Kollege Wolfgang Erbe informiert: Video – Die Revolution – LIVE – Millionen gegen Sozialraub in Frankreich – Polizeimord an Familienvater und Arbeiter – am 14.,15.,16., Januar geht es weiter! / US Stützpunkt an Kenias Küste – Drei Tote! / Einladung – Türkei – Solidarität mit Ermordete! / u. a. m.!

 
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein hochinteressantes Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) zu folgenden Themen:
 
„US Stützpunkt an Kenias Küste – Drei Tote!“
 
„Video – Die Revolution – LIVE – Millionen gegen Sozialraub in Frankreich – Polizeimord an Familienvater und Arbeiter – am 14.,15.,16., Januar geht es weiter!“
 
„Einladung – Türkei – Solidarität mit Ermordete!“
 
u. a. m.!
 
Wir haben das komplette Info-Potpourri zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

The Revolution Has Begun

https://www.youtube.com/watch?v=k1rmjLkx-Z8&list=RDk1rmjLkx-Z8&start_radio=1&t=53

https://www.youtube.com/watch?v=SVVV4n6bnDE

US Stützpunkt an Kenias Küste – Drei Tote + Video – Die Revolution – LIVE – Millionen gegen Sozialraub in Frankreich – Polizeimord an Familienvater und Arbeiter – am 14.,15.,16., Januar geht es weiter! + Einladung – Türkei – Solidarität mit Ermordeten

Türkei

Einladung zur Gedenkveranstaltung zum 13. Todestag des armenischen Journalisten Hrant Dink mit Can Dündar, Dogan Akhanli und weiteren Menschenrechtsaktivist*innen

Köln, Samstag: 18. Januar 16 Uhr, Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln, Unkostenbeitrag: 7,50 Euro

http://www.judithhoffmann-sopran.de/Home.html

Der armenische Journalist, Menschenrechtler und Gründer der armenisch-türkischen Wochenzeitung AGOS wurde jahrelang von nationalistischen Kräften in der Türkei verfolgt und am 19. Januar 2007 in Istanbul erschossen.

Die internationale Hrant Dink-Stiftung in Istanbul und zahlreiche Initiativen im Ausland setzen sich weiterhin in seinem Sinne für einen friedlichen Dialog, Verständigung und Empathie zwischen den Völkern und Religionen ein.

Angesichts eines Erstarkens von Nationalismus und Rassismus zeigt ein Engagement, das die Erinnerung auch an den Völkermord an den Armeniern ernst nimmt, Wege zu einer besseren und gemeinsamen Zukunft auf.

Die Integrationsagentur der AWO Mittelrhein e.V. kooperiert für diese Anti-Rassismus-Veranstaltung mit dem Hrant Dink Forum Köln, dem KulturForum TürkeiDeutschland, tüday, der Deutsch-Armenischen-Gesellschaft,

der Armenische Gemeinde Köln, dem multikulturellem Forum und der Volkshochschule Köln

Wir freuen uns auf die Beiträge von Can Dündar, Dogan Akhanli, Dilan Yazicioglu, Berîvan Aymaz, Raffi Kantian und Osman Okkan. Musik mit Nare Karoyan und Judith Hoffmann.

Mit freundlichen Grüßen

Mercedes Pascual Iglesias

 

SAKINE CANSIZ, FIDAN DOĞAN UND LEYLA ŞAYLEMEZ

„Wut, Trauer, tiefe Verbundenheit und viel Hoffnung“

Am 9. Januar 2013 sind Sakine Cansız, Fidan Doğan und Leyla Şaylemez vom türkischen Geheimdienst MIT in Paris ermordet worden. Die Kampagne „Gemeinsam kämpfen – für Selbstbestimmung und demokratische Autonomie“ erklärt zu diesem siebten Jahrestag:

Von Kampagne „Gemeinsam kämpfen – für Selbstbestimmung und demokratische Autonomie“
 
 

Rentendemo mit Masse und Musik

Frankreich: Rechnet, oder rechnet mit allem!
 

SAMSTAG, 11. JANUAR 2020

Streiks gegen Rentenreform

Französische Regierung gibt nach

Im Streit mit den Gewerkschaften um die Rentenreform gibt Frankreichs Regierung nach: Premier Philippe zeigt sich bereit, auf die umstrittene Erhöhung des Renteneintrittsalters zu verzichten. Zumindest vorerst.

