Kollege I. Giesen teilt aus dem MIGAZIN mit, dass jeder dritte Ausländer in kritischen Arbeitsverhältnissen steht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir einen weiteren Beitrag des Kollegen I. Giesen (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=i.+giesen) aus dem MIGAZIN darüber erhalten, dass jeder dritte Ausländer in kritischen Arbeitsverhältnissen steht.
 
Wir haben die Mitteilung des Kollegen Giesen nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
 

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Kollege Giesen teilt mit:
 
 

Studie

Jeder dritte Ausländer jobbt in kritischen Arbeitsverhältnissen

Bis in die 1980er Jahre dominierten sozialversicherungspflichtige und unbefristete Jobs den Arbeitsmarkt – das galt auch für Arbeitnehmer ohne deutschen Pass. Seit den 1990ern ist das anders.

Jeder fünfte Job ist einer neuen Studie zufolge ein atypisches Arbeitsverhältnis. Rund 21 Prozent aller Anstellungen waren im Jahr 2017 zeitlich befristet, bei einer Leiharbeitsfirma, in einer Teilzeitstelle oder einem Minijob, wie die Hans-Böckler-Stiftung am Montag in Düsseldorf mitteilte. Diese Beschäftigungsverhältnisse werden in der Arbeitsmarktforschung als atypisch bezeichnet. Sie unterscheiden sich von einer unbefristeten und sozialversicherungspflichtigen Vollzeitstelle, die die Nachkriegszeit bis in die 1980er Jahre dominierte.

Den kompletten Beitrag könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link direkt auf der Homepage von

Bildergebnis für fotos vom logo des migazin

lesen.

> http://www.migazin.de/2019/06/25/studie-jeder-dritte-auslaender-jobbt-in-kritischen-arbeitsverhaeltnissen/?utm_source=wysija&utm_medium=email&utm_campaign=MiGAZIN+Newsletter

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