Gleich zu Wochenbeginn geben wir Euch unsere AK-TV-TIPPS für die kommende Zeit!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) möchten wir Euch gleich zum Wochebeginn wieder einige AK-TV-TIPPS (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=tv-tipps) geben.

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Am SAMSTAG, DEN 26. OKTOBER 2019, 20.15 UHR, strahlt der TV-Sender

Ähnliches Foto

die Dokumentation unter dem Titel

„Ärzte – Medizin ohne Gewissen – Folge 1 – Hitlers Ärzte“

aus.

Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zur Programmvorschau zu dieser Sendung.

> https://www.tvtv.de/sendung/7766937/aerzte-medizin-ohne-gewissen !

Hier die Kurzbeschreibung zur Sendung:

Kaum ein Berufsstand ließ sich von den Nationalsozialisten so problemlos vereinnahmen und gleichschalten wie die Ärzteschaft und kaum ein Berufsstand fand nach dem Krieg so schnell zu den alten Privilegien und Status zurück wie sie. Der Film zeigt anhand von drei Beispielen, wie dies gelingen konnte. Drei „Fälle“, die exemplarisch zeigen, wie Ärzte durch Verschweigen, Verdrängen, Tricks, die Unterstützung der Gesellschaft und eine geschickte Standespolitik wieder Karriere machen konnten.

Weiterer Ausstrahlungstermin:

27.10.2019, 01:15 Uhr Ärzte – Medizin ohne Gewissen Ärzte – Medizin ohne Gewissen (1)

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Am MONTAG, DEN 28. OKTOBER 2019, 20.15 UHR, strahlt der TV-SENDER

Ähnliches Foto

den Politthriller unter dem Titel

„DER STAAT GEGEN FRITZ BAUER“

aus. Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt zur Programmvorschau über diesem Film.

> https://www.arte.tv/de/videos/052359-000-A/der-staat-gegen-fritz-bauer/!

Hier die Kurzbeschreibung des Films:

Fritz Bauer ist Generalstaatsanwalt und hat sein Leben der Jagd auf NS-Verbrecher verschrieben. Sein größter Fall: Adolf Eichmann. Bauer sieht den Fall schon als hoffnungslos an, als ihn ein Brief erreicht. Ein Mann behauptet, Adolf Eichmann in Argentinien aufgespürt zu haben … – Spannender und preisgekrönter Film (2014) von Lars Kraume.

Im Nachkriegsdeutschland ermittelt der hessische Staatsanwalt Fritz Bauer gegen flüchtige NS-Verbrecher, um sie im eigenen Land vor Gericht zu stellen. Ein Ansinnen, dem ein Großteil der Bevölkerung ablehnend gegenübersteht. Und auch die Behörden sind durchsetzt von ehemaligen Nationalsozialisten. Als Bauer einen Hinweis darauf erhält, dass Adolf Eichmann sich in Argentinien aufhält, ist ihm zunächst nicht klar, wie er den SS-Offizier dingfest machen und vor Gericht stellen soll. Zu groß sind die Befürchtungen, dass Eichmann gewarnt wird und erneut untertaucht. Intern versucht der BND die Ermittlungen an sich zu ziehen. Bauer beschließt, sich an den Mossad, den israelischen Geheimdienst, zu wenden. Allerdings nur unter der Bedingung, dass Eichmann später nach Deutschland ausgeliefert wird, um hier vor Gericht gestellt zu werden. Bauer will eine öffentliche Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen – in der Bundesrepublik. Der Mossad ist nach einer oberflächlichen Untersuchung zunächst skeptisch, besteht auf einer zweiten Quelle, bevor er Ermittlungen einleiten will. Bauer ist doch überzeugt, auf der richtigen Fährte zu sein. In seinem jüngeren Kollegen Karl Angermann findet Bauer wider Erwarten einen Verbündeten. Als er von dessen ungewöhnlich geringem Strafmaß in einem § 175-Fall, einem Verstoß gegen das Verbot von Homosexualität, erfährt, fasst er Vertrauen zu dem jungen Mann. Doch es formiert sich Widerstand bis in die höchsten Kreise: In seiner eigenen Behörde verschwinden immer wieder Akten und auch Oberstaatsanwalt Kreidler und BKA-Mitarbeiter Paul Gebhardt behindern den unliebsamen Bauer in seinen Ermittlungen. Ein scheinbar aussichtsloser Kampf gegen unsichtbare Gegner beginnt, doch Bauer und Angermann geben nicht auf, wohl wissend, dass ihnen die Jagd auf Eichmann beruflich wie privat einiges abverlangen wird. Die Rolle des hessischen Staatsanwalts Fritz Bauer beim Zustandekommen der Auschwitzprozesse Anfang der 60er Jahre ist umstritten, sein Verdienst bei der Ergreifung von Adolf Eichmann nicht. Der Öffentlichkeit wurde seine Rolle aber erst nach seinem Tod bekannt.

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Wir empfehlen diese Sendungen ausdrücklich. Wir weisen jedoch darauf hin, dass wir diese Vorankündigung auf unserer Homepage nicht wiederholen werden. Wir bitten Euch deshalb bei Interesse um Vormerkung der Termine.

Für den AK Manni Engelhrdt -Koordinator-

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