Kollege Wolfgang Erbe informiert: Antikriegsfilm! / Umbrüche in der Wirtschaft, bei Arbeitnehmer*Innen und in der Bewegung –  Lenin zur AFD – Strategie gegen Armut statt Eliten-Bashing als Wahlkampftaktik – AfD oder: Das Establishment sind immer die anderen! / u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitsjkreis (AK)  ein wichtiges und brandaktuelles Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Darin berichtet Wolfgang über folgende Themen:

„Antikriegsfilm!“

„Umbrüche in der Wirtschaft, bei Arbeitnehmer*Innen und in der Bewegung –  Lenin zur AFD – Strategie gegen Armut statt Eliten-Bashing als Wahlkampftaktik – AfD oder: Das Establishment sind immer die anderen!“

u. a. m.!

Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Dem Kollegen Erbe sagen wir an dieser Stelle wieder einmal ein herzliches Dankeschön für sein ehrenamtliches Wirken.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Antikriegsfilm + Umbrüche in der Wirtschaft, bei Arbeitnehmer*Innen und in der Bewegung –  Lenin zur AFD – Strategie gegen Armut statt Eliten-Bashing als Wahlkampftaktik – AfD oder: Das Establishment sind immer die anderen

Antikriegsfilm
 
World 2020
 
 
Macht kaputt was euch kaputt macht
 
 

Die letzte Schlacht gewinnen wir (1972) – Ton Steine Scherben

 

Mehr als 2.400 Unternehmen unterstützen „Fridays for Future“

BERLIN (Dow Jones)–Mehr als 2.400 Unternehmen haben den Aufruf der Klimaaktivisten von „Fridays for Futures“ unterstützt und die Bundesregierung zum entschlosseneren Handeln beim Klimaschutz aufgerufen. Die Initiative „Entrepreneurs for Future“ stehe inzwischen für mehr als 170.000 Arbeitsplätze und mehr als 25 Milliarden Euro Umsatz, erklärte Sprecherin Katharina Reuter im Gespräch mit Dow Jones Newswires. „Die Bewegung hat die Öko-Nische verlassen.“
 
 

Gewerkschaften – unterstützt die Klimastreiks!

 
 

20. SEPTEMBER

Jugendumweltbewegung und Arbeiterbewegung Hand in Hand

 

Konjunktur:

23.08.2019

Jobs weg, Wohlstand sinkt – die Folgen eines harten BrexitsBrexit ohne Deal – so viele Jobs sind in Gefahr

 

Bundeskanzleramt rechnet offenbar mit Rezession

Das Kanzleramt rechnet laut Bericht damit, dass die Wirtschaft erneut schrumpft. Eine Wirtschaftskrise werde aber nicht erwartet – wenn kein ungeregelter Brexit kommt.
23. August 2019, 18:24 UhrQuelle: ZEIT ONLINE, dpa, AFP, Reuters, jci
 
 
Douglas schließt 70 Filialen
 
 

Commerzbank könnte bis zu 2500 Stellen streichen

  • AKTUALISIERT AM 23.08.2019-15:41
Es wird der Abbau von 1800 bis 2500 Stellen in der Frankfurter Zentrale des seit der Finanzkrise teilverstaatlichten Konzerns diskutiert. Auch Pläne für eine Ausdünnung des Filialnetzes mit derzeit rund 1000 Standorten liegen auf dem Tisch.
 
 
 

Deutsche Bank prüft neuen Standort für Bonner Postbank-Zentrale

FRANKFURT/BONN (dpa-AFX) – Die  Deutsche Bank stellt den geplanten Umzug der Bonner Postbank-Zentrale auf den Prüfstand. Der für 2021 angestrebte Umzug in das noch im Bau befindliche Stadtquartier „Neuer Kanzlerplatz“ steht nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ aus Kostengründen vor dem Aus. Das deute „auf einen weiteren Stellenabbau in Bonn“ hin, schreibt das Magazin in seiner neuesten Ausgabe (Samstag). Auch die „Süddeutsche Zeitung“ (Samstag) berichtet darüber, dass der geplante Umzug noch einmal überdacht werden.
 
 
Sparpläne bei Continental: Mehr als  4000 Stellen auf der Kippe –
 
 

Die Arbeitnehmervertreter stemmen sich gegen einen Stellenabbau bei Continental. Sie plädieren für einen internen Arbeitsmarkt, damit Beschäftigte innerhalb des Konzerns andere Stellen finden können. Zudem verlangen sie größere Anstrengungen bei der Qualifikation der Mitarbeiter für neue Aufgaben.

