Kollege Wolfgang Erbe informiert und zitiert zur GroKo-Grundrente die Aussage des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, der dieses GroKo-Werk als „dreisten Etikettenschwindel“ und „armutspolitisch wirkungslos“ bezeichnet!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
das Thema „RENTE“ ist für unseren Gewerkscxhafter/Innen-Arbeitskreis (AK) zu einem der „Dauerbrenner“ geworden, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.
 
 
Soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) eine Mitteilung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) zum Thema „GRUNDRENTE“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=grundrente) erhalten.
 
Diese Mitteilung haben wir ob ihrer Relevanz nachstehend in der Gänze zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in dere Kategorie „SOZIALPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/sozialpolitik/) archiviert.
 
Kollege Erbe bezieht sich auf die Aussge des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, der dieses GroKo-Werk als „dreisten Etikettenschwindel“ und „armutspolitisch wirkungslos“.
 
Dieser Feststellung können wir uns als AK nur anschließen.
 
Aber die Reformisten schwelgen über diese Grundrente! Das ist aus unserer Sicht einfach nur lachhagt!
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

 

“Als „dreisten Etikettenschwindel“ und „armutspolitisch wirkungslos“ kritisiert der

Paritätische Wohlfahrtsverband die  sogenannte „Grundrente“ aber die Reformisten

schwelgen über die Grundrente

 
“Als „dreisten Etikettenschwindel“ und „armutspolitisch wirkungslos“ kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband die  sogenannte „Grundrente“ aber die Reformisten schwelgen über die Grundrente

Fast 17 Prozent der Rentner sind armutsgefährdet – laut einer Studie könnten es selbst bei starker Konjunktur mehr werden. Die Grundrenten-Pläne der Koalition helfen nach Ansicht der Forscher kaum.

auch die SPD-Forderung nach einer Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung würde  das Ziel demnach nur eingeschränkt erreichen. Als armutsgefährdet gilt der Studie zufolge, wer unter Berücksichtigung seiner Haushaltssituation ein Nettoeinkommen von weniger als 905 Euro hat. Das sind 60 Prozent des mittleren Einkommens.
 
 
Nachbesserungen bei Reformen des Rentensystems nötig
 
Studie von uns und dem DIW Berlin …
 
Selbst bei ungemindert positiven Konjunkturaussichten könnte das Armutsrisiko im Alter weiter steigen, sodass in zwanzig Jahren mehr als jeder fünfte Rentner (21,6 Prozent) in Deutschland von Altersarmut betroffen sein könnte. Zu den größten Risikogruppen gehören unter anderem Alleinstehende und Geringqualifizierte.
 
siehe Link
 
 
Als „dreisten Etikettenschwindel“ und „armutspolitisch wirkungslos“ kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband die  sogenannte „Grundrente“
 
 
 
 
 
So sah ein Juso-Vorsitzender die Politik und die GenossInnen der SPD:

Benjamin Mikfeld, Juso-Vorsitzender 1999 bis 2001

Benjamin Mikfeld teilte während seiner Zeit als Bundesvorsitzender der Jusos heftig aus – auch gegen seine eigene Organisation.

Der Frankfurter Rundschau etwa sagte er damals, die Jusos mutierten zu einem bizarren Gebilde aus politisch irrelevanten Cliquen, karrieregeilen Schleimern, frühfordistischer Stahlarbeiterromantik, halbherzigem öko-sozialdemokratischem Reformismus sowie regionalspezifischen Fantasie-Sozialismen.

SPD im Eigenlob:

Wolfgang Erbe
 
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