Kollege Wolfgang Erbe informiert: Bielefeld am 9. November der Nacht der SS Mörder der SS Mörder Robin S. in der ersten Reihe! / Sieg! 14.000 gegen Nazis in Bielefeld – Reul muss sich wegen Neonazi-Demo rechtfertigen! / NRW-Schießbude der Faschisten?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben erreicht uns eine Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) zum Thema Bielefeld am 09.11.2019, zu dem wir als AK bereits eine Veröffentlichung auf unserer Homepage gepostet haben, die Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.
 
 
Wolfgang hat seine Berichterstattung mit folgenden Titeln versehen:
 
„Bielefeld am 9. November der Nacht der SS Mörder der SS Mörder Robin S. in der ersten Reihe!“
„Sieg! 14.000 gegen Nazis in Bielefeld – Reul muss sich wegen Neonazi-Demo rechtfertigen!“

„NRW-Schießbude der Faschisten?“

Wir haben die komplette Mitteilung des Wolfgng nachstehend zu Eurer gefällieben Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Bielefeld am 9. November der Nacht der SS Mörder der SS Mörder Robin S. in der ersten Reihe – Sieg! – 14.000 gegen Nazis in Bielefeld – Reul muss sich wegen Neonazi-Demo rechtfertigen – NRW-Schießbude der Faschisten?
 
 
 

Die Hölle von Westdeutschland – Die Steinwache in Dortmund

 
 
 

Bielefeld am 9. November der Nacht der SS Mörder der SS Mörder Robin S. in der ersten Reihe

 

2007 wurde in Dortmund ein Tunesier durch das bekannte, bis heute sehr aktive Combat-18-Mitglied Robin S. niedergeschossen

In der ersten Reihe des Aufmarschs läuft Robin S., der Brieffreund Beate Zschäpes (links im Bild). Auf den Hals hat er gekreuzte Stielhandgranaten tätowiert, die die SS-Division Dirlewanger als Emblem nutzte. Die Einheit ist für ihre besonders grausamen Massaker bekannt. #bi0911
 
 
 

Sieg! – 14.000 gegen Nazis in Bielefeld – Reul muss sich wegen Neonazi-Demo rechtfertigen – NRW-Schießbude der Faschisten?

 
In #Bielefeld haben sich heute 15.000 Menschen den Nazis in den Weg gestellt. Ein Teil der Nazis kam wieder einmal aus #Dortmund & ist nun auf dem Weg zurück. Ankommen im HBF werden diese um 19h herum. Passt also auf euch auf. #bi0911 #nonazisdo
 
 
 
 

9. November – never again!

    Sieg! – 14.000 gegen Nazis in Bielefeld     

Sieg! – 14.000 Menschen demonstrieren in Bielefeld gegen Rechtsextremismus

 
NRW-Schießbude der Faschisten
 

Reul muss sich wegen Neonazi-Demo rechtfertigen

  • Kritik an Innenminister Reul von Grünen und SPD
  • Reul verteidigt sich im Innenausschuss des Landtags
  • Minister nennt Demo „pure Provokation rechter Spinner“

Eine Neonazi-Demonstration am Samstag in Bielefeld ist aus Sicht von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) „eine Schande“. Im Landtag musste er sich am Donnerstag (07.11.2019) dafür rechtfertigen, dass er keinen Einfluss genommen habe, um Rechtsmittel gegen die Demonstration einzulegen.

 
Die Gegendemonstration zieht mit einem Banner mit der Aufschrift "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen" am Bahnhof entlang
 
 
 
 
 
 
Zum Schutz der Faschisten wurden auch Antifaschisten verhaftet:
 
 

Nachdem sich der Aufzug der Partei „Die Rechte“ an der Bahnhofsrückseite in Bewegung setzte, kam es zu folgenden kleineren Zwischenfällen auf dem Aufzugsweg:

An der Kurfürstenstraße, nahe der Mindener Straße, versuchten gegen 14 Uhr etwa 50 Personen eine Sperrstelle der Polizei zu durchbrechen. Die Polizeikräfte setzten Pfefferspray ein und konnten den Durchbruch verhindern. Sechs Personen wurden in Gewahrsam genommen.

100 Personen blockieren Nazi-Aufzug

An der Elsa-Brändström-Straße setzten sich gegen 14.10 Uhr etwa 100 Personen auf den Aufzugsweg und versuchten, diesen zu blockieren. Die Blockade wurde von der Polizei als gesonderte Versammlung qualifiziert. Der Aufzug der Partei „Die Rechte“ konnte ohne Störung vorbeigeführt werden.

Live-Ticker

So verliefen die Proteste gegen die Nazi-Demo in der Progromnacht in Bielefeld

 

Antifa heißt Klassenkampf

 
Schon im letzten Jahr marschierten die Faschisten am Progromwochenende:
 
 
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