Die Arbeitnehmervertreter bei Continental fordern, dass der vom Vorstand des Autozulieferers geplante Sparkurs nicht zulasten der Beschäftigten geht. „Wir haben die Erwartung, dass es nicht zu einem Stellenabbau kommt“, sagte Konzernbetriebsratschef Hasan Allak am Freitag in Hannover. Er gehört der Industriegewerkschaft Bergbau, Energie, Chemie (IG BCE) an. Auch die IG Metall will eine Schließung von Standorten nicht akzeptieren. „Wir gehen davon aus, dass das gemeinsame Verständnis trägt, den anstehenden Wandel sozialverträglich zu gestalten“, sagte der für Continental zuständige Unternehmensbeauftrage der Gewerkschaft, Ralf Schamel.

Seit der Conti-Vorstand Anfang August einen Sparkurs angekündigt hat, wächst im Konzern die Unruhe. Vor allem in süddeutschen Werken des Geschäftsbereichs Automotive Group könnten bis zu 4000 Stellen auf der Kippe stehen, hieß es in Betriebsratskreisen. In der Antriebssparte Powertrain stehen dem Vernehmen nach weltweit neun von 32 Standorten zur Disposition. Auch deutsche Werke könnten vor dem Aus stehen – obwohl sich der Conti-Vorstand und die Gewerkschaften im April 2018 auf eine fünfjährige Beschäftigungsgarantie für die rund 12 000 Mitarbeiter der Sparte in Deutschland verständigt haben.

https://www.haz.de/Nachrichten/Wirtschaft/Niedersachsen/Continental-Gewerkschaften-fordern-Job-Garantie

 
Neuer Kahlschlag bei Opel
 

AUTO-PRODUKTIONOpel plant Kurzarbeit für das Werk in Rüsselsheim

Der Autobauer Opel plant Kurzarbeit für sein Werk in Rüsselsheim. Das geht aus einem Sitzungsprotokoll der IG Metall Vertrauensleute hervor, welches die WirtschaftsWoche einsehen konnte. Demnach plant  Opel die Kurzarbeit ab Oktober zunächst für drei Monate. Im Frühjahr soll es dann erneut Kurzarbeit geben.
 
Darüber hinaus gibt es Neuigkeiten zum Rüsselsheimer Warenverteilzentrum, wo derzeit noch gut 300 Menschen arbeiten. Dem Protokoll zufolge sollen nur 74 davon bleiben. 200 Mitarbeiter sollen nach Bochum versetzt werden, der Rest einen Sozialplan erhalten. Opel sagt, dass man durch die Optimierungen in der Aufstellung der Logistikzentren umfangreiche Synergien erziele, die entscheidend zu den Ergebnissen von Opel beitrügen. Künftig würden noch etwa 100 Beschäftigte in dem neuen Logistik-Center arbeiten. 
 
Außerdem gibt es Streit mit der Opel-Mutter  PSA um die Gewinnbeteiligung für Mitarbeiter, die die Franzosen offenbar nicht zahlen wollen.
 
 
 

FERNBUS-UNTERNEHMEN    DeinBus erneut insolvent

 

British-Airways-Piloten kündigen Streik im September an

LONDON (dpa-AFX) – Die Piloten der britischen Fluggesellschaft British Airways (BA) wollen im September für mehrere Tage die Arbeit niederlegen. Das geht aus einer Mitteilung der Pilotenvereinigung Balpa (British Airline Pilots Association) vom Freitag hervor. Demnach plant die Gewerkschaft für den 9., 10. und 27. September die BA-Piloten zum Streik aufzurufen, sollte sich British Airlines bis dahin nicht auf einen ihren Vorschlag im Streit um höhere Gehälter einlassen.
 
 
 
 

Es brennt – überall – Südamerika:Feuer neben Feuer neben Feuer

Es brennt im Amazonasgebiet. Doch längst nicht nur dort. Aktuelle Satellitendaten zeigen: In Südamerika gibt es Zehntausende Brandherde, auch in abgelegenen Regionen.
 
 
 

Mordfall Walter Lübcke:Plante ein Bekannter von Stephan E. ebenfalls eine Gewalttat?

Ein Bekannter von Stephan E. wird verdächtigt, eine staatsgefährdende Straftat vorbereitet zu haben. Er hatte dem mutmaßlichen Mörder von Walter Lübcke Waffen abgekauft.
 
