Die Kollegen Dirk Altpeter und Wolfgang Erbe berichten brandaktuell über und rund um die CORONA-HYSTERIE!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) können wir wieder den Eingang einer großen Fülle von Informationen rund um die CORONA-HYSTERIE (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) registrieren!

Die Kollegen Dirk Altpeter (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=dirk+altpeter) und Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) haben wieder ausgezeichnet recherchiert, so dass wir Euch nachstehend eine sehr umfangreiche CORONA-HYSTERIE-BELICHTUNG präsentieren können.

Wir sagen beiden Kollegen wieder unser herzliches Dankeschön für ihre Mühen.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Dirk Altpeter informiert:

> https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_83295652/kuenftiger-minister-jens-spahn-verdiente-an-lobbyarbeit.html !

> https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/die-stimmung-wird-kippen-li.82070 !

> https://www.facebook.com/uwe.bollinger.1/videos/2851468364967823/ !

> https://www.spiegel.de/politik/deutschland/wolgang-kubicki-die-kanzlerin-bewegt-sich-am-rande-der-amtsanmassung-a-fdfabd58-1a99-47be-93a8-cbdb22dd0e4 !

> https://www.allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/coronavirus-demoin-kempten-gegen-beschr%C3%A4nkungen-ufert-aus-bayern-werden-laut-umfrage-langsam-ung_arid-209657 !

> https://www.facebook.com/100010753389848/videos/1144167359285033/ !

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Frankreich – Schweden – USA – Arme und Minderheiten in Corona Zeiten + Deutschland – #keineQuarantänefürFreiheitsrechte!
 
 
#keineQuarantänefürFreiheitsrechte!
Es ist Zeit unsere Freiheitsrechte zu verteidigen! Dies tun wir am besten, indem wir sie uns nehmen. Daher wollen wir am Samstag, den 25. April in ganz Deutschland aktiv werden.

Bildhttps://twitter.com/soli_netz/status/1251176866360233987/photo/1

Bild

https://twitter.com/hashtag/keinequarant%C3%A4nef%C3%BCrfreiheitsrechte?src=hashtag_click

https://twitter.com/solidarischess1?lang=de

https://www.zvw.de/inhalt.waiblingen-klassenkampf-in-der-corona-krise.336d69b6-fc60-45b0-9395-14f14002acc8.html

INTERNATIONALE LAGE 

Corona-Krise in Schweden: Mehr als 2000 Corona-Todesfälle

Inzwischen sind in Schweden mehr als 2000 Menschen mit Covid-19-Erkrankung gestorben. Bis Donnerstagnachmittag stieg die Zahl der Todesopfer in dem skandinavischen EU-Land auf insgesamt 2021, darunter 1128 rund um die Hauptstadt Stockholm. Landesweit ist bislang bei 16.755 Menschen das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 nachgewiesen worden, wie Zahlen der staatlichen Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten zeigten.

Verglichen mit Deutschland hat Schweden mit seinen 10,3 Millionen Einwohnern auf die Bevölkerungszahl gerechnet etwas weniger registrierte Corona-Infektionsfälle, dafür aber pro Einwohner mehr als dreimal so viele Todesfälle. In Skandinavien sticht Schweden mit der höchsten Opferzahl heraus. Länderzahlen sind jedoch immer schwer zu vergleichen, unter anderem, weil die Zahl der Corona-Tests unterschiedlich hoch ist.

 

Nicht wenige französische Arbeitnehmer sind mit der Rollenverteilung nicht einverstanden

„Ihr sollt zur Arbeit kommen, sagt die Firmenleitung den Arbeitern – die leitenden Angestellten dürfen dagegen zuhause arbeiten“, sagte beispielsweise Jean-Christophe Leroy, ein Lagerarbeiter und Vertreter der Gewerkschaft CGT beim Versandunternehmen La Redoute, der Tageszeitung „Le Monde“.

Die Frage, was in diesen Tagen eine unverzichtbare Dienstleistung ist, spaltet. „Es ist absurd, uns arbeiten zu lassen, damit T-Shirts verkauft werden“, klagt Leroy. Die CGT fordert, zum Schutz der Arbeitnehmer nur noch die „unverzichtbaren“ Unternehmen arbeiten zu lassen, die „dem essenziellen Bedarf der Bevölkerung dienen“. Ansonsten würden die Unternehmen „auf dem Rücken der Arbeitnehmer ihre Profite machen“, wie die Gewerkschaftsvertreterin Céline Verzeletti sagte. Das sei auch für die Allgemeinheit schädlich, denn die Arbeitnehmer führen in öffentlichen Transportmitteln und kämen sich bei der Arbeit zu nahe.

