Kollege Wolfgang Erbe informiert: Zu den kommenden Demonstrationen der Anti AKW Bewegung! / Bilfinger SE – ein Verbrecherkonzern in einer Verbrecherindustrie! / Lebensgefährliches 5G Netz? – in Brüssel gestoppt! / u.a.m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein weiteres Info-Potpourri mit brandaktuellen Informationen des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erhalten.

Darin informiert Wolfgang u. a. zu folgenden Themen:

„Zu den kommenden Demonstrationen der Anti AKW Bewegung!“

„Bilfinger SE – ein Verbrecherkonzern in einer Verbrecherindustrie – ist ein börsennotierter, international tätiger Industriedienstleister, der in den Bereichen Atomindustrie, Petrochemie, Chemie, Pharma sowie Öl und Gas tätig ist!“

„Lebensgefährliches 5G Netz? – in Brüssel gestoppt!“

u. a. m. !

Wir haben dieses Info-Potpourri in leicht gekürzter Fassung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK  Manni Engelhardt -Kóordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Zu den kommenden Demonstrationen der Anti AKW Bewegung +  Bilfinger SE – ein Verbrecherkonzern in einer Verbrecherindustrie – ist ein börsennotierter, international tätiger Industriedienstleister, der in den Bereichen Atomindustrie, Petrochemie, Chemie, Pharma sowie Öl und Gas tätig ist + Lebensgefährliches 5G Netz? – in Brüssel gestoppt! + Cum-Ex- und Cum-Cum-Geschäfte  – „Größter Steuerskandal der Geschichte“ – Erste Urteile im Steuerskandal – reicht nicht!
 
Birth Control – „Gamma Ray“
 
 
Demonstration in Köln & Brüssel
 
 
mehr zu den kommenden Demonstrationen der Anti AKW Bewegung weiter unten!
 
Profite mit dem Atomtod
Bilfinger Noell GmbH
 
Bilfinger Noell ist in den Produktbereichen Nuklearservice, Nukleartechnik und Magnettechnik weltweit tätig und setzt dabei die in vier Jahrzehnten gewonnenen Erfahrungen erfolgreich um. Das Leistungsspektrum reicht von der Entwicklung, Planung, Lieferung und Inbetriebnahme bis zum Betrieb der von uns gelieferten Anlagen & Einrichtungen. Der Nuklearservice ist für die Betreiber von Kernkraftwerken und nukleartechnischen Anlagen ein zuverlässiger Service- und Montagepartner. Das Rückgrat des Bereichs bildet eine eigene Mannschaft von ca. 60 erfahrenen Service- & Montageleuten.
 
 
Vor- Geschichte des Konzerns:
 
 
Profite mit dem Atomtod – Bau und Rückbau – der Steuerzahler zahlt – Bilfinger ein Profil:
Ein Verbrecherkonzern profitiert von Verbrecherindustrien – eine Psychohistorie:
 
 
Bilfinger – Zwischenbericht erstes Halbjahr 2018 – MARKTSITUATION – Seite 14 von 35:
 
Europa Wachstumsperspektiven vor allem durch Kernkraft
 
 
Eigenwerbung:
 
 
 
Der Baukonzern wollte nicht mehr bauen und

Der Konzern kündigt an, mehr als 1200 Stellen zu streichen.

auf einem harten Weg. Der Baukonzern will ein Industriedienstleister werden – Wartung, Service und technische Beratung …

und da kommt die Atomindustrie und Fracking wie gerufen …

 
Rückbau Monitoring
 

RWE beginnt mit sicherem Abbau von Großkomponenten am Kernkraftwerk

Zwei Dampferzeuger werden ausgebaut

Auftragsvolumen rund 45 Millionen Euro

 
 
Kein Witz – Lotion für Strahlenopfer
 
Cevidra aus Frankreich produziert eine Lotion für Strahlenopfer, die das Eindringen von Radioaktivität bremsen soll. Der Gründer glaubt, dass er Atomkonzerne dafür gewinnen kann.
 
