Kollege Wolfgang Erbe informiert: KAMPF DEN HARTZGESETZEN! / u. a.m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein weitere Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) erreicht.

Darin präsentiert Wolfgang in der Hauptsache das Thema

„KAMPF DEN HARTZGESETZEN“!

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in den Kategorien „HARTZ IV“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/hartz-iv/) und „SOZIALPOLITIK (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/sozialpolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Kampf den Hartzgesetzen – Volkssolidarität fordert Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung – Kampf der Agenda 2010 – Kampf den HARTZ Parteien CDU/CSU, FDP, SPD, Die Grünen und vor allem AFD

Der Whistleblower berichtet:
 
Genossen der Linken berichten aus ihrer Betriebszelle eines Sklavenhändlers = Arbeitnehmerüberlassung = Zeitarbeitsunternehmens
 
Dort werden Genossen für 11 Euro Stundenlohn vom Zeitarbeitsunternehmen Rob. Ha. an den IT Dienstleister R&B ausgeliehen, der in den Räumen der .EVK Versicherung den first level support für diese Versicherungs AG leistet.
Die GenossInnen erhalten pro Stunden 7-10 Euro weniger als die direkt beim Subunternehmer beschäftigten KollegInnen.

das sind im Monat ca. 1400 Euro weniger als ihre KollegInnen

Von wegen equal pay! also gleicher Lohn gibts auch nach 9 Monaten nicht. Die KollegInnen erfahren nicht einmal auf Nachfrage was dort verdient wird.
 
Im Jahr bekommen sie dort ca. 40.000 Euro weniger als ihre KollegInnen.
 
Der Subunternehmer B&R wird natürlich auch noch von der . EVK Versicherung bezahlt. Also füttern die LeiharbeiterInnen dort nicht nur den Sklavenhändler sondern auch noch den Subunternehmer und die Versicherung.
 
Das muß ein Ende haben – diese Sklavenhaltergesellschaft muß mit Schwert und Flamme gestürzt werden.
 
Diese Regierung ist verantwortlich und die Fettsäckeparteien
CDU/CSU, FDP, SPD, Die Grünen und vor allem AFD müssen weg! – ABWÄHLEN!
 

Stop die Verarmungspolitik – so wird Lebensleistung zerstört
 
Zig Tausende ältere Arbeitnehmer werden vor dem Erreichen des Renteneintrittsalters arbeitslos, rutschen in die Langzeitarbeitslosigkeit und erhalten nach auslaufen von Arbeitslosengeld I keinen Cent mehr, da sie von den Jobcentern als nicht bedürftig eingestuft werden.
 
– Das bedeutet auf Jahre keinen Cent und keinen Euro.
– Sie fallen aus der gesetzlichen Krankenversicherung und müssen von dem ersparten die Krankenversicherung bezahlen.
– monatlich fällt die bereits angesammelte Rente um 0,3% – daraus folgt Altersarmut!
 
 

Volkssolidarität fordert Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung

„Für unseren Verband steht fest, dass sich die während der Erwerbsphase des Lebens geleistete Arbeit auch im Ruhestand auszahlen muss“, erklärt der Präsident der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff.

„Aufgrund des abgesunkenen Rentenniveaus und des ausufernden Niedriglohnsektors beziehen viele Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet haben, eine sehr niedrige Rente. Das Ziel der Grundrente sollte sein, die Lebensleistung dieser Menschen anzuerkennen damit sie ohne Existenzängste altern können, und nicht, ihnen bürokratische Hürden in den Weg zu legen. Die Erfahrungen mit der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung zeigen, dass viele Menschen vor einer Bedürftigkeitsprüfung zurückschrecken und die ihnen zustehenden Leistungen nicht beanspruchen.“

Der Verbandspräsident reagiert damit auf die Aussagen vom stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Hermann Gröhe (CDU). Dieser hatte gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe erklärt, dass die Union sich auf keinen Fall auf einen Kompromiss zur Grundrente einlassen werde, der keine Bedürftigkeitsprüfung vorsieht.

Können wir uns das leisten? – Die 8 Stunden Woche?

Studie: Arbeitszeit muß drastisch reduziert werden, auf 8 Stunden die Woche, um die Klimakatastrophe zu stoppen!
 

Weniger Arbeit ist gut für die Erde

Ein britischer Think Tank hat unlängst den Autoren Philipp Frey, Doktorand für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse am Karlsruher Institut für Technologie, den Zusammenhang zwischen Arbeitszeit und dem Ausstoß von Treibhausgasen genauer untersuchen lassen.

Frey nimmt in seiner Studie The Ecological Limits of Work, die unter anderem auf Daten der OECD basiert, den Zusammenhang zwischen Treibhausgasen und dem Bruttoinlandsprodukt unter die Lupe – der zeigt die Kohlenstoffintensität einer Wirtschaft. Und daran lässt sich ablesen, welches Bruttoinlandsprodukt nachhaltig wäre. Wird dieses nachhaltige BIP wiederum in Bezug zu geleisteten Arbeitsstunden gesetzt, ergibt sich die Zahl der Stunden, die wir arbeiten sollten, um den Ausstoß von Treibhausgasen möglichst gering zu halten.

In seiner Studie kommt Frey zu dem Schluss: Wenn wir etwas ausrichten wollen, müssen wir unsere Arbeitszeit reduzieren. Anstelle der üblichen 40 Stunden wäre laut des Papers eine neun-Stunden-Woche nachhaltig. So sagte auch der Leiter des Think Tanks, Will Stronge, dem britischen Guardian: „Der Weg zu einer grünen, nachhaltigen Gesellschaft erfordert ein Reihe von Strategien – eine kürzere Arbeitswoche ist nur eine davon.“

 
Schon 2013 gab es eine ähnliche Studie:
 

Wachstumskritik:Weniger Arbeiten hilft dem Klima

Der Ökonom David Rosnick belebt mit einer neuen Studie eine alte These: Wenn wir weniger arbeiten, können wir die Erderwärmung bremsen.
 
 
7. Februar 2013
 
 

Reduced Work Hours as a Means of Slowing Climate Change

 

Much shorter working weeks needed to tackle climate crisis – study

UK workers must move to nine-hour week if carbon levels do not change, says thinktank

People across Europe will need to work drastically fewer hours to avoid disastrous climate heating unless there is a radical decarbonising of the economy, according to a study.

The research, from thinktank Autonomy, shows workers in the UK would need to move to nine-hour weeks to keep the country on track to avoid more than 2C of heating at current carbon intensity levels. Similar reductions were found to be necessary in Sweden and Germany.

The findings are based on OECD and UN data on greenhouse gas emissions per industry in the three countries. It found that at current carbon levels, all three would require a drastic reduction in working hours as well as urgent measures to decarbonise the economy to prevent climate breakdown.

As the crisis escalates…

There is growing support in the US and Europe for a so-called  Green New Deal, which aims for a rapid decarbonisation of the economy, creating secure, well-paid sustainable jobs.  Accelerating automation has also led to increasing calls for a reduction in the working week.
 
 
 
Wir müssen!
 

All-African People’s Revolutionary Party

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