Die französische Regierung ist bereit, vorerst auf den umstrittensten Punkt ihrer geplanten Rentenreform zu verzichten. Er sei bereit, die stufenweise Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 64 Jahre bis 2027 aus dem Gesetzesentwurf zu streichen, schrieb Premierminister Edouard Philippe in einem Brief an die Gewerkschaften und Arbeitgeberorganisationen, der der Nachrichtenagentur AFP vorlag. In Frankreich gibt es aus Protest gegen die Rentenpläne seit Wochen Streiks und Proteste.

Mit dem Verzicht auf das höhere Renteneintrittsalter wolle er den Sozialpartnern sein „Vertrauen“ beweisen, erklärte Philippe in dem Schreiben. Die gemäßigte Gewerkschaft CFDT begrüßte den Schritt und will die Diskussionen in dem neuen vorgeschlagenen Rahmen fortsetzen. Die einflussreiche Gewerkschaft CGT und andere fordern einen vollständigen Rückzug der Reformpläne, mit denen Präsident Emmanuel Macron das komplizierte System mit mehr als 40 Rentenkassen vereinheitlichen will. Dies lehnt die Regierung kategorisch ab.

Mit der Reform soll für die Rente ein universelles Punktesystem ähnlich wie in Deutschland eingeführt werden. Damit würde die Zersplitterung in mehr als 40 Rentenkassen enden. Viele Berufsgruppen fürchten allerdings ein Aus für Sonderrechte und Privilegien. Die Regierung war ihnen bereits mit sehr langen Übergangsfristen entgegengekommen.

Pariser Oper sagt Vorstellung ab

Erneut gab es in mehreren französischen Städten Demonstrationen gegen die Rentenreform. In Paris warfen maskierte oder vermummte Demonstranten Schaufensterscheiben ein und warfen Gegenstände in Richtung der Polizisten. Die Polizei setzte Tränengas ein. Die Polizeipräfektur der Hauptstadt hatte zuvor auf Twitter die Teilnehmer aufgerufen, sich von gewaltbereiten Gruppen fernzuhalten, die sich unter friedliche Protestierer mischen könnten.

Im Pariser Nahverkehr und im Zugverkehr im ganzen Land gab es erneut Störungen. Der Großteil der Pariser Metro-Linien war nur am Nachmittag im Einsatz. Etliche Metro-Stationen blieben jedoch geschlossen, wie die Pariser Verkehrsbetriebe auf Twitter mitteilten.

Erst am Donnerstag waren Hunderttausende im ganzen Land gegen die Rentenreform auf die Straße gegangen. Das Innenministerium berichtete von 452.000 Menschen, davon 56.000 in der Hauptstadt Paris. Die Gewerkschaft CGT sprach sogar von 1,7 Millionen Demonstranten im ganzen Land.

Die Pariser Oper sagte wegen des Ausstands eine Vorstellung ab. Das weltberühmte Haus entschuldige sich bei den Zuschauern, hieß es in einer Mitteilung. Es ist nicht die erste Protestaktion der Opern-Mitarbeiter – seit Wochen fallen Konzerte aus. Mit der Rentenreform würden auch die Angestellten der Oper viele ihrer Rechte verlieren.

https://www.n-tv.de/politik/Franzoesische-Regierung-gibt-nach-article21503262.html

Video – Die Revolution LIVE:

‘Yellow Vests’ and trade unions continue protests against pension reforms in Paris

 

Mit Feuerwerkskörpern, Musik, Tanz und eindeutigen Sprechchören haben in verschiedenen französischen Städten Hunderttausende Menschen gegen das Reformvorhaben der Regierung demonstriert.

Die Gewerkschaft CGT gab die Teilnehmerzahl mit 1,7 Millionen an

https://de.euronews.com/2020/01/09/rentendemo-mit-masse-und-musik

Premierminister Edouard Philippe mahnt Polizei nach Mord an Arbeiter und Familienvater zur Zurückhaltung

Seit dem Tod eines fünffachen Familienvaters nach einer Polizeikontrolle diskutiert Frankreich über die unverhältnismäßige Anwendung von Gewalt durch Beamte. Denn das Opfer starb durch einen Kehlkopfbruch.

In Frankreich wirft der Tod eines Mannes nach einer Polizeikontrolle am Eiffelturm zahlreiche Fragen auf: Nach der Justiz kündigte am Donnerstag auch der französische Bürgerrechtsbeauftragte Jacques Toubon Ermittlungen an.

Die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt bereits wegen fahrlässiger Tötung. Die Familie des toten 42-Jährigen wirft der Polizei tödliche Gewalt vor. Eine medizinische Untersuchung ergab, dass der fünffache Familienvater einen Kehlkopfbruch erlitt und erstickte.