 
Bilfinger-Chef Tom Blades  „Die Kernkraft wächst stark“
 
 
30-Millionen-Euro-Aufträge
 

Bilfinger macht gute Geschäfte mit der Atomenergie

der Steuerzahler zahlt
Die Betreiberkonzerne und die Bundesregierung haben sich auf ein Paket geeinigt, nach dem die Unternehmen
47 Milliarden Euro für den Abriss der Kernkraftwerke ,
( und davon will sich Bilfinger eine goldene Nase verdienen!)die Behandlung´
 

https://www.welt.de/wirarticle167877694/Bilfinger-macht-gute-Geschaefte-mit-der-Atomenergie.html

Infokommission Philippsburg

 
AKW-Rückbau: Starker Partner für Mammutaufgabe
 
Bilfinger ist seit Jahrzehnten im Nuklearservice und in der Nukleartechnik aktiv. Durch Leistungen entlang des gesamten Lebenszyklus einer Nuklearanlage ist Bilfinger gerade bei anspruchsvollen Aufgaben ein bevorzugter Partner der Nuklearindustrie. Dutzende von Referenzen zum Rückbau nukleartechnischer Anlagen belegen die hohe Kompetenz des Konzerns.
 
Ein Atomkraftwerk vollständig zurückzubauen, ist eine Mammutaufgabe – umso wichtiger ist es, diese mit einem starken Partner anzugehen. In den kommenden Jahren müssen weltweit Dutzende von nuklearen Anlagen zurückgebaut werden. Doch die Stilllegung und der Rückbau von kerntechnischen Einrichtungen sind überaus komplexe Aufgaben und erfordern eine Vielzahl von Fähigkeiten und Erfahrungen. Bilfinger gehört zu den wenigen Unternehmen in Deutschland, die ein entsprechendes Repertoire an Leistungen und Kenntnissen mitbringen und regelmäßig an anspruchsvollen Rückbauprojekten im In- und Ausland beteiligt sind.
 
Warum ist Bilfinger Ihr idealer Partner? Die Vorteile im Überblick:
 
– Vollständiger Rückbau und Koordination wichtiger Gewerke aus einer Hand
– Modular aufgebautes Leistungsspektrum
– Nahezu 20-jährige Erfahrungen in der Planung von Rückbauprojekten
– Führendes Know-how
– Hoch qualifiziertes Personal
– Verwendung neuester Technologien und Verfahren
 
 

Bilfinger erhält Auftrag zur Modernisierung französischer Kernkraftwerke – Neuer Vertrag mit Electricité de France

Bilfinger hat vom französischen Energieunternehmen Electricité de France (EDF) einen bedeutenden Rahmenvertrag für die Modernisierung von 58 Reaktorblöcken in Frankreich erhalten. Der Auftrag geht an ein Konsortium einschließlich dreier Bilfinger Gesellschaften im Segment Engineering & Technologies. Er umfasst Leistungen im Engineering und Rohrleitungsbau und hat ein Gesamtvolumen für Bilfinger über die kommenden fünf Jahre von bis zu 40 Mio. €.

„Für uns ist der Vertrag mit EDF eine große Auszeichnung und eine Bestätigung unserer neuen Konzernstrategie. Wir bündeln unsere Stärken, um unseren Kunden einen höheren Mehrwert zu bieten und um profitabel zu wachsen. In diesem Fall kombinieren wir Ingenieurleistungen mit unseren Kompetenzen im Rohrleitungsbau und schaffen damit für den Kunden entscheidende Vorteile“, so Bilfinger CEO Tom Blades.

https://www.bilfinger.com/media/news/bilfinger-erhaelt-auftrag-zur-modernisierung-franzoesischer-kernkraftwerke-neuer-vertrag-mit-electri/

Bilfinger

Der Umbau belastet weiter die Bilanz

Bilfinger-Chef Tom Blades sieht den Konzern auf dem richtigen Weg

Schiefergas-Sektor &

So modernisieren Bilfinger-Mitarbeiter Atomkraftwerke in Frankreich und sind beim Erweiterungsbau des Kernkraftwerks Hinkley Point in England

