfuehrung.com/programm

https://hambacherforst.org/hintergruende/der-wald

Akut von der Rodung betroffen sich auch große Teile des Bannwaldes in
Hessen. Doch auch dort gibt es Widerstand.

https://www.robinwood.de/pressemitteilungen/%E2%80%9Ch%C3%A4nde-weg-vom-bannwald

BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz appelliert an die Verbraucherinnen
und Verbraucher, sich über den Zustand der Wälder und über die Herkunft
von Holzprodukten zu informieren. Außerdem ruft der BBU zum Engagement
in Bürgerinitiativen auf. Sie können sich in den Kommunen für den Erhalt
und die ökologische Verbesserung städtischer Waldflächen einsetzen. Sie
können sich aber auch für internationale Wälder engagieren. Der BBU ist
gerne bei der Gründung von Bürgerinitiativen behilflich.

Weitere Informationen:

https://bbu-online.de/presseerklaerungen/prmitteilungen/PR%202018/05.10.18.pdf

https://www.regenwald.org

https://www.sdw.de

Engagement unterstützen

Informationen über den BBU und seine Aktivitäten gibt es im Internet unter
http://www.bbu-online.de und telefonisch unter 0228-214032. Die
Facebook-Adresse lautet www.facebook.com/BBU72
Postanschrift: BBU, Prinz-Albert-Str.
55, 53113 Bonn.

Der BBU ist der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen,
Umweltverbände und Einzelmitglieder. Er wurde 1972 gegründet und hat
seinen Sitz in Bonn. Weitere Umweltgruppen, Aktionsbündnisse und
engagierte Privatpersonen sind aufgerufen, dem BBU beizutreten um die
themenübergreifende Vernetzung der Umweltschutzbewegung zu verstärken.
Der BBU engagiert sich u. a. für menschen- und umweltfreundliche
Verkehrskonzepte, für den sofortigen und weltweiten Atomausstieg, gegen
die gefährliche CO2-Endlagerung, gegen Fracking und für
umweltfreundliche Energiequellen.

Zur Finanzierung seines vielfältigen Engagements bittet der BBU um
Spenden aus den Reihen der Bevölkerung. Spendenkonto: BBU, Sparkasse
Bonn, IBAN: DE62370501980019002666, SWIFT-BIC: COLSDE33.

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