CAMPACT unterbreitet uns einen Kampagnenvorschlag zum Thema „Hanau: Seehofer muss handeln“!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben haben wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) einen Vorschlag zu einer Kampagne von CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) zum Thema „Hanau: Seehofer muss handeln !“ erhalten.

Wir haben diese Kampagnen-Vorschlag nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme und Bedienung auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „KAMPAGNEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/kampagnen/) archiviert.

Der Unterzeicher und AK-Koordinator hat sich für das Starten einer Kampagne ausgesprochen!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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CAMPACT informiert bittet um Meinung:

Hallo Manni Engelhardt,

ein Rechtsextremer tötet in Hanau neun Menschen – weil sie einen Migrationshintergrund hatten. Der Mann ist Rassist und psychisch krank, darf aber legal Waffen und Munition zu Hause lagern. Nach der Tat hat Innenminister Horst Seehofer (CSU) eine Überprüfung des Waffenrechts angekündigt. Doch die Waffenlobby fürchtet um ihre Profite – und kämpft gegen Verschärfungen. Wenn Seehofer beim Kampf gegen Rechtsextremismus glaubwürdig bleiben will, muss er jetzt durchgreifen: Waffenrecht verschärfen – keine Waffen für Extremist*innen!

Was denken Sie: Sollten wir dazu eine Kampagne starten?

Ja, Campact sollte eine Kampagne starten.

Nein, das wäre ein Fehler.

Unsere Kampagnen sind dann erfolgreich, wenn viele Campact-Unterstützer*innen sie mittragen. Deswegen fragen wir Sie und 10.999 andere Campact-Unterstützer*innen nach Ihrer Meinung. Ob wir dazu eine Kampagne starten, hängt auch von Ihrer Teilnahme ab.

Herzliche Grüße
Matthias Flieder, Campaigner

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Campact e. V. · Artilleriestraße 6 · 27283 Verden

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