https://www.global2000.at/akw-hinkley-point

Von Daniel Bernock

Mannheim. „Es gibt keine Überraschungen – und das ist gut so!“ Nach turbulenten Jahren beim Mannheimer Traditionskonzern Bilfinger scheint der aktuelle Vorstands-Chef Tom Blades das Geschäft stabilisiert zu haben. Sogar ein kleines Wachstum von fünf Prozent bei Auftragseingang und Umsatz konnte das Unternehmen im dritten Quartal verzeichnen. Unterm Strich blieb Bilfinger aufgrund von Kosten für den Konzernumbau aber in den roten Zahlen. Der Verlust betrug in den drei Monaten bis September eine Million Euro nach einem Minus von 21 Millionen im Vorjahreszeitraum. Den Ausblick für das Gesamtjahr bestätigte Bilfinger – und das zu einer Zeit, in der viele Industriekonzerne ihre gesteckten Ziele nach unten korrigieren mussten. „Wir freuen uns, wenn wir das halten, was wir versprechen“, sagte Blades. „Wir liefern!“

In der jüngeren Vergangenheit hatte Bilfinger vor allem mit einem schwierigen Marktumfeld zu kämpfen. Der niedrige Ölpreis und die Zurückhaltung von Kunden aus der Branche machte dem Unternehmen zu schaffen. Zudem lag der Markt bei konventionellen Energien im Zuge der Energiewende lange Zeit brach. Das scheint sich nun in Teilen zu ändern. „Wir sind in einem positiven Umfeld“, sagte Blades.

In Europa werde in der Öl- und Gasbranche wieder vermehrt in vorhandene Anlagen investiert. In den USA gebe es zunehmend Aktivitäten im Schiefergas-Sektor, bei dem die Firmen über die umstrittene „Fracking“-Methode an Vorkommen tief in den Gesteinsschichten rankommen. Weil die Kosten beim „Fracken“ hoch sind, war die Branche wegen des niedrigen Ölpreises in der Vergangenheit nahezu zum Erliegen gekommen. Mit dem Anstieg des Ölpreises kommt die vor allem in den USA angesiedelte Industrie jedoch wieder in Fahrt. Auch in der Nordsee sieht Bilfinger bereits Hinweise darauf, dass neue Fördergebiete erschlossen werden sollen.

Hintergrund

Die wichtigsten Kennzahlen der Bilfinger SE für das dritte Quartal 2018:

> Umsatz: 1,05 Mrd € (+5%)

> Auftragseingang: 1,1 Mrd € (+5%)

> Gewinn vor Zinsen, Steuern und

Abschreibungen: 12 Mio €

(Vorjahr: -6 Mio €)

> Gewinn: -1 Mio € (Vorjahr: -21 Mio €)

Die wichtigsten Kennzahlen der Bilfinger SE für das dritte Quartal 2018:

> Umsatz: 1,05 Mrd € (+5%)

> Auftragseingang: 1,1 Mrd € (+5%)

> Gewinn vor Zinsen, Steuern und

Abschreibungen: 12 Mio €

(Vorjahr: -6 Mio €)

> Gewinn: -1 Mio € (Vorjahr: -21 Mio €)

[-] Weniger anzeigen

In der lange schwierigen Energiebranche wachsen die Geschäfte für Bilfinger unter anderem durch mehr Aufträge im Bereich Kernkraft. Denn während Deutschland den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen hat, wird im Ausland kräftig investiert. So modernisieren Bilfinger-Mitarbeiter Atomkraftwerke in Frankreich und sind beim Erweiterungsbau des Kernkraftwerks Hinkley Point in England mit dabei.

Bilfinger profitiert auch von strengeren Umweltauflagen in der Schifffahrt. So habe es im dritten Quartal neue Aufträge mit einem Volumen von rund 40 Millionen Euro zur Installation von Rauchgasentschwefelungsanlagen für Schiffe gegeben. Die Reeder seien durch neue Vorschriften gezwungen, ihre Antriebe auf Flüssiggas umzustellen oder eine Art Katalysator für die Diesel-Motoren einzubauen, sagte Blades.

