Herr Werner Schell informiert darüber, dass das Wohn- und Teilhabegesetz in NRW u.a. dahingehend geändert wurde, dass Einrichtungsleitungen von Pflegeheimen keine fachspezifische Qualifikation nachweisen müssen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir eine Pressemitteilung des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) erhalten.

Darin informiert der Vorstand des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks darüber, dass das Wohn- und Teilhabegesetzes in NRW  u.a. dahingehend geändert wurde, dass Einrichtungsleitungen von Pflegeheimen keine fachspezifische Qualifikation nachweisen müssen.

Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

******************************************************** Herr Werner Schell informiert:

 

 

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

Pressemitteilung – 11.04.2019

Das Wohn- und Teilhabegesetzes in NRW wurde u.a. dahingehend geändert, dass Einrichtungsleitungen von Pflegeheimen keine fachspezifische Qualifikation nachweisen müssen

Damit hat sich der Landtag NRW über eine Stellungnahme von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk vom 25.07.2018 hingesetzt – siehe > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22747&p=108446#p104748  Ein Studium in Pflege- und Gesundheitsmanagement gehört künftig nicht mehr zu den Anstellungsvoraussetzungen. Dies ist in aller Deutlichkeit zu kritisieren! Die Opposition erklärte dazu: „Ab jetzt wäre es denkbar, dass ein ehemaliger Leiter eines Lebensmittelmarktes die Verantwortung für eine Pflegeeinrichtung übernehmen kann. Das Schicksal der Menschen in den Einrichtungen soll nun der Markt lenken und Entbürokratisierung ist wichtiger als Schutzrechte“ – siehe > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22747&p=108446#p108446

Diese Entscheidung wird beim Neusser Pflegetreff am 17.04.2019 (siehe unten) anzusprechen sein!

Werner Schell – Diplom-Verwaltungswirt – Oberamtsrat a.D. – Buchautor/Journalist – Dozent für Pflegerecht

Mitglied im Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten e. V.http://www.medizinjournalisten.de/ 
http://www.wernerschell.de – Pflegerecht und Gesundheitswesen

Infos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

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  • Der (30.) Neusser Pflegetreff findet am 17.04.2019 in Neuss-Erfttal statt und befasst sich mit dem Thema „Aktuelle Pflegepolitik – Pflegenotstand in den Pflegeeinrichtungen und Unterstützung der ambulanten Versorgung durch Quartiershilfen“ (Arbeitstitel). Auf dem Podium: Andreas Westerfellhaus, Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, Dr. Tanja Segmüller, Professorin für Alterswissenschaften – Hochschule für Gesundheit in Bochum,  Dr. Stefan Sell, Professor für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz und Marcus Jogerst-Ratzka, gelernter Krankenpfleger, Heimleiter von zwei Pflegeheimen und Leiter eines Pflegedienstes. >>>> Die Podiumsgäste verfügen über herausragende Qualifikationen und sind allesamt ausgebildete Pflegefachkräfte! <<<< Moderation: Karsten Mankowsky, Dezernent für Umwelt und Gesundheit des Rhein-Kreises Neuss. (Infos werden ständig aktualisiert). – Eintritt frei! – Näheres unter folgender Adresse > http://www.wernerschell.de/aktuelles.phpb bzw.  http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=22968  

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.

ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.

ist Unterstützer von „Bündnis für GUTE PFLEGE„.

ist Unterstützer der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen„.

tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.

unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall einschließlich deren Angehörige.

ist Mitgründer und Mitglied bei „Runder Tisch Demenz“ (Neuss).

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