Kollege Wolfgang Erbe informiert: Streiks in Frankreich – Jetzt protestieren auch die Juristen gegen die Rentenreform des Emmanuel Macron! / Friedensaktivisten boykottieren Juden in Deutschland! / Zukunft für alle – Kongress 2020! / u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben erreicht uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein weiteres Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).
 
Darin präsentiert Wolfgang u. a. folgende Themen:
 
„Zukunft für alle – Kongress 2020!“
 
 „Friedensaktivisten boykottieren Juden in Deutschland!“
 
„Streiks in Frankreich – Jetzt protestieren auch die Juristen gegen die Rentenreform des Emmanuel Macron!“
 
Wir haben das komplette Info-Potpourri nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

 

Zukunft für alle – Kongress 2020 + „Friedensaktivisten boykottieren Juden in Deutschland“ – Moderne Revisionisten an der Seite von Faschisten? – Statt Friedenskonferenz jetzt Antikriegskonferenz – Marxisten-Leninisten setzen sich durch! + Streiks in Frankreich gehen weiter – Jetzt auch Juristenprotest gegen die Rentenreform in Frankreich

Zukunft für alle – Kongress 2020

 
 
 

Eigentor der modernen Revisionisten:

 
Der Kampf gegen den Verrat am Marxismus-Leninismus geht weiter:
 
 
 
 
Absage der Internationalen Münchner Friedenskonferenz 2020
 
 
 

„Antisemitismus in Reinstform“:

Jüdischer Stadtrat bei Münchner Friedenskonferenz ausgeladen

Bei der Friedenskonferenz in München sollte der jüdische Stadtrat Marian Offman (SPD) das Grußwort sprechen. Allerdings wurde er kurzerhand ausgeladen. Der Veranstalter begründete dies mit Offmans pro-israelischer Haltung und möglichen beleidingenden Zwischenrufen aus dem Publikum.

Die Münchner Friedenskonferenz soll am 14. Februar zum 18. Mal stattfinden. Laut der „taz“ versteht sich die Veranstaltung als Gegenprogramm zur Münchner Sicherheitskonferenz und propagiert einen „kompletten Umstieg von der militärischen zu ziviler Sicherheitspolitik“. Zum Auftakt sollte ein Vertreter der Stadt das Grußwort im Alten Rathaus halten. In Vertretung von Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hätte Stadtrat Marian Offman die Willkommensansprache halten sollen. Doch es kam anders.

Kurz vor Weihnachten habe Offman eine E-Mail aus dem Büro des Oberbürgermeisters (OB-Büro) erhalten, worin gestanden habe – er brauche sich nicht auf die Friedenskonferenz vorzubereiten, denn er sei ausgeladen worden. Laut der „Süddeutschen Zeitung“ begründete der Friedenskonferenz-Organisator Thomas Rödl die Ausladung mit Offmans Haltung zu Israel.

„Wir haben befürchtet, dass Offman das zum Thema macht und unsere Veranstaltung durch Zwischenrufe und Tumulte gestört und Herr Offman beleidigt wird“, so Rödl.Der Veranstalter soll sich darüber überrascht gezeigt haben, dass man im OB-Büro überhaupt auf die Idee gekommen sei, Offman das Grußwort sprechen zu lassen. Bereits im Dezember habe Rödl erklärt, Offman habe sich „offensiv und polarisierend mit politischen Gruppen und Veranstaltungen auseinandergesetzt, die die Politik der Regierung Israels kritisch beurteilen“.

Damit ist wohl Offmans Kritik an der BDS (Boycott, Divestment and Sanctions) gemeint – eine weltweite Kampagne, die einen Boykott des Staates Israel in allen wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Bereichen fordert.

„Friedensaktivisten boykottieren Juden in Deutschland“

Offman ist Münchens einziger jüdischer Stadtrat. Nach eigenen Worten war er „völlig perplex“, als er von seiner Ausladung erfuhr. In Bezug auf Rödls Begründung betonte er, nicht vorgehabt zu haben, polarisierende Themen anzustoßen.

„Ich hatte mir das ganz interessant vorgestellt, zu hören, was die Veranstalter zum Friedensthema sagen. Ich hatte auch nicht die Absicht, da große weltpolitische Reden zu schwingen, sondern wollte nur die Position der Stadt zum Krieg beschreiben“, erklärte Offman.

Allerdings sei er natürlich gegen die BDS. Angesichts des zunehmenden Antisemitismus sei „Israel als Zufluchtsort gar nicht mehr so theoretisch“. Laut taz ist für Offman die Ausladung „ganz klar israelbezogener Antisemitismus in Reinstform“. Er habe auch Fraktionskollegen gefragt, wie sie es sähen. Aber auch sie seien der Meinung gewesen: Das könne man nicht anders interpretieren.

„Dass dies heute möglich ist, hätte ich niemals gedacht. Friedensaktivisten boykottieren nicht nur Israel, sondern auch Juden in Deutschland“, sagte der Stadtrat.Der Oberbürgermeister bezeichnete die Ausladung als Affront gegenüber der Stadt. Wenn er selbst einen Termin nicht wahrnehmen könne, gebe es „eine feste Reihenfolge von Vertreterinnen und Vertretern, die dann abgefragt wird“. Keineswegs könne sich ein Veranstalter aussuchen, wer namens der Stadt ein Grußwort spreche.