Hinter den eigenen Zielen ist Bilfinger bei den Verwaltungskosten. Diese seien noch etwas höher als für 2020 angepeilt. Ein Stellenabbau in der Verwaltung sei jedoch nicht geplant, sagte ein Firmensprecher. Vielmehr sollen über ein Effizienzprogramm die Kosten gesenkt werden. Bilfinger beschäftigt in der Region rund 1050 Mitarbeiter, 220 davon in der Zentrale in Mannheim.

https://www.rnz.de/wirtschaft/wirtschaft-regional_artikel,-bilfinger-der-umbau-belastet-weiter-die-bilanz-_arid,400196.html

Kernkraft-Projekte
 

Bilfinger erhält Millionenaufträge aus Nuklearindustrie

23.08.2017

Industriedienstleister Bilfinger hat zwei Großaufträge im Bereich Abfallbehandlung der Nuklearindustrie erhalten. Eine Lieferung betrifft das umstrittene britische Kraftwerk Hinkley Point.

 Zuletzt hatte ein angedrohter Streik der Bauarbeiter die Konstruktion verzögert.*

https://www.chemietechnik.de/bilfinger-erhaelt-millionenauftraege-aus-nuklearindustrie/

AKW-Rückbau?

Tausende Tonnen strahlendes Material

Dies wollen die in der „AG Atomerbe Neckarwestheim“ zusammengeschlossenen Bürgerinitiativen nutzen. „Beim Abriss eines AKWs kommt zutage, was man vorher verdrängen konnte: Hunderttausende Tonnen von Problemmüll, große Freisetzung von Radioaktivität in die Luft und in das Wasser durch die Abrissarbeiten. Gezielte, aber letztlich unkontrollierte Freigabe von radioaktivem Material in alle Welt“, formulieren die Atomkraftgegner ihren Einspruch gegen den geplanten Abriss des im Jahr 1976 erstmals hochgefahrenen Oldie-Meilers. Für sie ist der Rückbau rund zehn Kilometer südlich von Heilbronn, knapp 30 Kilometer nördlich von Stuttgart ein „schmutziger Abriss“. Und der sei nicht genehmigungsfähig.

https://www.kontextwochenzeitung.de/gesellschaft/202/vom-akw-zum-kochtopf-2722.html#

Bilfinger Berger freut sich auf Atomausstieg

BDI-Chef Keitel warnt vor dem schnellen Aus für die Kernenergie – doch er spricht offenbar nicht für die gesamte Industrie. Der Baukonzern Bilfinger Berger sieht die Energiewende als Chance: Stillgelegte AKW würden ihm mehr Geld bringen als laufende.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/akw-rueckbau-bilfinger-berger-freut-sich-auf-atomausstieg-a-754055.html

Verzögertes Milliardenprojekt
 

*Atomkraftwerk Hinkley Point: Arbeiter drohen mit Streik

21.04.2017 Der Bau des umstrittenen britischen Atomkraftwerks Hinkley Point C könnte sich weiter verzögern: Nach Streitigkeiten zwischen der britischen Regierung und dem französischen Baukonsortium fordern nun die Gewerkschaften höhere Bonuszahlungen.

Den Gewerkschaften GMB und Unite zufolge sind die vom Konsortium Bouygues-Laing O‘Rourke (BYLOR) gezahlten Boni nicht hoch genug: Sie reichten nicht aus, um „die Qualität an Arbeitern anzuziehen, die eine fristgemäße Fertigstellung der zivilen Bauphase des 18-Mrd.-Pfund-Projekts sicherstellt.“ Die 700 von BYLOR angestellten Arbeiter wollen darum Anfang Mai über einen Streik abstimmen.

https://www.chemietechnik.de/atomkraftwerk-hinkley-point-arbeiter-drohen-mit-streik/

Geht doch!

Während der Bauphase im Jahr 1961 urinierte ein Bauarbeiter gegen eine der Rohrleitungen. Dies hatte zur Folge, dass die entsprechenden Leitungen, durch welche während der Betriebsphase die radioaktiven Abwässer flossen, zu rosten begannen und deswegen 1986 die Anlage für zehn Tage stillgelegt werden musste, um die Leitungen für umgerechnet damals rund 4,5 Millionen DM zu erneuern

https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Hinkley_Point

Für technisch interessierte:

http://www.kta-gs.de/d/regeln/3200/3205_2_doku_www_2018_10.pdf

Die moderne Tributökonomie und die Illusion der freien Märkte

Von: Fabian Scheidler

Acht Menschen besitzen heute so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung

http://www.kontext-tv.de/de/blog/die-moderne-tributoekonomie-und-die-illusion-der-freien-maerkte

http://www.kontext-tv.de/de

Lebensgefährliches 5G Netz? – in Brüssel gestoppt! + Demonstrationen am 26. April in Brüssel und Köln für die sofortige Schließung der fünf gefährlichsten Reaktoren Belgiens
Lebensgefährliches 5G Netz? – in Brüssel gestoppt!
 
