Vom Stones-Club übernommen: Wie das Magazin STERN berichtet, ist Ozzy Osbourne dem Beispiel der ROLLING STONES gefolgt! Auch er will Donald Trump die Nutzung seiner Songs verbieten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir einen ganz aktuelle Beitrag vom ROLLING STONES-CLUB-AACHEN/STOLBERG (http://www.stones-club-aachen.de) zum Thema „Donald Trump“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=Donald+Trump) auch auf unsere Homepage gepostet.

Ein weiterer Musiker ist dem Beispiel der ROLLING STONES gefolgt und hat Donald Trump die Verwendung seiner Songs zu Werbezwecken untersagt.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Rolling Stones-Club-Aachen/Stolberg teilt mit:

Wie das Magazin STERN berichtet, ist Ozzy Osbourne dem Beispiel der ROLLING STONES gefolgt! Auch er will Donald Trump die Nutzung seiner Songs verbieten!

Liebe Stonerinnen und Stoner, liebe Freundinnen und Freunde unserer Homepage,

bekanntermaßen hat die allergrößte, allerbeste und dienstälteste Rockband aller Zeiten und des Universums dem Donald Trump  untersagt, ihre Songs für eigene Werbezwecke zu spielen.

Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch alle Beiträge über „THE ROLLING STONES versus DONALD TRUMP“ auf, die wir bis dato auf unsere Homepage gepostet haben.

> http://www.stones-club-aachen.de/?s=donald+trump !

Nach den Rolling Stones folgten ihrem Beispiel Elton John, Adele, die Erben von Prince und jetzt, wie das MAGAZIN STERN berichtet, Ozzy Osbourne!

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28.06.19

Ozzy Osbourne will Trump die Nutzung seiner Songs verbieten

Ozzy Osbourne vs. Donald Trump: Zahlreiche Künstler haben dem US-Präsidenten bereits die Nutzung ihrer Songs untersagt. Zu ihnen gesellt sich jetzt auch der «Fürst der Finsternis».

Ozzy Osbourne und seine Frau Sharon sind keine Freunde von Donald Trump. Foto: Danny Lawson/Press Association/EPA ©dpa-infocom GmbH

Der britische Rocksänger Ozzy Osbourne (70) will US-Präsident Donald Trump untersagen, seine Lieder im Wahlkampf einzusetzen. «Ozzys Musik darf unter keinen Umständen ohne Genehmigung genutzt werden», schrieb Osbournes Ehefrau und Managerin Sharon auf Instagram.

Trump hatte zuvor den Song «Crazy Train» aus dem Jahr 1980 für einen Twitter-Clip genutzt, in dem er sich über technische Probleme einer Fernsehdebatte der Demokraten lustig machte.

Osbourne schrieb, sie habe «einen Rat an Mister Trump»: Er könne doch Musik von Künstlern nutzen, die ihm in der Vergangenheit öffentlich Unterstützung zugesichert hätten, wie Rapper Kanye West oder Sänger Kid Rock…

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Den kompletten Beitrag könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link direkt auf der Homepage des lesen.

> https://www.stern.de/lifestyle/protest-ozzy-osbourne-will-trump-die-nutzung-seiner-songs-verbieten-8774208.html?utm_campaign=alle-nachrichten&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard !

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Als Stones-Club finden wir es mehr als richtig, dass Osbourne dem Beispiel der ROLLING STONES gefolgt ist!

Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-

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