Videoaufnahmen von Zeugen der Polizeikontrolle zeigen, wie mehrere Beamte den Mann bäuchlings am 3. Januar zu Boden drücken, während er seinen Motorradhelm trägt. Nach Angaben der Polizei wurde der Lieferant nahe dem Pariser Eiffelturm auf seinem Motorroller angehalten, weil er mit einem Handy in der Hand fuhr. Er habe sich äußerst aggressiv verhalten und sei die vier Polizisten körperlich angegangen. Sie hätten ihn zu Boden gedrückt, weil er sich der Festnahme widersetzt habe.

Innenminister Christophe Castaner sagte, er wolle „völlige Transparenz“ in dem Fall, der „schwerwiegende Fragen“ aufwerfe. Mehrere französische Politiker, darunter Grünen-Chef Julien Bayou, forderten ein Verbot der umstrittenen Polizeipraxis, Verdächtige frontal zu Boden zu drücken. Sie verwiesen auf sechs Fälle seit 2003, in denen Menschen in Polizeigewahrsam ums Leben kamen.

https://www.welt.de/vermischtes/article204886680/Frankreich-Umstrittene-Polizeipraxis-kostete-Familienvater-das-Leben.html

https://twitter.com/hashtag/C%C3%A9dricChouviat?src=hash&ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fvermischtes%2Farticle204886680%2FFrankreich-Umstrittene-Polizeipraxis-kostete-Familienvater-das-Leben.html

https://www.lci.fr/police/la-mort-de-cedric-chouviat-ne-serait-pas-arrivee-s-il-n-avait-pas-resiste-a-son-arrestation-defend-l-avocat-des-policiers-2142286.html#Echobox=1578561555

FRANKREICH

Wenn die Granaten der französischen Polizei töten
 
 
Als  Massaker von Paris ging ein  Massenmord und  Staatsverbrechen in  Paris am 17. Oktober 1961 während des  Algerienkriegs (1954–1962) in die Geschichte ein. Die  Pariser Polizei ging auf Anordnung der Verwaltung brutal gegen eine nicht genehmigte, aber friedliche Demonstration mehrerer zehntausend  Algerier vor, zu der die algerische Unabhängigkeitsbewegung  FLN aufgerufen hatte. Schätzungen gehen davon aus, dass mindestens 200 Menschen getötet wurden. [1] Sie wurden erschossen, erschlagen und zum Teil in der  Seine ertränkt. Die blutig verlaufene Massendemonstration wurde in den französischen Medien lange Zeit nahezu vollständig totgeschwiegen und erst mit großem zeitlichem Abstand zum Gegenstand einer öffentlichen Diskussion in Frankreich.
 
 

Erneut 500.000 bei landesweitem Protesttag

Am Donnerstag, dem 9. Januar 2020, hatten die Gewerkschaften zum 4. landesweiten Protesttag gegen die arbeiter- und volksfeindlichen Rentenpläne von Präsident Emmanuel Macron aufgerufen.

 
 
 
 
Niemand wird vergessen. Schweigeminute für #CedricChouviat, der vor wenigen Tagen ums Leben kam, als er von den Bullen festgenommen wurde. #Paris #greve11janvier #GiletsJaunes
 
 

Türkischer Journalist von französischer Polizei angegriffen und verletzt

Anadolu Agency journalist injured in French protests

Covering protests in Paris, Dursun Aydemir was injured in leg when gas canister used by police hit him

PARIS

An Anadolu Agency photojournalist was wounded on Saturday in the French capital Paris during clashes between police and demonstrators, who are protesting President Emmanuel Macron’s controversial pension plans. 

Covering the protests, Dursun Aydemir was injured in the leg when a gas canister used by the police hit him near the Lyon Train Station.

Aydemir received first aid at the scene.

On Dec. 5, another Anadolu Agency photojournalist Mustafa Yalcin was injured in the eye when a gas canister used by the security forces hit him in the face, breaking his mask.  

Gözde Bayar   |11.01.2020
 
 
 
 
La police française accusée de violences contre le photographe de l’Agence Anadolu, Mustafa Yalcin, et d’autres journalistes
 
France : le parquet de Paris ouvre une enquête sur l’agression du photographe d’Anadolu
 
 
 
France: Anadolu Agency journalist injured in police clash
 
Video:
 
 
 
 
 
 
 
Hunderttausende gegen Sozialraub in Frankreich
am 14.,15.,16., Januar geht es weiter!