Buchner: „Belgische Hauptstadt ein Vorbild für Europa“
 
(Brüssel/10.04.2019) Die belgische Regierung hat den Aufbau eines 5G-Netzwerks in Brüssel gestoppt. Damit reagierte sie auf die zunehmenden Belege für die Gefahren, die von der neuen Technik ausgehen. Die Brüsseler seien keine Versuchskaninchen, deren Gesundheit aus Profitgründen verkauft werden solle, so die belgische Umweltministerin Céline Fremault. Brüssel war von der belgischen Regierung als Standort für ein Politprojekt ausgewählt wor-den. Bis 2020 hätte die belgische Hauptstadt eine Komplettabdeckung mit 5G erhalten sollen.
 
„Nach Wunsch der Telekommunikationsunternehmen sollten in Brüssel die Grenzwerte für Strahlung von 6 auf 14,5 Volt pro Meter erhöht werden. Es ist davon auszugehen, dass Druck von den Konzernen ausgeübt wird, um die eh schon zu laschen Grenzwerte weiter zu erhöhen. Denn für selbstfahrenden Autos sind entlang aller Straßen Funkstationen im Ab-stand von 100 bis einigen 100 Metern geplant, die eng gebündelte Strahlen großer Intensität senden. Dadurch würde die Strahlenbelastung erheblich ansteigen. Deshalb ist der Stopp des 5G-Ausbaus in Brüssel zu begrüßen, die belgische Hauptstadt wird somit zum Vorbild für Europa.“
 
 
Alle Termine:
 
 

Haftungsrisiko des Staates bezüglich Atomkraftwerken

http://www.news.admin.ch/NSBSubscriber/message/attachments/38020.pdf

26. April 2019:

Demo in Köln vor der deutschen Hauptverwaltung von Tihange-Betreiber Engie-Electrabel

Es gibt zeitgleiche Demonstrationen in Belgien: Brüssel 16 Uhr und Schaerbeek 15 Uhr

Kundgebung in Köln

Freitag , den 26 April 2019 15.30 Uhr

Vor der Engie-Electrable Hauptverwaltung

Aachenerstr. 1044, 50858 Köln

KVB Haltestelle Mohnweg

 

Demonstration am 26. April in Brüssel für die sofortige Schließung der fünf gefährlichsten Reaktoren Belgiens + zeitgleich ab 15.30 – Mahnwache vor der deutschen Filiale von Engie in KÖLN

26. April:

Demo in Brüssel für Schließung gefährlicher Reaktoren

Demonstration am 26. April in Brüssel für die sofortige Schließung der fünf gefährlichsten Reaktoren Belgiens

  • Auftaktkundgebung: 15 Uhr Gare du Nord, Rue du Progrès 76, B-1030 BLX-Schaerbeek  
  • Demonstration: 16  Uhr zur Betreiberfirma Engie, Boulevard, Simon Bolivar 34
  • Ende der Demo gegen 17 Uhr

http://findunucleaire.be/

Tschernobyl: 33 Jahre nach der Katastrophe sind auf einem Gebiet – das fünfmal so groß ist wie Belgien –  mehr als 80 Prozent der Kinder durch Radioaktivität erkrankt.

Auch die Atomenergie trägt zur globalen Erwärmung bei und bremst den Umstieg auf erneuerbare Energieformen — sowie Energieeffizienz- und Speichertechnologien durch Verstopfung der Stromnetze.