 

Chemnitz-Prozess:Im Zweifel für den Mob

Das Urteil gegen den Geflüchteten Alaa S. basiert auf einer äußerst dünnen Beweislage. Man könnte glauben, das Gericht habe aus Angst vor der Straße entschieden.
 
Ein Kommentar von  Christian Bangel
 
 

             Lenin zur AFD         

Strategie gegen Armut statt Eliten-Bashing als Wahlkampftaktik:

AfD oder: Das Establishment sind immer die anderen

Werden uns die AFD und die Nationalen

enttäuschen – kommt drauf an sagt Lenin:

41/45 – 42/45

Entweder die ganze Macht der Bourgeoisie – das verfechtet ihr seit langem nicht mehr, und die Bourgeoisie selbst wagt nicht einmal, derartiges auch nur anzudeuten, da sie weiß, daß das Volk eine solche Macht am 20.-21.April schon einmal mit einer einzigen Bewegung seiner Schultern abgeschüttelt hat und sie jetzt dreimal entschiedener, schonungsloser abschütteln würde. Oder die Macht dem Kleinbürgertum, das bedeutet dessen Koalition (Bündnis, Übereinkommen) mit der Bourgeoisie, denn die Macht selbständig und unabhängig übernehmen will und kann das Kleinbürgertum nicht, wie die Erfahrung aller Revolutionen bewiesen hat, wie auch die ökonomische Wissenschaft beweist, die klarlegt, daß man in einem kapitalistischen Land für das Kapital oder für die Arbeit eintreten kann, daß man aber in der Mitte nicht stehenbleiben kann. Diese Koalition hat in Rußland im Laufe eines halben Jahres Dutzende Methoden ausprobiert und hat Bankrott gemacht. Oder schließlich, die ganze Macht den Proletariern und armen Bauern, gegen die Bourgeoisie, um deren Widerstand zu brechen. Das wurde noch nicht ausprobiert, und davon ratet ihr Herren von der „Nowaja Shisn“ dem Volke ab, das ihr mit eurer eigenen Angst vor der Bourgeoisie zu schrecken sucht. 110 ‚W.I.Lenin Etwas Viertes läßt sich nicht denken. Wenn also die „Nowaja Shisn“ die Diktatur des Proletariats fürchtet und sie wegen einer angeblich möglichen Niederwerfung der proletarischen Staatsmacht durch die Bourgeoisie ablehnt, so ist das gleichbedeutend mit einer heimlichen Rüdkkehr zur Position des Paktierern mit den Kapitalisten!!! Es liegt auf der Hand, wer den Widerstand fürchtet, wer nicht an die Möglichkeit glaubt, daß dieser Widerstand gebrochen werden kann, wer das Volk lehrt: „Fürchtet den Widerstand der Kapitalisten, ihr werdet mit ihm nicht fertig werden“, der ruft damit erneut zum Paktieren mit den Kapitalisten auf. Hilflos und jämmerlich hat sich die „Nowaja Shisn“ verheddert, wie sich jetzt alle kleinbürgerlichen Demokraten verheddert haben, die das Fiasko der Koalition sehen, sie nicht offen zu verteidigen wagen und gleichzeitig, geschützt von der Bourgeoisie, die Allgewalt der Proletarier und der armen Bauernschaft fürchten. (S.109/110)
 
 
 
AFD
 
Über die Profiteure von Kriegen, Umweltzerstörung, sozialer Verelendung und Unterdrückung wird die Hand gehalten
 

Der Mythos der scheinbaren Alternative AfD

Die AfD gibt sich zum Schein als „Partei des kleinen Mannes“. Die Wirklichkeit ist: Die AfD wurde maßgeblich gegründet von Spitzenvertretern des deutschen Monopolkapitals wie den beiden früheren Präsidenten des Bundesverbandes der deutschen Industrie Hans-Olaf Henkel und Heinrich Weiß. Was soll an dieser Partei von aggressiven und reaktionären Kräften des Finanzkapitals und anderer Teile der Bourgeoisie „alternativ“ sein? Geführt wird die AfD von Militaristen wie dem Reserveoffizier der Marine, Berengar Elsner von Gronow, von Leugnern der beginnenden Klimakatastrophe wie Georg Pazderski; von Alexander Gauland, 40 Jahre CDU-Mitglied, im Bundesumweltministerium tätig und Leiter der hessischen Staatskanzlei, von Faschisten wie Björn Höcke oder von Alice Weidel, einer ehemaligen Goldman-Sachs-Analystin. Das ist reaktionäres Establishment in Reinkultur!

