Eine hoffentlich nicht zur Realität werdende Fiktion: ARTURO PFUI, sein KLEINER BRAUNER DOKTOR und die CORONA-HYSTERIE!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschsafter/Innen-Arbeitskreis (AK) verfolgen wir beständig die COVID-19-HYSTERIE, wie Ihr es durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen könnt.
 
 
Die mit dieser COVID-19-PANDEMIE  einhergehende Ausserkraftsetzung der demokratischen Grundrechte hat uns dazu veranlasst, die nachstehend fiktive Geschichte vom „KLEINEN BRAUNEN DOKTOR“ zu erzählen.
 
Dieser Doktor, nennen wir ihn „Jüppchen“, wohnt in dem durch Bertolt Brecht erkärten „SCHOSS DER NOCH FRUCHBAR IST AUS DEM DAS KROCH“ (SDNFIADDK) und beobachtet von dort sehr aufmerksam das Geschehen innerhalb und ausserhalb der „BANANENREPUBLIK DEUTSCHLAND“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=bananenrepublik+deutschland).
 
Er reibt sich  die Hände, ruft seinen ebenfalls im SDNFIADDK wohnenden Vorgesetzten, den wir Arturo Pfui nennen und rät diesem, recht bald wieder nach Deutschland zurückkehren zu wollen. Arturo Pfui zeigt sich zunächst noch dieser Idee gegenüber skeptisch und beauftragt Jüppchen damit, eine vortreffliche Rede zu schreiben, die er gegebenenfalls, entschiede er sich für eine Rückkehr, bei Ankunft in der „BANANENREPUBLIK“ halten wolle. Und von  der durch ihn festzustellenden Überzeugungskraft dieser Rede wolle er seine Rückkehr abhängig machen.
 

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Flugs geht Jüppchen zu Werke und bringt folgende Zeilen, die er teilweise noch aus 1000-jährigen Zeiten im SDNFIADDK archiviert hatte, zu Papier:
 
„Liebe Volksgenossen und Volksgenossinnnen, ich komme ursprünglich nicht aus Deutschland, wurde aber mit größter Überzeugung deutscher Volksgenosse. Jetzt bin ich wieder in Deutschland. 75 Jahre sind eine kurze Zeit, allerdings viel mehr als der Bruchteil eines einzelnen menschlichen normalen Lebens, einige Stunden kaum im Leben eines Volkes. Und doch scheinen die hinter uns liegenden 75 Jahre länger zu sein als die vielen Epochen der Vergangenheit. In ihnen hallt sich zusammen ein großes geschichtliches Erlebnis: die Wiederauferstehung einer von Viren und ihrer Vernichtungsarbeit bedrohten Nation. Eine unendlich ereignisreiche Zeit, die uns zum Teil kaum überblickbar zu sein scheint.
 
Viele reden heute sehr oft von demokratischen Idealen. Aber wie ich es sehe, sind diese im Moment durch vorgeblich zwingende Notwendigkeiten in ihren zu lebenden Strukturen ausser Kraft gesetzt. Auch wenn in anderen Teilen der Welt diese ausser Kraft gesetzten Ideale gepriesen werden, so kann ich darauf nur erwidern, dass diese Ideale das deutsche Volk ja mindestens seit 1949 – also 70 Jahre lang – in Reinkultur kennenzulernen Gelegenheit hatte. Nun bin ich gekommen, um das Erbe dieser Demokratie anzutreten.
 
Wir bekommen jetzt wunderbare Ziele vorgesetzt, besonders von der wissenschaftlichen Seite.
 
In einer Zeit, wo alles Hoffen umsonst ist, wo alles Bitten vergeblich bleibt und alles Protestieren zu keinem Erfolg führt, ist die Stunde gekommen,  eine neue Bewegung zu starten. Die vielbeschworene Eintracht der sogenannten demokratischen Parteien ausserhalb von NPD und  AfD bietet mir Gelegenheit, die Empfehlung auszusprechen, sie gemeinsam mit Euch und mit der von mir erwarteten Hilfe der vorgenannten volkstreuen Parteien aus Deutschland hinwezufegen.
 
Diejenigen, die auf die internationale Solidarität des Proletariats bauen, werden die ersten sein, denen wir uns in der gebotenen Form entgegestemmen und gänzlich mundtot machen werden. Wir wissen jetzt bereits auf 1000-jährige Erfahrung bauend, wie wir ihnen und den vielen anderen Kritikastern ihr schäbiges Schandmaul stopfen können. Ein Verbot der KPD wurde ja in Abfolge unserer 1000-jährigen Reichsregierung bereits 1950 von der Regierung Adenauer angestrebt. Ein notwendiges Berufsverbot für KPD-Mitglieder im Öffentlichen Dienst wurde dann in konsrquenter und rein deutscher Handlungsweise in der Folge ausgesprochen. Und am 17. August 1956 wurde die KPD auf Antrag der Bundesregierung vom Bundesverfassungsgericht in der Bundesrepublik Deutschland verboten.
 
