Kollege Udo Buchholz informiert für BBU und andere Umweltorganisationen über den Tschernobylgedenktag 2020 und weitere Uranmülltransporte!

 
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) hat uns eine Pressemitteilung von drei Umweltorganisationen über Kollegen Udo Buchholz, dem Vorstandsmitglied und Pressesprecher des BBU (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz+bbu) erreicht.
 
Darin sind Mitteilungen über den Tschernobyl-Gedenken und dem heutigen neuen Proteste in D und NL gegen Uranmüllexport enthalten.
 
Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/) archiviert.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Pressemitteilung von drei Umweltorganisationen über Kollegen Udo Buchholz:

 
 
Das Foto zeigt die Tschernobiylmahnwache am 25.04.2020 in Gronau.
 
PRESSEMITTEILUNG:
 
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Sehr geehrte Damen und Herren,
 
am Samstag (25.04.2020) wurde in Gronau mit einer genehmigten Mahnwache
an den 34. Jahrestag der Atomkatastrophe in Tschernoby erinnert
(26.4.1986). Foto und Pressemitteilung dazu im Anhang. (Das Foto kann
frei genutzt werden).
 
Und heute startet möglicherweise wieder ein Sonderzug mit Uranmüll von
der Urananreicherungsanlage in Gronau quer durch Münster und das
Münsterland, durch das Ruhrgebiet und durch die Niederlande nach
Russland. In diesen Minuten beginnt auf der Brücke vor der
Urananreicherungsanlage eine genehmigte Protest-Mahnwache. Auch die
Mahnwache in Münster wurde letztlich genehmigt. Mehr dazu im Anhang.
 
Außerdem findet heute auch in Enschede (NL) eine genehmigte Mahnwache
gegen Urenco und den Atommülltourismus statt!
 
14:00 en 15:00 uur op het Stationsplein nabij de spoorwegovergang te
Enschede (beim Bahnübergang vor dem Bahnhof, Richtung Gronau). Der
Uranmüllzug fährt zwar nicht durch Enschede, aber der Protest der
Initiative „Enschede voor vrede“ gegen Urenco ist wichtig und
kontinuierlich! Urenco betreibt in Amelo die niederländische
Urananreicherungsanlage un d der Gronauer Uranmüll sol wieder im Hafen
von Amsterdam auf ein Frachtschiff veraden werden. Ziel: Russland.
 
Der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau, das Aktionsbündnis Münsterland
gegen Atomanlagen sowie ihr Dachverband, der Bundesverband
Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) sind sich einig: 34 Jahre nach
Tschernobyl müssen Zeichen gesetzt werden. Es darf kein weiterer Atommül
produziert werden, nicht in Uranfabriken und nicht in Atomkraftwerken.
Uranmüllexport gehört verboten und Urananreicherungsanlagen müssen
sofort gestoppt werden: In Gronau, Almelo und anderswo. Die
Bundesregierung und die NRW-Landesregierung sind in der Pflicht.
 
Weitere Informationen:
 
 
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Udo Buchholz (AKU Gronau, BBU-Vorstandsmitglied)
 
02562-23125, 0178-9050717
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