 
 
CORONAVIRUS IN FRANKREICH
 

Angst vor Hungeraufständen in Pariser Vorstädten

Stand: 20:30 Uhr | Lesedauer: 9 Minuten
 

Längst ist aus der sanitären Krise eine soziale geworden. Anfangs hieß es, in den Vororten von Paris werde der Lockdown nicht respektiert, was in einschlägigen Kreisen und Internetforen zahlreiche Kommentare mit dem Tenor „typisch Araber“ nach sich zog.

Wer das für eine ausreichende Erklärung hält, vergisst, dass eine strenge Ausgangssperre für Menschen, die dicht gedrängt auf wenigen Quadratmeter in einem Wohnblock leben, ganz andere Folgen hat als für die wohlhabenden Pariser, die vor dem Lockdown scharenweise in die Provinz geflohen sind, wo sie nun in den Gärten ihrer Zweitwohnsitze aus dem grünen Home-Office arbeiten.

Wer Paris Richtung Norden verlässt, wer durch Pantin, Bondy bis nach Clichy-sous-Bois fährt, dem bestätigt sich das Gefühl nicht, dass sich in den Vorstädten niemand an die Ausgangssperre hält. Es sind nicht mehr Menschen auf der Straße als in den gutbürgerlichen Vierteln von Paris. Es gab aber, anders als in Paris, Polizeikontrollen, die aus dem Ruder liefen.

https://www.welt.de/politik/ausland/plus207491437/Clichy-sous-Bois-Es-kann-jeden-Tag-alles-auseinanderbrechen.html

https://www.wsws.org/de/articles/2020/04/24/fran-a24.html

UN-Welternährungsprogramm:

Weltweit wächst der Hunger, aber auch der Kampf dagegen

 

Corona-Pandemie wird zu „Hungersnot von biblischem Ausmaß“ führen

Von Jean Shaoul  24. April 2020

Am Dienstag warnte das Welternährungsprogramm (World Food Programme, WFP) der Vereinten Nationen, dass aufgrund der Covid-19-Pandemie eine Hungersnot mit hunderten Millionen Betroffenen und Millionen Toten droht, wenn nicht sofort Gegenmaßnahmen ergriffen und zusätzliche Mittel bereitgestellt werden.

Der leitende Direktor des WFP David Beasley erklärte vor dem UN-Sicherheitsrat, neben der gesundheitlichen Bedrohung durch das Virus drohten der Welt „in wenigen Monaten mehrere Hungersnöte von biblischem Ausmaß“, bei der pro Tag 300.000 Menschen sterben könnten. Beasley sprach von einer „Hunger-Pandemie“.

https://www.wsws.org/de/articles/2020/04/24/hung-a24.html

Militärherrschaft in Brasilien? Brasiliens Justizminister geht im Streit mit Bolsonaro

«Ich packe meine Sachen und erkläre meinen Rücktritt», sagte Moro bei einer Pressekonferenz in der brasilianischen Hauptstadt Brasília am Freitag.
 
Zuvor hatte Bolsonaro den Chef der Bundespolizei, einen engen Vertrauten Moros, entlassen. Er sehe nun keine Möglichkeit mehr, die Unabhängigkeit der Bundespolizei zu bewahren, sagte Moro. «Ich muss auf meine Biografie achten, aber vor allem die Absprachen mit dem Präsidenten einhalten, dass wir standfest im Kampf gegen die Korruption sind, die Bundespolizei resistent gegen politische Einflussnahmen ist.»
 
Unstimmigkeiten gegeben. Bolsonaro begann, in die personelle Besetzung der Bundespolizei einzugreifen. «Das Problem ist nicht der Wechsel an sich, sondern der Grund», sagte Moro nun. Der Präsident wolle über eine Person aus seinem Umfeld Informationen der Bundespolizei abgreifen und Zugang zu Geheimdienstdokumenten haben. «Unter diesen Umständen kann ich nicht bleiben.»
 
Die Militärs in der Regierung gewannen darüber immer mehr Einfluss. Vor allem General Braga Netto, als «Chefe da Casa Civil» vergleichbar mit dem Kanzleramtschef, zieht die Strippen.
 
 

SACHSEN

Demo-Verbot für Pro Chemnitz: Polizei löst Proteste auf

 
 

US unemployment up 26 million in five weeks

By Evan Blake 24 April 2020

An additional 4.4 million Americans filed for unemployment last week, bringing the total number of people who have filed jobless claims over the past five weeks to 26 million. Prior to the start of the COVID-19 pandemic, 7.1 million people were already unemployed in the US, meaning that roughly 33 million are now officially unemployed, or over 20 percent of the labor force. The social impact of the pandemic on the US has in some ways already dwarfed that of the 2008 financial crisis, and the unemployment rate is rapidly approaching that of the height of the Great Depression in 1933, roughly 25 percent.

