Auch UNICREDIT gibt die vorweihnachtliche Kunde über einen Stellenabbau in der Größenordung von 8000 Arbeitsplätzen! Fröhliche Weihnachten und einen GUTEN RUTSCH kann man dazu nur polemisch ausrufen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) prognostizieren wir bis zum sogenannten „HEILIGEN ABEND“ noch weitere nkündigungen über „STELLENABBAU“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=stellenabbau).
 
Den „Streich-Ochester-Reigen“ setzt jetzt die HBV-Mutter UNICREDIT fort.
 
Wie SPIEGEL ONLINE berichtet, will UNICREDIT 8000 Stellen streichen!
 
Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf diesen Beitrag vom 03.12.19.
 
 
Die UNICREDIT hatte die deutsche HVB 2005 übernommen. Das war bis dato die größte Bankenfusion innerhalb Europas.
 

Und wie man sehen kann, war und ist auch diese Fusion mit Rationalisierung und Stellenabbau verbunden!

Der KAPITALISMUS ist halt nur am Profit und nicht am Menschen orientiert!

Fröliche Weihnachten, kann man dazu nur sagen!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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