Scharfmacher für Völkerhetze und Kriegsvorbereitung

https://www.rf-news.de/rote-fahne/2019/nr02/afd-von-wegen-protestpartei-stramm-auf-der-seite-von-kapital-und-reaktion

 
 

Strategie gegen Armut statt Eliten-Bashing als Wahlkampftaktik

Die Ausgrenzungs- und Unterdrückungsstrukturen werden immer brutaler in unserer Gesellschaft. Der Einkommensstarke, der Vermögende, wird gefördert und immer vermögender. Der Einkommensschwache, der vielleicht sehr sensible Mensch, der eben nicht alles systemkonform macht, der sehr einfühlsam ist – und ich begegne bei meiner Arbeit, bei meinen ärztlichen Sprechstunde für den ist in unserer brutalen Leistungsgesellschaft dann sehr schnell kein Platz.

was wäre Ihre Strategie gegen Armut? Was wäre Ihre ganz pragmatische, banale Lösung? 

Ja, der Reichtum muss dringend unverzüglich umverteilt werden. Momentan haben wir immer noch eine Verteilung, eine Umverteilung, von unten nach oben. Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer. Wir brauchen eine Umverteilung von oben nach unten. Wir müssen eine Vermögenssteuer einführen. Wir brauchen eine höhere Einkommenssteuer. Wir brauchen ein solidarisches Gesundheitssystem, ein Beispiel hierfür wäre das Konzept der Bürgerversicherung. Wir müssen die Parität bei der Zahlung der Krankenkassenbeiträge wieder herstellen. Wir brauchen bezahlbare Mietpreise, über zwei Millionen Wohnungen stehen leer, der soziale Wohnungsbau muss wieder praktiziert werden. Wir brauchen Löhne, von denen die Menschen leben können. Ich hätte da noch zahlreiche weitere Vorschläge.

Die Umsetzung aller Vorschläge liegt in ganz weiter Ferne, oder?
Das mag bei den derzeitigen politischen Machtverhältnissen so sein. Die Forderungen von heute sind aber die Realität von morgen. Wir dürfen nicht aufhören, für eine sozial gerechte Gesellschaft zu kämpfen. Wir dürfen Armut nicht akzeptieren im viertreichsten Land auf dieser Erde.

Sogar die Grünen haben Teile dieser Ziele aufgegeben.
Ja. Die Sozialdemokraten, die Grünen, alle geben sie diese Werte auf. Deshalb müssen wir die etablierten Parteien, gerade auch die, die sich ein „C“ auf ihre Fahnen schreiben, kritisieren, hinterfragen, dass politische Machtdenken skandalisieren, Lobbyisten entlarven, politische Entscheidungen enttabuisieren.

Und wer bleibt dann noch übrig? Wer soll das umsetzen, was Sie im Kopf haben?
Ja, dass ist natürlich eine zentrale Frage. Ich weiß es derzeit nicht wirklich. Ich selbst bin in keiner politischen Partei, und versuche damit auch ein Schubladendenken bei mir selbst, oder auch bei den Gegnern, bezüglich meiner Ansichten zu verhindern. Die linke Partei sagt viele Dinge, die ich in diesem Kontext für sehr gut erachte. Ich glaube, wir brauchen wieder eine starke außerparlamentarische Opposition. Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen und wir müssen vielleicht noch mehr auf die Straße gehen und demonstrierend unsere Forderungen kund tun. Wir müssen uns dabei auch gegen menschenverachtende, rechtspopulistische und rassistische Gruppierungen wie die AfD entschieden zur Wehr setzen.

 
Forderungen nach einem Systemwechsel

Insofern können viertens deutliche Forderungen nach einem politischen Systemwechsel nicht verwundern. Gauland bekannte sich 2018 in einem Interview zwar zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung, wollte aber ein anderes politisches System. Deutlich formulierte er, „dass dieses politische System wegmuss“. Doch dafür bildet die freiheitliche demokratische Grundordnung die inhaltliche Legitimationsbasis, man kann nicht das eine bejahen und das andere verneinen. Er formulierte deutlich: „Ja, gegen das politische System“, womit auch die Angehörigen anderer Parteien gemeint sein sollen, welche die Merkel-Politik stützten. Es handelt sich dabei aber um die gewählte Bundeskanzlerin, die auch wieder abgewählt werden kann. Gauland formulierte indessen für einen Machtwechsel eine andere Perspektive: „Diejenigen, die die Politik Merkels mittragen, das sind auch Leute aus anderen Parteien und leider auch aus den Medien. Die möchte ich aus der Verantwortung vertreiben. Das kann man eine friedliche Revolution nennen.“9

