Herr Werner Schell teilt mit: Stärkung der Familienpflege ist dringlich – Kommunale Quartiershilfen sind dabei alternativlos!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Pressemitteilung des Herrn Werner Schell (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=werner+schell) erhalten.

Darin gejht der Vorstand des Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerks auf das Thema „Stärkung der Familienpflege ist dringlich – Kommunale Quartiershilfen sind dabei alternativlos“ ein.

Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „GESUNDHEITSPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/gesundheitspolitik/) archiviert.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

*********************************************************

Herr Werner Schell informiert:

 

 

 

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

Unabhängige und gemeinnützige Initiative

Vorstand: Werner Schell – Harffer Straße 59 – 41469 Neuss

Tel.: 02131 / 150779

E-Mail: ProPflege@wernerschell.de

Internet: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

 

Pressemitteilung vom 26.08.2019

Stärkung der Familienpflege ist dringlich – Kommunale Quartiershilfen sind dabei alternativlos

Über den Maßnahmenkatalog der „Konzertierten Aktion Pflege“ hinaus wird in der GROKO für die häusliche Pflege über eine Art Lohnersatzleistung, ein Familienpflegegeld, analog dem Elterngeld nachgedacht. Dazu erklärt Jens Spahn in einem Interview u.a., dass die Pflege eine familiäre Aufgabe bleibe, die die Gesellschaft, d.h. der Staat, unterstütze. Familienpflegegeld wäre aber eine zusätzliche milliardenschwere Leistung, die nicht finanzierbar sei. Spahn weiter: „Ich habe allergrößten Respekt vor pflegenden Angehörigen und ihrer Leistung. Sie verdienen all unsere Anerkennung und Unterstützung. Gerade deshalb sollten wir keine Hoffnungen wecken, die wir nicht erfüllen können “ (Quelle: Rheinische Post vom 24.08.2019). – Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk ist der Auffassung, dass es eines „Masterplans Pflege“ bedarf, in dem alle notwendigen Leistungen für die deutlich zunehmende Zahl der pflegebedürftigen Menschen gebündelt werden sollten. Eine Stärkung der Familienpflege ist dabei dringlich. Insoweit bedarf es kommunaler Quartiershilfen, die in vielfältiger Weise an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort ausgerichtet werden können. Und dazu muss reichlich Geld in die Hand genommen werden. Wir brauchen von der GROKO keine kostenträchtigen Gesetze, die in erster Linie auf die Wählergunst abzielen, sondern Hilfen, die wirklich notwendig sind und keinen Aufschub dulden (siehe dazu die aktuellen Vorschläge vom 17.07.2019 > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=23300 ).

Werner Schell – Diplom-Verwaltungswirt – Oberamtsrat a.D. – Buchautor/Journalist – Dozent für Pflegerecht

Mitglied im Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten e. V.

http://www.medizinjournalisten.de/ 

http://www.wernerschell.de – Pflegerecht und Gesundheitswesen

Infos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk

führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.

ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.

ist Unterstützer von „Bündnis für GUTE PFLEGE„.

ist Unterstützer der „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen„.

tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.

unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall einschließlich deren Angehörige.

ist Mitgründer und Mitglied bei „Runder Tisch Demenz“ (Neuss).

Share
Dieser Beitrag wurde unter Gesundheitspolitik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.