Die Aachener Zeitungen berichten heute darüber, dass der Personalratsvorsitzende der Städteregion in das Visier bzw. in den Fokus der Staatsanwaltschaft geraten sei! Wir prognostizieren, dass auch das ausgehen wird, wie das HORNBERGER SCHIESSEN!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis haben wir beständig über die Personalräte-Skandale hier in Aachen berichtet, wie Ihr es durch das Anklicken der nachstehenden Links aufrufen und nachlesen könnt.
 
 
In Sachen Personalratsskandal bei der Städteregion schreibt die Aachener Zeitung am heutigen Tage wie folgt:
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SAMSTAG, 2. NOVEMBER 2019 – 74. JAHRGANG
 

Städteregion: Personalratschef im Visier

 

AACHEN Im Skandal um überhöhte Gehälter von Personalräten in Stadt und Städteregion Aachen hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen ausgeweitet. In den Fokus ist jetzt der amtierende Personalratsvorsitzende der Städteregion gerückt, dessen Gehalt binnen zwei Jahren weit über seine Qualifikation  hinaus um vier Entgeltgruppen erhöht worden war. Bislang ist diesbezüglich gegen Ex-Städteregionsrat Helmut Etschenberg, seinen Stellvertreter und die Personalamtschefin ermittelt worden. Nun wird auch die Rolle des Personalratsvorsitzenden unter die Lupe genommen. (os/stm)

 
                                                                                              

Als AK sind wir der Meinung, dass dieses Ermittlungsvorgehen der Staatsanwaltschaft schon lange überfällig gewesen ist. Wir rechnen ganz fest damit, dass auch dieses Ermittlungsverfahren ausgehen wird, wie das HORNBERGER SCHIESSEN!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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