Das HANDELSBLATT titelt online: „Ex-Manager Insolvenzverwalter sucht immer noch nach Middelhoff-Millionen“! Als AK halten wir jede Wette darauf, dass auch diese Suche ausgehen wird, wie das HORNBERGER SCHIESSEN!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir über einen sehr langen Zeitraum mit der MIDDELHOFF-AFFÄRE beschäftigt, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link in seiner Gänze aufrufen könnt.
 
 
Den Medien vom heutigen Tage kann entnommen werden, dass der Insolvenzverwalter immer noch weiter nach MIDDELHOFF-GELD sucht.
 

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Das HANDELSBLATT schreibt online wie folgt:
 
Ähnliches Foto
28.10.2019 – 13:02 Uhr

 

Ex-Manager Insolvenzverwalter sucht immer noch nach Middelhoff-Millionen

Vor über vier Jahren meldete der ehemalige Topmanager Privatinsolvenz an. Viele Gläubiger von Thomas Middelhoff warten weiterhin auf ihr Geld.
 
 
Thomas Middelhoff

Erst vor wenigen Tagen hatte die Staatsanwaltschaft Bielefeld ein Ermittlungsverfahren gegen den früheren Topmanager wegen des Verdachts des Bankrotts eingestellt. (Foto: dpa)
 
Düsseldorf Mehr als vier Jahre nach der Privatinsolvenz des früheren Topmanagers Thomas Middelhoff ist Insolvenzverwalter Thorsten Fuest immer noch auf der Suche nach Geld für die Gläubiger. Vor dem Düsseldorfer Landgericht verlangte Fuest deshalb am Montag von einem Sohn des Managers eine eidesstattliche Erklärung zu Gesprächen, die er 2014 mit Geschäftspartnern seines Vaters in den USA geführt hatte.
 
Zu dieser Zeit saß Middelhoff in Untersuchungshaft. Der Sohn habe dem Insolvenzverwalter zwar Auskunft über die Gespräche gegeben. Doch habe man Zweifel, dass er „alles gesagt hat, was er weiß“, begründete ein Rechtsanwalt des Insolvenzverwalters die Forderung.
Ein Rechtsanwalt des Middelhoff-Sohnes lehnte die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung aber ab. Der Sohn habe die Fragen des Insolvenzverwalters beantwortet, deshalb gebe es keine Notwendigkeit für einen solchen Schritt. Das Gericht will am 18. November entscheiden, ob er die Erklärung abgeben muss oder nicht.
 
Der Insolvenzverwalter ist seit März 2015 mit der Aufarbeitung der Middelhoff-Pleite beschäftigt. Nach Angaben seines Sprechers hat er seitdem mehr als zehn Millionen Euro eingesammelt, die den Gläubigern zugutekommen sollen. Dieser Summe stünden allerdings anerkannte Forderungen in Höhe von 80 Millionen Euro gegenüber. Insgesamt seien sogar Forderungen von mehr als 400 Millionen Euro geltend gemacht worden. 
 

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Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Artikel direkt online auf der Homepage des Handeslblatts lesen.

> https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/ex-manager-insolvenzverwalter-sucht-immer-noch-nach-middelhoff-millionen/25162388.html?ticket=ST-49732139-HMRPHY1owgCUgT6kVyYW-ap3 !

Wir sagen als AK dazu, dass auch diese Suche ausgehen wird, wie das HORNBERGER SCHIESSEN!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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