IUF ruft zur Unterstützung zur Durchsetzung der Rechte der Beschäftigten bei COCA COLA HAITI, INDONESIEN, IRLAND und den USA auf!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

über den Kampf der Beschäftigten um ihre Rechte bei COCA COLA haben wir als Gewerkschaftere/Innen-Arbeitskreis (AK) häufig berichtet und zur Solidarität aufgerufen, wie Ihr es dam Klick auf den hier nachstehenden Link nachlesen könnt.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=coca+cola

In diesem Zusammenhang erhalten wir soeben eine Mitteilung von IUF (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=iuf) zum Thema.

Darin ruft die Organisation um Unterstützung zur Durchsetzung der Rechte der Beschäftigten bei COCA COLA HAITI, INDONESIEN, IRLAND und den USA auf!

Wir haben diesen Aufruf nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung nachstehend auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) archiviert. Macht bitte ALLE mit!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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IUF informiert:

 

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Coca-Cola verletzt weiterhin die grundlegenden Rechte von Beschäftigten in Haiti, Indonesien, Irland und den USA.In Haiti verweigert Coca-Colas Abfüller La Brasserie de la Couronne den Beschäftigten nach wie vor systematisch das Recht, eine Gewerkschaft zu bilden und sich von ihr vertreten zu lassen, SYTBRACOUR.

Haiti ist ein gefährlicher Wohn- und Arbeitsort. Die Unternehmen sollten sich dessen zumindest bewusst sein und höchste Vorsicht walten lassen. Im Juli 2019 wurde ein Lastwagenfahrer von Coca-Cola in seinem Fahrzeug bei der Arbeit erschossen. Die Coca-Cola Company hat keine nennenswerte unabhängige Untersuchung seiner Ermordung durchgeführt und sich stattdessen auf die Darstellung der Ereignisse durch ihren lokalen Abfüller verlassen, die dem Fahrer die Schuld geben wollte. Durch von der IUL später durchgeführte Untersuchungen des Falles wurde der Fahrer entlastet und eine krasse Missachtung der Wahrheit seitens des Coca-Cola-Abfüllers und der Coca-Cola Company ans Licht gebracht.

In Indonesien setzt der Coca-Cola-Abfüller Amatil seine seit langem andauernde Attacke auf die Rechte von unabhängigen, demokratischen Gewerkschaften fort.

In Irland schloss die Coca-Cola Company zwei der in ihrem unmittelbaren Besitz befindlichen Konzentratfabriken, die gewerkschaftlich stark organisiert waren, und verlagerte die Produktion in die verbliebene Fabrik in Ballina, wo sie Kollektivverhandlungen mit der der IUL angeschlossenen SIPTU ablehnt.

In den USA gab der Abfüller Coca-Cola Bottling Company of Northern New England mehr als 330.000, 00 US-Dollar für das Engagement einer auf Gewerkschaftszerschlagung spezialisierte Beratungsfirma aus, um die Beschäftigten seines Abfüllbetriebs in Greenfield vom Beitritt zur RWDSU/UFCW abzuhalten.

Bekundet bitte eure Unterstützung für diese Beschäftigten und den Kampf für Rechte im Coca-Cola-System.

HIER KLICKEN, um eine Botschaft an den CEO und Vorstandsvorsitzenden von Coca-Cola, James Quincey, zu schicken, in der ihr eure Empörung über diese anhaltenden Menschenrechtsverletzungen zum Ausdruck bringt und den Konzern zum Handeln auffordert, um sie abzustellen. Euer Name wird auch in eine Petition eingetragen werden, die der Coca-Cola Company übermittelt wird.

Email-Adresse: iuf@iuf.org
Rampe du Pont-Rouge, 8, CH-1213, Petit-Lancy (Schweiz)
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