Pünktlich zur Wochenmitte empfehlen wir Euch unsere AK-TV-TIPPS für die kommenden Tage!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
pünktlich zur Wochenmitte geben wir Euch als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) wieder unsere AK-TV-TIPPS (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=ak-tv-tipps) für die kommenden Tage.
 

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Am MONTAG, DEN 02. DEZEMBER 2019, 21.05 UHR, strahlt der TV-Sender
 
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die Dokumentation unter dem Titel
 
„HITLERS VERLORENE SCHLACHTEN – FELDZUG IN DEN UNTERGANG“
 
aus.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link blättert Euch die entsprechende Vorschau zur Sendung auf.
 
 
Hier die Kurzbeschreibung der Sendung:
 
Juli 1944: Der britische Geheimdienst plant ein Attentat auf Adolf Hitler. Ein Scharfschütze soll mit dem Fallschirm nahe des Landsitzes des Diktators am Obersalzberg abspringen, um den Führer des NS-Regimes bei einem seiner täglichen Spaziergänge zu töten. Doch der Plan wird verworfen, denn im Laufe des Zweiten Weltkriegs hat Adolf Hitler als oberster Befehlshaber der Wehrmacht zahlreiche strategische Fehler begangen, die in den entscheidenden Schlachten den Alliierten zum Sieg verhalfen.
 

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Am DIENSTAG, DEN 03. DEZEMBER 2019, 22.15 UHR, strahlt der TV-Sender
 
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die Dokumentation unter dem Titel
 
„KUBA IM GLOBALEN SPIEL“
 
und um 22.15 UHR die Dokumentation unter dem Titel
 
 
aus.
 
Die Klicks auf die nachstehenden Links blättern Euch die jeweiligen Vorschauen zu den Sendungen auf.
 
 
 
Hier die jeweiligen Kurbeschreibungen der Sendungen:
 
Sendung 20.15 Uhr:
 
Vom unglaublichen, diplomatischen Abenteuer der Kubanischen Revolution – von ihren Anfängen bis heute. In der zweiteiligen Dokumentation kommen zahlreiche Zeitzeugen zu Wort, die die Revolution unterstützten oder bekämpften: führende Politiker, Minister, Geheimdienstmitarbeiter und Diplomaten aus Kuba, den USA und Russland. Erste Folge: 1959. Fidel Castro kommt an die Macht.
 
Kubas Ziel war von Anbeginn an die Weltrevolution: Fidel Castro und Che Guevara wollten das Land zum Vorreiter nationaler und antiimperialistischer Freiheitsbewegungen in Afrika und Lateinamerika machen. Doch zunächst geriet Kuba zwischen die Fronten zweier Großmächte. Es musste sich gegen die von der CIA angezettelten Angriffe der USA wehren, die in der gescheiterten Invasion in der Schweinebucht kulminierten, und willigte in die Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba ein, was die Welt an den Rand eines Atomkrieges brachte. Als die UdSSR die Raketen abzog, ohne Castro davon zu unterrichten, kehrte Kuba dem Ost-West-Konflikt den Rücken und fand seinen eigenen Weg in der Bewegung der blockfreien Staaten. Das Land stärkte Freiheitsbewegungen in der ganzen Welt, unterstützte Revolutionsführer Ahmed Ben Bella in Algerien, entsandte Truppen in den Kongo und Guerillakämpfer nach Bolivien. Getreu Che Guevaras Manifest „Schaffen wir zwei, drei, viele Vietnam“ war der kleine Staat einfach überall präsent. In Angola erzielte das internationale Engagement Kubas seinen schönsten Erfolg: Der Militäreinsatz dort beschleunigte den Niedergang des Apartheidregimes in Südafrika. Doch als die UdSSR zusammenbrach, gerieten auch Kubas Visionen von der Weltrevolution ins Wanken.
 
Sendung um 22.15 Uhr:
 
1959: Die von Fidel Castro befehligte „Karawane der Freiheit“ marschiert mehr als tausend Kilometer quer durch Kuba und stürzt das Regime des Diktators Batista. 2016: Fidels Urne wird auf demselben Weg in umgekehrter Richtung, von Havanna nach Santiago, überführt. Der Dokumentarfilm ist eine Reise an Orte, an denen Revolutionsgeschichte geschrieben wurde.
Fidel Castro starb am Abend des 25. November 2016 in Havanna. Der offiziellen kubanischen Geschichtsschreibung zufolge soll er 638 Mordanschlägen entgangen sein. So wirkt sein unspektakulärer Tod im Bett gleichsam wie ein letztes Schnippchen, das er seinen Feinden schlug. In einer Urne machte Castros Asche eine 950 Kilometer lange Reise. Als sie in Santiago, der im Südosten gelegenen zweitgrößten Stadt der Insel ankam, erwartete sie kein Denkmal, keine Statue und kein Kreuz, sondern lediglich ein großer Stein – wie ein vom Himmel auf einen katholischen Provinzfriedhof gefallener Meteorit. Darauf die fünf Goldbuchstaben: FIDEL. Um an diesen Ort zu gelangen, durchquerte die Urne das Land. Sie folgte – in umgekehrter Richtung – Castros Marsch auf Havanna Anfang Januar 1959, der den endgültigen Sieg seiner Guerilla-Truppen über den Diktator Batista bedeutete. Der junge Guerillero nutzte seine Reise, um in den wichtigsten Regionen des Landes für sein revolutionäres Projekt zu werben: in der südöstlich gelegenen Provinz Holguín und, von Ost nach West fortschreitend, in den Städten Camagüey, Las Tunas, Sancti Spíritus, Santa Clara und Matanzas. Wurde nach Castros Tod Trauerarbeit geleistet? Wenn ja, wie ging sie vonstatten? Auf diese Fragen versucht Frédéric Compain in seinem Film Antworten zu finden. Dazu beginnt er eine lange Reise an jeden dieser geschichtsträchtigen Orte. Eine Reise voller Archivbilder und aktueller Interviews. Die Hin- und Rückreise Havanna – Santiago ist gleichzeitig ein Hin und Her zwischen dem Kuba der Vergangenheit und dem der Gegenwart.
 

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Sofern Interesse an den Sendungen besteht, bitten wir uch darum, sich die Sendetermine vormerken zu wollen. Sie werden auf unserer Homepage nicht wiederholt.
 
Manni Engelhardt -Koordinator-
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