Retraites : l’intersyndicale appelle à de nouvelles actions les 14, 15 et 16 janvier

L’annonce intervient alors que des centaines de milliers de personnes ont manifesté jeudi contre la réforme. Et qu’une mobilisation est déjà prévue samedi.

 
 

Suite aux grèves de début 2018La révélation d’une liste noireindigne à la fac de Toulouse

L’université Jean-Jaurès de Toulouse est secouée par la récente révélation d’un échange de courriels internes datant de 2018 invitant à pénaliser des personnels engagés dans le mouvement de grève. Une authentique « liste noire » qui pose la question du fichage politique et celle de la mainmise technologique exercée sur les personnels de la fac.

A Taïwan, la présidente qui dit non à la Chine remporte haut la main un second mandat

En novembre à Hong Kong, l’opposition démocrate raflait la majorité des sièges dans un scrutin local. Samedi à Taïwan, la présidente Tsai Ing-wen, opposée à toute forme d’unification avec la Chine, a été réélue. Dans ces deux territoires dont l’histoire a été marquée par le colonialisme, une majorité des habitants perçoivent l’ethno-nationalisme de Pékin comme une menace.

La Chine comme une épée de Damoclès

PAR ALICE HÉRAIT

Opposée à toute unification, la présidente Tsai Ing-wen entretient des relations tendues avec Pékin, quand le parti nationaliste plaide pour une détente. Alors que la Chine s’ingère de plus en plus dans la vie politique de l’île, chaque camp accuse l’autre de propager des fausses nouvelles.

A la Convention citoyenne pour le climat, Macron prône la «frugalité énergétique»

« Responsabilité »« discipline »… : face aux 150 citoyens de la Convention pour le climat, le président de la République a prôné vendredi soir des changements de comportement individuels. Mais il s’est gardé de fixer des objectifs macro, et s’est montré confus sur son engagement de reprendre « sans filtre » les conclusions des travaux.

Municipales: le «Printemps marseillais» retrouve des couleurs

PAR LISA CASTELLY (MARSACTU)

Coup de théâtre à Marseille. Alors que l’union de la gauche pour les municipales achoppait sur la désignation de la tête de liste, l’élection de l’écologiste Michèle Rubirola comme candidate à la mairie a mis tout le monde (ou presque) d’accord.

Le préfet de Paris libère l’extrême violence policière

 
Policiers des unités BRAV-M après l'une des charges opérées rue Saint Lazare, jeudi. © Mediapart /KL
 

Les unités de la Brigade de répression de l’action violente motorisée (BRAV-M) ont chargé à trois reprises le cortège de tête de la manifestation parisienne, jeudi, faisant des blessés parmi les syndicalistes et les journalistes. Un policier a fait usage de son lanceur de balles de défense sur la foule à moins d’un mètre. Témoignages et vidéos.

https://www.mediapart.fr/

https://www.mediapart.fr/journal/france/110120/le-prefet-de-paris-libere-l-extreme-violence-policiere

US Stützpunkt an Kenias Küste – Drei US-Militärs bei Angriff getötet

Al-Shabaab
 
 
 
Die Extremistengruppe reklamierte den Angriff auf dem Flugplatz Manda Bay nahe der kenianischen Insel Lamu für sich. Sie erklärte, ein „Trupp Elitesoldaten“ der „Märtyrerbrigade“ habe eine Basis des „amerikanischen Kreuzzugs gegen den Islam“ angegriffen.
 
Nach kenianischen Angaben wurden bei dem Angriff im Grenzgebiet zu  Somalia am Morgen zwei Flugzeuge, zwei US-Hubschrauber und mehrere US-Militärfahrzeuge zerstört.
 
auch Treibstofftanks gerieten in Brand – Augenzeugen berichteten am Sonntag von einer schwarzen Rauchwolke über dem Militärstützpunkt
 
Das US-Militär bildet dort Sicherheitskräfte ostafrikanischer Staaten aus und fliegt in Somalia auch immer wieder Luftangriffe auf Islamisten. 
 
 
 
Ein kenianischer Polizist sagte der Associated Press zufolge, der Angriff habe zur Zerstörung zweier Flugzeuge geführt, eines amerikanischen, eines kenianischen, zweier Hubschrauber und mehrerer amerikanischer Fahrzeuge
 
 
Keine Fotobeschreibung verfügbar.
 
 
 
US Militärberater/Ausbilder in der Unterweisung:
 
 
 
Kenya –  #MosesKuriaArrested –  die herrschende Klasse streitet sich:
 
 
 
Moses Kuria:
 
„I agree that Police should be added more teargas and live bullets“ 
 
 
 
 
Wolfgang Erbe
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