Kollege Wolfgang Erbe informiert: Gegen die Angst – ohne Angst – Selbstschutz heißt Leben retten – heraus zum 1. Mai 2020! / Geht doch! Erste genehmigte Demo während Corona-Krise! / u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben erhalten wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein Info-Potpourri des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe), das sich u. a. gegen Angst besonders zu Zeiten der CORONA-HYSTERIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) richtet.
 
Wir haben das Info-Potpourri in gekürzter Fassung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

 
Gegen die Angst – ohne Angst – Selbstschutz heißt Leben retten – heraus zum 1. Mai 2020! – für das Rechte auf Leben – ohne Not!
 

Nein – Nein – Nein – CDU/CSU und SPD wollen die Arbeitszeit auf 12 Stunden verlängern

Corona ist kein Argument für Superausbeutung! Jetzt kämpfen – heraus zum 1. Mai 

Wir brauchen keinen Windbeutel! – wir brauchen Masken!

Nach Schutzmasken-Debakel in Krankenhäusern und Arztpraxen:

Kanzlerin Merkel organisiert Beschaffung neu und entmachtet damit Minister Spahn

 
 

+++ CORONAVIRUS-NEWSBLOG +++Boris Johnson auf die Intensivstation verlegt – USA melden mehr als 10.000 Tote

Boris Johnson am 3. April.
 
 
 

Gegen die Angst – ohne Angst – Selbstschutz heißt Leben retten – heraus zum 1. Mai 2020! – für das Rechte auf Leben – ohne Not!

1. Mai-Demonstration mit Schutzmasken? + Fw: Mundschutz, aber nicht mundtot! + Geht doch! – Erste genehmigte Demo während Corona-Krise

Geht doch! Erste genehmigte Demo während Corona-Krise

  • In Berlin hat der Künstler Rainer Opolka die Einhaltung der Abstandsregeln gefordert.
  • Die Demonstration wurde offiziell zugelassen, weil Opolka und eine weitere Person im vorgeschriebenen Abstand zueinander demonstriert haben.

Berlin. Bei der bislang einzigen genehmigten Demonstration während der Corona-Kontaktsperre hat ein Künstler die Einhaltung der Abstandsregeln gefordert. Zugleich verlangte er am Dienstag, dass alle Einschränkungen der Grundrechte direkt nach der Corona-Pandemie wieder aufgehoben werden müssten.

+++Immer aktuell: Hier geht’s zum Corona-Liveblog+++

Dazu stellte Rainer Opolka große Bronzefiguren von springenden Wölfen und nackten Frauen auf dem Alexanderplatz auf. Opolka ist für seine Wolfsskulpturen bekannt, mit denen er bereits in mehreren Städten gegen Rechtsextremismus Stellung bezogen hat.

https://www.rnd.de/politik/erste-genehmigte-demo-wahrend-corona-zwei-personen-nehmen-daran-teil-KBKRHRGJSID7ZHMZ7HKB4OGCXA.html

Revolutionärer 1. Mai 2020

 
Deshalb – bundesweit herraus zum 1. Mai 2020
 
 
1. Mai 2020 Kampf gegen Hunger und Armut
 
die  FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG hält die Kapitalflucht aus den Entwicklungsländern lediglich für einen „Vorboten“:

„Ihre künftige Integration in die Weltwirtschaft ist in Frage gestellt, wenn sie es wegen ihrer fragilen Gesundheitssysteme nicht schaffen, die Pandemie in den Griff zu bekommen. Zur Post-Corona-Welt werden Reise- und Lieferbeschränkungen aus Ländern mit gefährlichen Infektionskrankheiten gehören. Das entkoppelt Länder von der einzigen Aufstiegschance. Nie waren sie so auf Hilfe angewiesen wie jetzt.“

Doch auch hierzulande bräuchten ärmere Menschen mehr Hilfe, betont die Zeitung  NEUES DEUTSCHLAND und verweist auf Engpässe bei den Discountern:

„Wer normal verdient, dem mag es nicht allzu viel ausmachen, die teuren Markennudeln oder das Luxustoilettenpapier zu kaufen. Für Hartz-IV-Empfänger ist das anders. Hinzu kommt: Kostenloses Mittagessen in Schulen und Kitas gibt es derzeit auch nicht. In einer aktuellen Weisung an ihre Mitarbeiter hat die Bundesagentur für Arbeit klar gestellt, dass solche Mehrbedarfe abzulehnen sind. Für Hartz-IV-Empfänger gibt es keinen Euro zusätzlich.“

Auch beim Kurzarbeitergeld könnte man nach Ansicht der  HEILBRONNER STIMME noch mehr tun:

„Es zahlt sich aus, dass die Agentur für Arbeit ein Polster von 26 Milliarden Euro angespart hat. Deshalb ist die Ankündigung der Politik richtig, dass es für die Höhe der Unterstützung kein Limit gibt. Allerdings muss auch die Auszahlungssumme dringend erhöht werden: Mit 60 beziehungsweise 67 Prozent vom Nettogehalt liegt Deutschland europaweit auf dem letzten Platz“.

 
 

1. Mai-Demonstration mit Schutzmasken?

Trotz Corona-Krise und Versammlungsverboten schließt die linksextreme Szene in Berlin Proteste am 1. Mai nach eigener Darstellung nicht aus.

Ob es wie in den vergangenen Jahrzehnten auch eine große Demonstration geben wird, solle jetzt umfassend diskutiert werden. Das fordern die «vorbereitenden Gruppen der diesjährigen Demonstration zum 1. Mai in Friedrichshain» in einem Aufruf im Internet. «Nicht die Polizei, nicht der Senat von Berlin und auch nicht die Bundesregierung entscheidet, ob der 1. Mai in Berlin stattfindet, sondern wir selbst.»

Gleichzeitig betonen sie, eine große Demonstration am  1. Mai sei nur möglich, «wenn es einen entsprechenden Rückhalt» und einige Schutzmaßnahmen gebe. «Wenn wir am 1. Mai gemeinsam auf die Straße gehen sollten, werden wir uns so gut es geht schützen, das heißt wir werden Schutzmasken und Handschuhe tragen.»
 
 
CORONA-PANDEMIE
 

Erklärung der ICOR zur weltumspannenden Gesundheitskrise

 

Corona: Flüchtlinge aus Hotspots retten – Abschiebung stoppen – SOFORT!

 

Lernen im Kampf

„Die moderne proletarische Klasse führt ihren Kampf nicht nach irgendeinem fertigen … Schema; … mitten im Kampf lernen wir, wie wir kämpfen müssen.“ Rosa Luxemburg, 1910

 
 
Südafrika vor einer sozialistischen Revolution?
 
 
#Pac was human. He wasn’t perfect. But his heart was big and he understood the ills of a capitalist system where lotto winners could win millions but we still have homelessness and kids going hungry.
 
 
 
 

USA – geflüchtete in Konzentrationslagern – San Diego protesters demand release of refugees from concentration camps

By Anzy Adams
 
Apr 05, 2020
 
Migrants and refugees have little or no access to basic healthcare and sanitary services. People in the migrant concentration camps have been organizing hunger strikes and demanding better conditions as the virus continues to spread. Please consider signing the Party for Socialism and Liberation’s  local and  state-wide petitions that include demands to free prisoners and protect undocumented people immediately.
 
 
 
 
 
Wolfgang Erbe
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