Info, Argumente, Fragen an die Parteien: www.endederatomkraft.be

Mahnwache vor der deutschen Filiale von Engie in KÖLNAachener Straße 1044Straßenbahnlinie 1, Mohnstraße — zeitgleich ab 15.30:  www.antiatomkoeln.de

 Kein Tschernobyl in Belgien: Am 33. Jahrestag der Atomkatastrophe in der Ukraine fordern wir von Politik, Atomaufsicht und Energiewirtschaft:

Schalten Sie die fünf gefährlichsten Reaktoren sofort ab

http://www.umweltaktivisten.de/index.php/2019/04/13/demonstration-am-26-april-in-bruessel-fuer-die-sofortige-schliessung-der-fuenf-gefaehrlichsten-reaktoren-belgiens/

Am gleichen Tag soll auch in Köln eine ähnliche Demo stattfinden. Deutsche Demonstranten werden aber auch als Teilnehmer der Kundgebung in Brüssel erwartet

https://www.grenzecho.net/12152/artikel/2019-04-13/33-jahre-nach-tschernobyl-grossdemo-gegen-atomstrom

Erinnern an Tschernobyl: Demo in Brüssel

https://www.anti-akw-ac.de/events/105/erinnern-an-tschernobyl-demo-in-bruessel/

Erste Urteile im Steuerskandal – reicht nicht!

Cum-Ex- und Cum-Cum-Geschäfte – „Größter Steuerskandal der Geschichte“

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/cum-cum-105.html

Die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG geht auf die Auswertung der

„Panama Papers“ in Deutschland ein: „Es ist die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Deutsche Behörden durchforsten 49 Millionen Dateien, um nach der Enthüllung der sogenannten Panama Papers Steuerflüchtlingen oder Geldwäschern auf die Spur zu kommen. Die Zwischenbilanz nach drei Jahren fällt wenig spektakulär aus. Lediglich 4,2 Millionen Euro Steuermehreinnahmen sind die bisherige Frucht der enormen Fleißarbeit. Dabei ist allerdings zu beachten, dass die deutschen Steuerbehörden erst einen kleinen Teil der Unterlagen ausgewertet haben und der Ertrag für den Fiskus noch deutlich steigen kann. Am wichtigsten aber: Das System der Briefkastenfirmen, mit dem sich so ziemlich alle Geschäfte verschleiern lassen, auch die schmutzigsten, ist erschüttert. Tausende, die versucht haben, sich illegal zu bereichern, müssen nach den Enthüllungen der Panama Papers damit rechnen aufzufliegen“, bilanziert die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG.

Die SÜDWEST PRESSE aus Ulm moniert: „Ganze acht Mitarbeiter hat das zentrale Ermittlungsteam in Kassel, das die riesige Datenmenge der Panama Papers mit 49 Millionen Dokumenten aufarbeiten soll. Wer diese Zahlen gegenüberstellt, wundert sich nicht, warum es so lange dauert, Steuern einzutreiben und Steuerhinterzieher vor Gericht zu stellen, von Verurteilungen ganz zu schweigen. Das stärkt nicht gerade das Empfinden der Bürger, dass es bei den Steuern gerecht zugeht“, findet die SÜDWEST PRESSE.

Der MANNHEIMER MORGEN resümiert: „Seit eineinhalb Jahren sind die Ermittler mit der Analyse der Panama Papers beschäftigt und haben den Behörden Daten übermittelt, die zu Steuermehreinnahmen von 4,2 Millionen Euro geführt haben. Das ist mehr als überschaubar. Die karge Personalausstattung der Steuerbehörden ist ein Skandal hinter dem Steuerskandal“, urteilt der MANNHEIMER MORGEN, und damit endet die Presseschau.

https://www.deutschlandfunk.de/presseschau-aus-deutschen-zeitungen.2287.de.html

16.01.2019, 11:04 Uhr

Steuergeschäfte : Bafin wusste seit zwei Jahren von Cum-Fake

Anleger haben mit Phantomaktien den Staat um Kapitalertragsteuer betrogen. Doch die Bankenaufsicht und das Steuerzentralamt wussten Bescheid – zwei Jahre lang.

Fabian Löhe   https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/steuergeschaefte-bafin-wusste-seit-zwei-jahren-von-cum-fake/23870158.html   https://www1.wdr.de/nachrichten/investigatives/cum-fake-ermittlungen-104.html   https://www.zdf.de/nachrichten/heute/die-steigerung-von-cum-ex-heisst-cum-fake-100.html

Panama Papers 2.0: New leak reveals fresh 12,000 documents linked to Indians

The second set of Panama Papers – dubbed Panama Papers: The Aftermath – comprises more than 1.2 million fresh documents of which at least 12,000 are linked to Indians.

 
 

Wolfgang Erbe

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