Und, liebe Volksgenossen und Volksgenossinnen, eines steht fest, dass die so viel gepriesene Demokratie, mit der Ihr ja 70 Jahre lang Eure leidvolle Erfahrung machen konntet, jetzt in einem einzigartigen und wahren Akt der Verantwortung ausgesetzt wurde, um Schaden von Euch abzuwenden.
 
Die Einsicht der zwingenden Notwendigkeit hat ja die breite Mehrheit des Volkes in sich aufgenommen und vertraut darauf, dass der Zustand durch die Politik nicht gewollt, sondern von der Wissenschaft zur Vernichtung eines bestimmten Virenstammes, der die Masse zwar nicht infizierte hat, aber schon viele Todesopfer der 70-Plus-Menschen in den Tod gebracht hat, dazu gezwungen hat.
 
Und diese derzeitige Krise, deren ökonomische Auswirkung weltweit und speziell für das deutsche Vaterland fatal sein werden, wird durch ein Wiederherstellen des Zustandes, den Ihr 70 Jahre lang erleben durftet, nicht in den Griff genommen werden können.
 
Dazu erinnere ich an das, was ich bereits am Anfang des 1000-jähigen Reichs in einem etwas anderen Zusammenhang sagte.
 
´…Der Deutsche, in sich zerfallen, uneinig im Geist, zersplittert in seinem Wollen und damit ohnmächtig in der Tat, wird kraftlos in der Behauptung des eigenen Lebens. Er träumt vom Recht in den Sternen und verliert den Boden auf der Erde…´
 
Und deswegen bin ich heute zu Euch gekommen, um an der Stelle des ewigen Schwankens die Festigkeit einer Regierung zu setzen, die unserem Volke damit wieder eine unerschütterliche Autorität zu geben in der Lage sein wird. Was ich dabei will, sind alle Erfahrungen, sowohl im Einzel- und im Gemeinschaftsleben, wie aber auch in unserer Wirtschaft, die derzeit unterzugehen droht, zu berücksichtigen.
 
Ich möchte das Primat einer Politik wiederherstellen, die berufen sein wird, den Lebenskampf der Nation zu organieren und zu leiten.
 
Ich will aber auch alle wirklich lebendigen Kräfte des Volkes als die tragenden Faktoren der deutschen Zukunft erfassen, und mich redlichen bemühen, diejenigen zusammenzufügen, die eines guten Willens sind, und diejenigen unschädlich zu machen, die dem Volke zu schaden versuchen.
 
Und diese Schädlinge, die es aus meiner Sicht verhindern wollen, das wir einen gesunden Volkskörper erschaffen und erhalten, werde ich unbarmherzig ausmerzen lassen.
 
Da werde ich dann mit den Intellektuellen und mit den Wissenschaftlern, von denen nicht nur ich meine, dass sie aus Prinzip immer dagegen sind,  anfangen. Da nenne ich hier beispielgebend einen Dr. Wolfgang Wodarg, der bereits vor meiner Ankunft den etablierten Politikern und Wissenschaftlern ein Dorn im Auge war.  Ich meine, wenn sich schon Politiker und Wissenscxhaftler an diesem  Prototypen eines Kritikasters gerieben haben, ist das für mich ein besonderer Grund dafür, derartige, wie mein „Schwarzer Heinrich“ es vor 1000 Jahren formulierte, „schädliche Elemente am Volksgesundheitskörper“ eliminieren zu lassen.
 
Und der „Schwarze Heinrich“, einer meiner treuesten Paladine, ist ein Garant für die Eliminierung von Volksschädlingen. Ihn werde ich demnächst wieder in mein Kabinett berufen.
 
Und wenn man Bedenken gegen mich hegt, ich würde wieder einen Weltkrieg initiieren, so wiederhole ich an dieser  Stelle wieder das, was ich schon vor 1000 Jahren gesagt habe:
 
´Ich darf noch einmal feststellen, dass ich erstens keinen Krieg geführt habe, dass ich zweitens seit Jahren meinem Abscheu vor einem Krieg und allerdings auch meinem Abscheu vor einer Kriegshetze Ausdruck verleihe, und dass ich drittens nicht wüsste, für welchen Zweck ich überhaupt einen Krieg führen sollte.
 
Ich bin hier, um Euch aus dem Elend heraus in eine glänzende Zukunft zu führen.“
 

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Diese Rede schrieb Jüppchen binnen eines Nachmittages und legte sie absprachegemäß Arturo Pfui vor.
 