As of Thursday, there were 880,204 confirmed cases of COVID-19 and 49,845 deaths in the US, with cases and deaths continuing to grow rapidly.

https://www.wsws.org/en/articles/2020/04/24/unem-a24.html

Terror und Rassismus gegen die Navajo Indianer in Corona Zeiten

 
 

The Utah Food Bank is donating food to families at the Maverick Center in West Valley. The line is MASSIVE!

https://www.facebook.com/KSLNewsradio/videos/460297894742477/

 
Classic underground music:
 
 
 
 

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2 hours ago … We are relying on the health care experts and the facts as we continue the fight against COVID-19,” he said. The Navajo Nation extended its …

Navajo Nation joins lawsuit against federal government over coronavirus relief funding distribution

By Amy Donaldson, KSL | Posted – Apr. 24, 2020 at 11:11 a.m.

SALT LAKE CITY — With an outbreak of COVID-19 that rivals the worst hot spots in the country, the Navajo Nation, the hardest hit among the countries the 574 federally-recognized tribal governments, was desperate for the help provided by the Coronavirus Relief Fund.

Now, U.S. Secretary of the Treasury Steve Mnuchin has announced federal officials intend to include Alaska Native Corporations in the tribal groups that get a piece of the $8 million allocated by Congress to help Native governments fight the COVID-19 outbreak.

On Wednesday, the Navajo Nation joined 10 other tribes in a lawsuit filed April 17 against Mnuchin in the District of Columbia’s federal court claiming the funds should not go to Alaska Native Corporations, but should be reserved for them. Attorneys for the Navajo Nation contend the 230 Alaska Native Corporations are for-profit companies that are owned by shareholders, including “non-Indian shareholders.”

“The 12 regional Alaska Native Corporations alone have over 138,000 shareholders, employ more than 43,000 people worldwide, and generated more than $10.5 billion in revenues in 2018,” a news release from the Navajo Nation said.

The suit points out that Native Americans suffer disproportionately high rates of cancer, diabetes and asthma, which “subject them to greater risk of fatal complications from COVID-19,” the lawsuit said.

The lawsuit outlines how tribal governments are responsible for health care facilities, jails, schools and libraries. They have also scrambled to find enough resources to support residents impacted by the economic downturn.

Tribes have also been responsible for policies that will mitigate the spread of the virus. On the Navajo Nation, where more than 1,300 people have tested positive for COVID-19 and nearly 50 people have died, that’s meant a nightly curfew and 57-hour weekend lockdowns. Additionally, non-Natives have been banned from using reservation roads, and they have created check points and mobile health units, all in an attempt to keep residents of tribal lands safe, the lawsuit said.

Related

Navajo Nation extends weekend lockdowns, asks for donations as virus cases rise

The Navajo Nation has extended its weekend lockdowns preventing people from leaving their homes, except in emergencies, on the vast expanse of land that has been harder hit by the coronavirus than any other Native American reservation in the U.S.

The lawsuit asserts that the secretary’s designation of Alaska Native Corporations as tribal governments violates the CARES Act, and said “ANC-owned lands are not Indian Country.”

President Jonathan Nez said sharing the money with the for-profit corporations will massively reduce the help the Navajo Nation receives, even as tribal governments struggle to provide basic services while attempting to control the spread of COVID-19.

“Unfortunately, today we had to file a lawsuit against the federal government to get our share of the federal dollars that have been allocated for tribes,” Nez said in a press release.

“The First Americans are once again having to fight for what is right and what is ours. Now is the time for us as Diné people to be united against COVID-19, by adhering to the Navajo Nation’s shelter-in-place order and the daily and weekend curfews. Some states are beginning to consider loosening restrictions, but not the Navajo Nation. We are relying on the health care experts and the facts as we continue the fight against COVID-19,” he said.

The Navajo Nation extended its declaration of a state of emergency until May 17, while most surrounding states, including Utah, are looking to ease restrictions May 1. Vice president Myron Lizer said the tribe was just starting to see the benefits of COVID-19 relief bills, but said they’re still desperate for more rapid testing, health care personnel, personal protective equipment, and ventilators.

Nation leaders lamented that they have had to spend time, energy and money fighting for funds and resources that should be divided between tribal governments. The funds would not only help with the current emergent situation, but would help them prepare long-term for a pandemic that may be slowing but is far from over.

“The Navajo Nation has been devastated by the COVID-19 pandemic with over 1,200 positive cases and almost 50 deaths,” said Navajo Nation Attorney General Doreen N. McPaul. “Our Nation’s government is in dire need of support for the critical medical and community needs of our people. We are literally fighting for dollars to save lives.”

Navajo Nation joins lawsuit against U.S.

