Kollege I. Giesen macht auf die INITIATIVE „AKTION ./. ARBEITSUNRECHT“ – besonders auf die „Aktion ´FREITAG13´ Aktionstag gegen Horror-Jobs & Anwälte des Schreckens“ am 13. September 2019 aufmerksam!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) Hat uns ein weiterer Beitrag des Kollegen I. Giesen (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=i.+giesen) erreicht.

Darin macht der Kollege Giesen auf die INITIATIVE „AKTION ./. ARBEITSUNRECHT“ (https://arbeitsunrecht.de/) aufmerksam.

Besonders auf die Aktionsdarstellung „FREITAG13 Aktionstag gegen Horror-Jobs & Anwälte des Schreckens am 13. September 2019 weist er darin hin.

Sehr gerne sind wir seinem Vorschlag gefolgt und haben den nachstehenden Beitrag zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme aüber diese Initiative auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege I. Giesen informiert:

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Die Initiative „aktion ./. arbeitsunrecht“ sucht Menschen, die Erfahrungen mit der „dunklen Seite der Arbeitswelt“ gemacht haben. Beschäftigte können bis zum 30. Juni 2019 ihre Erfahrungen schildern und die betreffenden Firmen anonym unter https://arbeitsunrecht.de/freitag13-vorschlag/#respond nominieren. Egal, ob es Erfahrungen mit Union Busting, Lohndumping und oder dem alltäglichen Horror am Arbeitsplatz sind. Es seien Berichte aller verschiedenen Negativ-Erfahrungen am Arbeitsplatz erwünscht. Unter dem Hashtag #Freitag13 soll am Ende ein Negativ-Preis für den schlimmsten Arbeitgeber*innen ausgelobt werden. Ab dem 1. Juli 2019 kann dann online über die drei schlimmsten Arbeitgeber*innen abgestimmt werden. Am 13. September 2019 wird der*die Gewinner*in verkündet.

„Ziel der Aktion „Schwarzer Freitag“ ist es, Beschäftigte, Gewerkschafter*innen und Betriebsräte zu unterstützen, die in ihren Betrieben für faire Arbeitsbedingungen und demokratische Mitbestimmung kämpfen“, so die Initiative.

Bislang seien 22 Beiträge eingegangen – von A wie Amazon bis Z wie Zara. „Sie bilden ein kleines Gruselkabinett der deutschen Arbeitswelt“, so „aktion ./. arbeitsunrecht“.

Die Initiative  hofft auf weitere Vorschläge von Beschäftigten.

Pressesprecher Elmar Wigand findet einen ungeschönten Blick auf die Arbeitswelt wichtig: „In Deutschland existiert ein Zerrbild, das Politik und Medien penetrant REproduzieren: ‚soziale Marktwirtschaft‘, ‚Mitbestimmungsparadies‘ und ‚Wirtschaftswunder‘“. Daher würden viele in einer Scheinwelt leben. „Wir müssen das Bild der deutschen Wirtschaft zurecht rücken“, so Wigand.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr dazu könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link erfahren.

>https://www.sperre-online.de/gesucht-freitag13-die-dunkle-seite-der-arbeitswelt/ !

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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