Als AK empfehlen wir die Veranstaltungsreihe „Bombenkrieg und Befreiung an der Rur“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) Möchten wir auf die Veranstaltungsreihe in Düren und Jülich aufmerksam machen, die anläßlich des 75. Jahrestags der Zerstörung beider Städte am Ausgang des II.Weltkriegs und 80 Jahre nach Kriegsbeginn durchgeführt werden.

Diese Veranstaltungsreihe steht unter dem Titel „BOMBENKRIEG und BEFREIUNG AN DER RUR“! Hier einige Auszüge aus der Beschreibung auf der Homepage der Stadt Jülich dazu gepostet stehen (https://www.juelich.de/)!

Fotos der Zerstörung Jülichs

Ausstellung im Schlosskeller der Zitadelle

8. November 2019 – 8. Mai 2020

Die Zerstörung Jülichs am Ausgang des Zweiten Weltkriegs durch alliiertes Luftbombardement und ein mehr als dreimonatiger Artilleriebeschuss gehört zu den einschneidensten Ereignissen in der Geschichte der Stadt. Der vom nationalsozialistischen Deutschland heraufbeschworene Krieg kam mit aller Härte nach Jülich zurück. Die Stadt gelangte genauso wie Düren oder der »Hürtgenwald« dadurch zu trauriger Berühmtheit…

Mehr dazu durch den Klick auf den nachstehenden Link.

> https://www.juelich.de/Ausstellungen/bildgewaltig !

Bombenkrieg und >Befreiung< an der Rur

Eine Veranstaltungsreihe des Museums Zitadelle Jülich in Zusammenarbeit mit dem Stadt- und Kreisarchiv Düren und der VHS Jülicher Land.

September 2019 – Mai 2020

Heute vor einem Dreivierteljahrhundert, am 30. Oktober des Jahres 1944, trafen sich britische und amerikanische Offiziere im Hauptquartier der 12. US-Armeegruppe, um die bis dahin größte Luft-Boden-Offensive des Zweiten Weltkrieges vorzubereiten. Diese mit dem Decknamen »Operation Queen« versehene anglo-amerikanische Angriffs-Aktion sah unter anderem vor, die Städte Düren und Jülich als Verbindungszentren »auszuschalten«, wodurch der von Deutschland ausgerufene »Totale Krieg« im wahrsten Wortsinne endgültig auf die beiden Städte an der Rur zurückfiel. Das Bombardement vom 16. November 1944 bedeutete für Düren und Jülich durch die nahezu vollständige, fast einhundertprozentige Auslöschung einen endzeitlichen Einschnitt, man wurde buchstäblich »aus der Welt gebombt«. Deshalb erschien es uns – also dem Stadt- und Kreisarchiv Düren und dem Museum Zitadelle Jülich – als für die Erinnerung des »kollektiven Gedächtnisses« zuständigen Institute geboten, 75 Jahre nach diesem »gemeinsam« erlebten ultimativen Ereignis an selbiges zu erinnern. Um angesichts dieser von den anglo-amerikanischen Verbündeten angerichteten Apokalypse…

Mehr dazu durch den Klick auf den nachstehenden Link.

> https://www.juelich.de/termine/bombenkrieg !

Der Auftakt findet am Mittwoch, den 25. September 2019, mit dem Vortrag von Michael D. Gutbier über „1933 – Der Beginn des zweiten Weltkriegs im Rheinland“ in der Schlosskapelle der Zitadelle Jülich (https://www.juelich.de/schlossfestungzitadelle) statt. Michael D. Gutbier hält am Dienstag, den 22. Oktober 2019, ab 19.00 Uhr, seinen Vortrag im Haus der Stadt in Düren (https://www.dueren.de/kultur-tourismus/kultur/kultur-undveranstaltungsraeume/haus-der-stadt/).

Wir empfehlen als AK diese  Veranstaltungen sehr.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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