 

 

Curfew extended at Navajo Nation as coronavirus spreads

 

The Navajo Nation outbreak reveals an ugly truth behind America’s coronavirus experience

 

 
Navajo Nation.
 
April 21, 2020
 
In Diné Bizaad, the Navajo language, COVID-19 is fittingly called Dikos Ntsaaígíí-19, the „cough that kills.“ The first confirmed case in the Navajo Nation came on March 17: a 46-year-old man with a travel history, subsequently rushed to Phoenix for treatment. But then, only a few hours later, came confirmation of a second case.

The weeks that followed have been a nightmare for the Diné — the Navajo people’s name for themselves — as the federal government has utterly failed to step up to the task of protecting the country’s first citizens. The Navajo Nation’s infection rate today is 10 times higher per capita than that of neighboring Arizona, and currently the region has the third-highest infection rate in the country outside of the epicenters of New York and New Jersey; 44 Diné have died, NBC reports, „more than in 14 other states.“ But the apathetic federal response to the Navajo Nation outbreak is tragically representative of a larger story unfolding in America right now, one in which the pandemic is disproportionately affecting people of color and, as a result, failing to inspire the level of urgency and horror it deserves from the public.

I’d first learned about the outsized impact of COVID-19 on the Diné in mid-March when it was reported to me anecdotally by my cousin, who works as a nurse in a coronavirus ICU in Albuquerque, New Mexico. A few weeks later, the story started to make national news; today, some 31 percent of the New Mexicans that have contracted COVID-19 are Native American, The Salt Lake Tribune reports, although it bears noting that the Navajo Nation has been more aggressive in its testing than surrounding states. While reports often blame the disease’s wildfire-like spread on poverty, poor health, and lack of infrastructure in the region, the Navajo — like many other tribes — have in fact been more proactive in their approach to combating COVID-19 than most states.

History, sadly, is a powerful teacher. „Sicknesses are not new to the Navajo people,“ explains the Navajo Times. There were, of course, the initial deaths in the thousands from smallpox and measles, brought by European colonists starting in the 16th century. Modern sicknesses, though, have ripped through the Navajo Nation too: The Spanish Influenza in 1918 left 2,000 Diné dead (the Navajo Times places that number higher, at 3,000 dead, or about a quarter of the nation’s population at the time). In 1993, the Diné were plagued by the hantavirus outbreakwhich killed 50 percent of the two dozen people it infected. Most recently, during the swine flu epidemic in 2009, NBC reports that Navajos died at a rate four to five times higher than other Americans. Naturally, as the novel coronavirus put down roots in the U.S., the Navajo Nation reached out to the government for preemptive aid was never granted.

Today’s reports of the extent of the outbreak focus on the conditions of the Navajo Nation, which stretches across parts of Arizona, New Mexico, and Utah, and is home to about 150,000 people. „Native Americans are particularly susceptible to the coronavirus because they suffer from disproportionate rates of asthma, heart disease, hypertension, and diabetes,“ figured one recent article in CNN, adding „there’s another fact that makes the coronavirus particularly menacing. Many Native Americans live in small and crowded conditions.“

But while higher rates of preexisting conditions and insufficient infrastructure are certainly compounding factors, they do not tell the whole story of why coronavirus is so deadly to the Diné. The conditions of the Navajo Nation are, rather, symptoms of the historic exploitation and federal neglect of the tribes. „We didn’t ask for uranium mining to destroy our communities. We didn’t ask for the arsenic contamination. We didn’t ask for the limitations on our economic development or the limitations on our ability to build, or our access to water. There are the real things that need to be looked at,“ Bijiibah Begaye, the executive director of the COVID relief group, the Tsé Ko Community Development Corporation, told the Diné Situation podcast recently. Making matters worse, communities around the Navajo Nation can be hostile to the point of open racism and terrorism against the Diné; The New York Times reports that police in Page, Arizona, recently arrested a man who allegedly „called for using ‚lethal force‘ against Navajos because they were, in his view, ‚100 percent infected‘ with the virus.“

 
 
 
 
THE MAKING OF A NEW ANTI-RACIST FEMINIST WORKING CLASS; #Feminism4the99
 
 
THE MAKING OF A NEW ANTI-RACIST FEMINIST WORKING CLASS; #Feminism4the99
By Guest Contributor on January 31, 2019
 
 
 
Webinar – Videoaufzeichnung – Thema:
 
COVID-19 Pandemic: Black People Fight Back!
 
 
 
 
Kids in border camps are 9 times likelier to die of flu
 
Trump’s team won’t vaccinate them
 

Customs and Border Protection will not distribute flu shots to detained children or adults and has yet to respond to medical professionals‘ concerns.

 
 
Wolfgang Erbe
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