Beim Pharmakonzern GRÜNENTHAL wird der Stellenabbau weitergehen! Dann verlieren alle diejenigen, die nicht kämpfen wollen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) pressiert und das Thema „GRÜNENTHAL“ schon seit Jahren, wie Ihr es durch einen Klick auf den nachstehenden Link der eigens dafür auf unserer Homepage eingerichteten Kategorie entnehmen könnt.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/category/grunenthal/ !

Den jüngsten Beitrag zum Thema hatten wir 07.08.2019 am auf unserer Homepage veröffentlicht. Diesen Beitrag könnt Ihr direkt durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/2019/08/07/drei-wichtige-beitraege-vom-07-08-2019-in-der-aachener-zeitung-gruenenthal-karstadt-kaufhof-und-kronenbrot-stellen-fuer-die-arbeitenden-menschen-ein-desaster-dar/ !

Wie der AACHENER ZEITUNG vom 14.08.2019 zu entnehmen ist, steht jetzt fest, dass mindestens ca. 200 Stellen dort gestrichen werden.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf den Online-Bezahlartikel der AACHENER ZEITUNG.

> https://www.aachener-zeitung.de/wirtschaft/pharmaunternehmen-gruenenthal-streicht-191-stellen-in-der-forschung_aid-45042899 !

Erstaunlich ist für uns in diesem Zusammenhang, dass jetzt die Hoffnung ausbricht, dass endlich einmal Ruhe in das Unternehmen einziehen wird.

Wenn dem tatsächlich so sein soll, so stellen wir als AK dazu fest, dass es für die arbeitenden Menschen in keinem nach Profitgesichtspunkten geführten Unternehmen Ruhe für diese gibt, noch jemals geben wird, weil die Produktionsverhältnisse sich nicht ändern. Weil die arbeitenden Menschen und ihre Gewerkschaften am SOZIALPARTNERSCHAFTSPRINZIP (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=sozialpartnerschaft) kleben und nicht kämpfen wollen.

Es gab einen guten Ansatz bei GRÜNENTHAL, der aber nach einem kurzen Aufflackern bereits verraucht ist.

Und der Geschäftsführer des Pharmaunternehmens, der Herr Gabriel Baertsch, weiss das und wird sich danach ausrichten.

Wenn die Betriebsratsvorsitzende Angelika Enderichs glaubt, einen Erfolg gehabt zu haben, da die Pläne nicht in ihrer Gänze umgesetzt worden seien, dann können wir nur sagen, dass das ein Pyrrhussieg gewesen ist.

Wenn man z. B. 400 Stellen als beabsichtigte Größe zum Abbau stellt und 200 effizient im Kopf hat, um zu sehen, wie die Reaktionen sind, dann ist das ein taktisches Spiel, bei dem die Verlierer immer auf der Arbeitnehmerseite sind!

Als AK halten wir jede Wette darauf, dass es bei diesen ca. 200 avisierten Stellen nicht bleiben wird! Wir werden in den nächsten Jahren daran erinnern!

                     Bildergebnis für fotos von zitaten wer kämpft der kann verlieren

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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