Der las sie Buchstaben für Buchstaben durch, griff sich an seinen Schnauzbart und räusperte sich. Jüppchen zugewandt sagte er in barschem Tonfall wörtlich: „In dieser Rede sind mir doch einige Lügen zuviel! Alleine schon meine Aussage über den  Abscheu vor einem Krieg ist eine glatte Lüge, die ich vor 1000 Jahren schon einmal abgegeben habe.“
 
Darauf entgegegnete Jüppchen ganz gelassen, dass er,  zu derartigen Bedenken von anderer Seite bereits vor 1000 Jahren eine Aussage getroffen habe. Und er zitierte sich selbst wie folgt:
 
„Wenn man große Lügen erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.“
 
Arturo Pfui griff sich an den Kopf und rief den Schwarzen Heinrich dazu, der die durch Jüppchen geschriebene Rede, die Bedenken des Arturo Pfui und die darauf erfolgte Antwort des Jüppchen zur Kenntnis nahm. Und es ergab sich eine Diskussion.
 
Nach zweistündiger Diskussion kamen sie überein, dass SDNFIADDK zum jetztigen Zeitpunkt in Richtung „BANANENREPUBLIK DEUTSCHLAND“ noch nicht zu verlassen.
 
Die Zeit sei noch nicht reif, denn es gebe, so fasste es der KLEINE BRAUNE DOKTOR in einer Quintessenz es zusammen, noch viel Reifungs-Potenzial, das durch das derzeitige Krisenmanagement der etablierte Politik bewusst oder unbewusst produziert würde. Es müssten noch einige Monate vergehen, bis die Lage so fatal sei, dass der Ruf nach dem „STARKEN MANN“ unüberhörbar und mit Nachdruck erschallen würde.
 
So üben sich Arturo Pfui und sein KLEINER BRAUNER DOKTOR weiterhin in Geduld, wohlwissend, dass die pandemische Krise mit der Folge der Zerstörung der Ökonomie und der Faktor Zeit die günstigste Stunde für die MESSIAS-ANKUNFT reifen lassen werden.
 
 
 

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> https://www.tag24.de/nachrichten/politik/maltas-botschafter-vergleicht-merkel-mit-hitler-ruecktritt-1512057 !

> https://www.rubikon.news/artikel/der-entmundigte-burger !

> https://www.stern.de/p/plus/politik-wirtschaft/politik-und-corona–ist-das-infektionsschutzgesetz-verfassungskonform–9210580.html !

> https://www.facebook.com/100049120362762/videos/135666598080685/ !

> https://www.facebook.com/watch/?v=182543249541506 !

> https://www.facebook.com/watch/?v=290744405252163 !

Das vorstehende Video wurde grundgesetzwidrig von Youtube gelöscht. Klickt bitte den nachstehenden Link einmal an.

> https://www.tvmovie.de/news/nach-corona-postings-sonja-zietlow-muss-facebook-profil-loeschen-111564?cx_testId=13&cx_testVariant=cx_1&cx_artPos=0#cxrecs_s

Für den Fall, dass dieses Info bei YOUTUBE grundgesetzwidrig gelöscht wird, könnt Ihr das Video durch den Klick auf den nachstehenden Link weiter gucken.

> https://kenfm.de/meditation-fuer-das-grundgesetz-teil-2/ !

> https://www.facebook.com/watch/?v=237585454238780 !

UNSER AUFRUF                                 

 

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NIE WIEDER FASCHISMUS, NIE WIEDER KRIEG!!!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
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2 Antworten zu Eine hoffentlich nicht zur Realität werdende Fiktion: ARTURO PFUI, sein KLEINER BRAUNER DOKTOR und die CORONA-HYSTERIE!

  1. Dietmar Klepzig sagt:

    Hallo Manni,
    da ist ein vortrefflicher Beitrag eurer Feder entsprungen. Sicherlich eine spekulative Fiktion, die die momentane Situation der Ausserkraftsetzung unserer Grundrechte trifft. Die Rede, die der KLEINE BRAUNE DOKTOR für Arturo Pfui geschrieben hat, ist ja an Reden des Adolf Hitler, wie ich nach entsprechender Recherche festgestellt habe, angelehnt. Adolf Hitler hatte in seinen Reden, die er in den Jahren 1933 und 1940 gehalten hat, ähnliches geäussert. Euch ist es gelungen, die Kernaussagen dieser Reden auf die derzeitige Situation zu projezieren.
    Ein Warnschlag mit dem Hammer für uns alle. Aber leider befürchte ich, dass das auf Krisenmodus getrimmte Volk mehr an Klosettpapier-Hamsterkäufen interessiert ist, als die Ausserkraftsetzung seiner Grundrechte entsprechend zu reflektieren.
    Solidarischer Gruß nach Aachen….
    Dietmar Klepzig

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