Auch Höcke äußerte sich in ähnlicher Weise. In seiner bekannten Dresdener Rede heißt es: „Die AfD ist die letzte evolutionäre, sie ist die letzte friedliche Chance für unser Vaterland.“10 Diese Formulierung klingt zunächst wie eine bloße Selbstbeweihräucherung. Doch was meint Höcke, wenn man ihn beim Wort nimmt? Gelinge mit der AfD und deren Wahlkandidatur kein evolutionärer und friedlicher Wandel, dann wäre die Folge und das Gegenteil davon ein revolutionärer und gewalttätiger Wandel. Eine derartige Eskalation von Handlungsoptionen ist in der Formulierung integriert, dies wäre die schlüssige Konsequenz. So darf dann wohl auch folgende Bekundung von Höcke in einem Interviewbuch verstanden werden: „Ein paar Korrekturen und Reförmchen werden nicht ausreichen. Aber die deutsche Unbedingtheit wird der Garant dafür sein, dass wir die Sache gründlich und grundsätzlich angehen. Wenn einmal die Wendezeit gekommen ist, dann machen wir Deutschen keine halben Sachen.“11 Es soll nicht nur um Korrekturen, sondern einen Systemwechsel gehen.

Pauschalisierungen durch fremdenfeindliche Stereotype

 

Eliten-Bashing als Wahlkampftaktik:     AfD – oder:

Das Establishment sind immer die anderen

Weil andere Themen langsam wegbröseln, versucht es die AfD im Wahlkampf nun mit Kritik am Establishment. Und trifft damit sich selbst. Ein Kommentar.

Fabian Leber   https://www.tagesspiegel.de/politik/eliten-bashing-als-wahlkampftaktik-afd-oder-das-establishment-sind-immer-die-anderen/19471620.html

 

Rechtspopulismus : AfD – die Chamäleonpartei

Die AfD ist ein Bündnis von Eliten und Outsidern, von konservativen Professoren und frustrierten Kleinbürgern. Sie …

https://www.tagesspiegel.de/politik/rechtspopulismus-afd-die-chamaeleonpartei/13394398.html

Verfassungsschutz-Gutachten zur AfD

Gutachten zu tatsächlichen Anhaltspunkten für Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung in der „Alternative für Deutschland“ (AfD) und ihren Teilorganisationen

https://kritisches-netzwerk.de/forum/verfassungsschutz-gutachten-zur-afd

Der Machthaber der AfD und sein braunes Netzwerk

https://www.spiegel.de/plus/andreas-kalbitz-der-machthaber-der-afd-und-sein-braunes-netzwerk-a-00000000-0002-0001-0000-000165579689

Die AfD will die Geschichte umdeuten, indem sie die Bundesrepublik zum Unrechtsstaat erklärt

Der jüngste Missbrauch Willy Brandts für den Wahlkampf ist eine gefährliche Verdrehung der DDR-Geschichte. Mitschuld hat ein prominenter CDUler.

https://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/expertenrat/kuehnert/expertenrat-kevin-kuehnert-die-afd-will-die-geschichte-umdeuten-indem-sie-die-bundesrepublik-zum-unrechtsstaat-erklaert/24896826.html?ticket=ST-682028-sjv2MXeLcGX9ec1qwwud-ap3

Appell an die CDU              Macht den Antifaschismus wieder bürgerlich

Viele glauben, der Faschismus sei heute keine Gefahr mehr. Dabei lehrt uns die Geschichte, wie leicht er an die Macht kommen kann. Und aus ihr zu lernen, bedeutet: Es darf keine Koalition mit der AfD geben.

https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/liebe-cdu-macht-den-antifaschismus-wieder-buergerlich-kolumne-a-1282954.html

Politische Grundschulung:
 
S. 107 … Über die drei Grundlosungen der Partei in der Bauernfrage. Antwort an Jan-ski
 
 
Lenin
 
 
 
Die drei Losungen Lenins in der Bauernfrage. 167 … 6. Zwei Gefahren und zwei Abweichungen in der. Bauernfrage. 170 … 7. Die Aufgaben der Partei. 172 …

5. Die drei Losungen Lenins in der Bauernfrage

 
 
 
 
163 … 5. Die drei Losungen Lenins in der Bauernfrage
167 … 6. Zwei Gefahren und zwei Abweichungen in der Bauernfrage
 
 
Wladimir I. Lenin: “Briefe aus der Ferne”
 
Erster Brief: Die erste Etappe der ersten Revolution
 
 
 
 

All-African People’s Revolutionary Party

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