Als AK rufen wir dazu auf, dem verstärkt durch die CORONA-HYSTERIE aufkeimenden Antisemitismus, dem Fremdenhass und der STINKENDEN BRAUNEN SCHEISSE insgesamt mit aller Kraft entgegenzutreten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) stehen wir ganz klar gegen jeglichen Abbau der demokratischen Rechte, die durch nichts – auch nicht durch CORONA (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) – zu rechtferigen wären, so wie das jetzt in einer TOTALITÄREN ART geschehen ist.
 
Wir möchten im Besonderen noch einmal unseren Beitrag zum Thema vom28. März 2020 unter dem Titel „Eine hoffentlich nicht zur Realität werdende Fiktion: ARTURO PFUI, sein KLEINER BRAUNER DOKTOR und die CORONA-HYSTERIE!“ in Erinnerung rufen. Diesen Beitrag könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen und nachlesen.
 
Und das wir mit dieser fiktiven Story nicht falsch liegen, beweist u. a. die Tatsache, dass durch die CORVID-19-HYSTERIE auch ein Stück weit der ANTISEMITISMUS innergesellschaft ge- und befördert wird. Das erinnerst uns sehr stark an den STÜRMER des Julius Streicher
 
   
 
(Foto aus https://www.deutschlandfunk.de/der-stuermer-geschichte-eines-hass-organs.1310.de.html?dram:article_id=291175 zeigt rechts neben Adolf Hitler stehend den NSDAP-Gauleiter (Franken) Julius Streicher, dem Herausgeber des HETZBLATTES „Der Stürmer“)
 

UNSER AK ZEIGT KLARE KANTE GEGEN BRAUNE SCHEISSE!!!

 

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Diesbezüglich verweisen wir auf einen Beitrag vom 06.04.2020 im
 
 
 
06.04.2020
 

Antisemitismusbeauftragter beklagt „Corona-Hetze“ gegen Juden Ausbreitung von Hassbotschaften

In den Sozialen Netzwerken verbreiten sich Verschwörungstheorien zum Ausbruch von Corona. Der Antisemitismus beauftragte des Landes Hessen fordert ein gemeinsames Vorgehen.
 
Der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker hat eine „gefährliche Ausbreitung antisemitischer Hassbotschaften und Verschwörungstheorien“ in den sozialen Netzwerken beklagt. Dort würden in großer und zunehmender Zahl Juden und der Staat Israel für die Ausbreitung des Coronavirus verantwortlich gemacht, erklärte Becker am Montag in Wiesbaden. In „klassischen antisemitischen Bildern“ würden zudem wirtschaftliche Absichten in der Verbreitung des Virus unterstellt.
 
Bekämpfung von Hassbotschaften
 
„Wir müssen diesen hässlichen Erscheinungen antisemitischer Corona-Hetze aktiv entgegentreten“, forderte Becker. Neben den staatlichen Stellen, deren Aufgabe gerade auch in der Bekämpfung derartiger Hassbotschaften liege, sollten auch die Bürger wachsam sein und entsprechende Äußerungen melden. „Nur gemeinsam können wir neben dem Virus auch die Ausbreitung des Antisemitismus eindämmen und zurückdrängen“, sagte der Antisemitismusbeauftragte.
 
(epd)

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Wer den Beitrag direkt online auf der Homepage vom DOMRADIO lesen möchte, der/die klicke bitte den nachstehenden ink an.

> https://www.domradio.de/themen/judentum/2020-04-06/ausbreitung-von-hassbotschaften-antisemitismusbeauftragter-beklagt-corona-hetze-gegen-juden !

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Als AK rufen wir dazu auf, dem verstärkt durch die CORONA-HYSTERIE aufkeimenden Antisemitismus, dem Fremdenhass und der STINKENDEN BRAUNEN SCHEISSE insgesamt mit aller Kraft entgegenzutreten!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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1 Antwort zu Als AK rufen wir dazu auf, dem verstärkt durch die CORONA-HYSTERIE aufkeimenden Antisemitismus, dem Fremdenhass und der STINKENDEN BRAUNEN SCHEISSE insgesamt mit aller Kraft entgegenzutreten!

  1. Axel Manze sagt:

    Hallo Manni,

    aufgrund dieses sehr guten Artikels, der deutlich macht, wo Deutschland heute steht, habe ich mich einmal über die Unperson Julius Sebastian Streicher auf Wikipedia umgeschaut und bin erschrocken, was dieser Typ für ein Monster gewesen ist.

    Julius Sebastian Streicher (geb. 12.02.1885) war ein deutscher nationalsozialistischer Publizist und Politiker. Julius Streicher war ab 1925 NSDAP-Gauleiter von Mittelfranken. Er war Gründer, Eigentümer und Herausgeber des vulgärantisemitischen politpornografischen Hetzblattes Der Stürmer. Er wurde am 16.10.1946 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit hingerichtet.Streicher ging besonders scharf gegen Juden vor und setzte dabei auch frühzeitig und demonstrativ auf äußerlich sichtbare Zeichen des Antisemitismus. Auf sein Betreiben wurde 1933 in Nürnberg eine junge Frau, die mit einem Nürnberger Juden befreundet gewesen war, öffentlich angeprangert. Diese Vorgehensweise gegen so genannte „Rassenschänder“ und „ehrvergessene“ Frauen wurde in den Sommermonaten von 1935 reichsweit praktiziert bis zur Verkündung der Nürnberger Blutschutzgesetze. Hintergrund war die so genannte Imprägnierungstheorie, die Streicher von dem völkischen Schriftsteller Artur Dinter übernommen und radikalisiert hatte. In einer Rede erläuterte Streicher am 1. Dezember 1934, das Sperma eines Juden sei „artfremdes Eiweiß“, das beim Geschlechtsverkehr mit einer „arischen“ Frau in ihr Blut gelange und von da ihre Seele vergifte: Bereits nach einem einzigen solchen Sexualkontakt sei sie quasi jüdisch imprägniert und könne keine „arischen“ Kinder gebären, sondern nur noch „Bastarde“. Das Rassenpolitische Amt der NSDAP bezeichnete diese Theorie als „Irrlehre“ und setzte darauf, vermeintlich gemischtrassische Nachkommen zu verhindern. Die Auseinandersetzungen zwischen diesen beiden rassistischen Überzeugungen innerhalb der NSDAP zogen sich von den Nürnberger Gesetzen bis zur Wanseekonferenz 1942 hin.
    Mehr dazu auf https://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Streicher

    Ich bin noch mehr darüber entsetzt, was heute hier in Deutschland und weltweit abgeht. Der Antisemitismus schreitet also mit der COVID-19-Pandemie und dem damit verbundenen Abbau der demokratischen Rechte sich verstärkend einher!

    Das darf es niemandem von uns am Arsch vorbeigehen! Da müssen wir eindeutig gegen aufstehen!

    Axel Manze

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