Die Absage an Offman soll der Organisator der Friedenskonferenz, Thomas Rödl, offenbar auch nicht mit allen Trägern der Veranstaltung abgesprochen haben. An der Entscheidung, Marian Offman als Vertreter des Oberbürgermeisters auszuladen, „waren wir in keiner Form beteiligt“, teilte die Vorsitzende Judith Greil mit. „Wir bedauern diesen Schritt sehr und haben die weiteren Mitgliedsorganisationen des Trägerkreises … aufgefordert, diese Entscheidung umgehend zurückzunehmen“, hieß es weiter.

Mittlerweile haben die Veranstalter die „Friedenskonferenz“ abgesagt . Laut einem Bericht der „Abendzeitung“ soll der Trägerverein der Friedenskonferenz inzwischen sogar darüber nachdenken, ob es die Konferenz künftig überhaupt noch geben soll.

https://de.sputniknews.com/panorama/20200117326347440-juedischer-stadtrat-ausgeladen/

 

„Rechtsextremismus hat Juden und Muslime zum Angriffsziel“

 

Münchner Friedenskonferenz:

Kein Platz für einen Juden, der zu Israel steht

„Wenn Offman spreche, sei zu befürchten, ‚dass dann plötzlich diese Themen die Veranstaltung im Alten Rathaus dominieren, die nicht Gegenstand unseres Programms sind‘“, zitiert die  Süddeutsche Zeitung den Organisator der Friedenskonferenz und Geschäftsführer der  Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK), Thomas Rödl.
 
 

Kommt zum Forum der Jugend 2020

Friedenspolitik und Solidarität mit allen Menschen!

Termin

Freitag, 7. Februar 2020 – 19:00
 

VERANSTALTUNGSORT

Gewerkschaftshaus München

Schwanthalerstr. 64
80336 München
Deutschland
 
 
 

Friedenskonferenz abgesagt – Antikriegskonferenz!     

Die alljährliche Internationale Münchner Friedenskonferenz im Alten Rathaus wurde nach ständigen Anfeindungen und Diffamierungen der üblichen Stadträte abgesagt. Dafür findet dieses Jahr am Samstag, 1. Februar von 11:00 – 21:00 Uhr, im Gewerkschaftshaus (Schwanthalerstr. 64, 80336 München ) zum ersten Mal der #Antikriegskongress statt. Weitere Infos findet ihr unter: https://www.facebook.com/events/597588540993698/  

https://www.facebook.com/events/597588540993698/

https://www.antisiko.de/?s=friedenskonferenz&submit=

Antikriegs-Kongress 2020

Posted on   by  Matthias Gast

Samstag, 1. Februar, 11:00 bis 21:00 Uhr im DGB-Haus – München

 
 

Streiks in Frankreich gehen weiter – Jetzt auch Juristenprotest gegen die Rentenreform in Frankreich – Gelbwesten stark wie nie!

       ARBEITSKAMPF

Streiks gegen Rentenreform in Frankreich nehmen chaotisches Ende

Präsident Macron im Theater belagert, Angriff auf die Zentrale einer Reform-Gewerkschaft: Der Streik gegen Macrons Rentenreform endet mit Verbitterung und Gewalt.
 
 
Kein Ende im Gegenteil:
 

Streiks in Frankreich gehen weiter – Lehrer, Juristen und öffentlicher Dienst stellen Arbeit ein

 

Der Kampf geht weiter!

Juristen gegen die Rentenreform in Frankreich

 
Des avocats manifestent contre la réforme des retraites à l\'intérieur du palais de justice de Lyon le 13 janvier 2020.
 

Les avocats sont toujours en grève contre la réforme des retraites. Au cœur du tribunal de Bobigny, des tentes et une colère qui ne retombe pas. Mercredi 15 janvier en soirée, les avocats ont décidé d’occuper le palais de justice pour protester contre le projet de réforme des retraites. Après des semaines de mobilisation dans les barreaux de France ou encore un jeté de robes noires au pied de la ministre de la Justice, Nicole Belloubet a pourtant fait une concession dans une lettre datée du 14 janvier et envoyée aux représentants de la profession.

Une assemblée générale vendredi

Que dit la lettre ? „Les avocats continueront à bénéficier, dans le cadre du régime universel de retraite, d’une caisse de retraite propre à leur profession„. Une lettre qui ne fait que des mécontents. L’opposition d’abord, y voit, elle, une énième reculade après les garanties accordées aux policiers, aux pilotes ou encore aux danseurs de l’Opéra de Paris. Mécontents aussi : les avocats. Car si la ministre leur propose de gérer eux-mêmes la caisse ce serait avec les règles du régime universel. Ils perdraient donc tous leurs avantages. Le Conseil national des barreaux a convoqué une assemblée générale vendredi pour décider des suites du mouvement.

 

Gilets jaunes : affrontements à Paris – 18 janvier 2020

 
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