CAMPACT informiert über eine Petition auf WeAct darüber, dass im Schatten der CORONA-HYSTERIE UNIPER in wenigen Wochen ein neues Steinkohlekraftwerk in Betrieb nehmen wird!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir über CAMPACT (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=campact) eine WeAct-Petition (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=weact)  erhalten.
 
Im Schatten der Corona-Hysterie (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=corona) will der Energiekonzern Uniper in wenigen Wochen ein neues Steinkohlekraftwerk in Betrieb nehmen – eine Katastrophe für den Klimaschutz.
 
Unter dem Titel Laschet und die Kohle haben wir die nachstehende Mitteilung von CAMPACT inkllusive Unterzeivchnungsmöglichkeit auf WeAct zu Eurer gefälligen Kenntnis- und Teilnahme nachstehend auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „PETITIONEN“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/petitionen/) archiviert.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 
 

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CAMPACT informiert:

Neue Kohle ans Netz

Im Schatten der Corona-Krise will der Energiekonzern Uniper in wenigen Wochen ein neues Steinkohlekraftwerk in Betrieb nehmen – eine Katastrophe für den Klimaschutz. Alles mit dem Segen von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Doch Aktivistinnen der Klimabewegung stellen sich dagegen. Zur Uniper-Hauptversammlung am 20. Mai wollen sie mit Zehntausenden Unterschriften zeigen: Datteln 4 darf nicht ans Netz! Unterzeichnen Sie jetzt ihre Petition auf WeAct.

Jetzt klicken und WeAct-Petition unterzeichnen

Hallo Manni Engelhardt,

Kurzarbeit, Kontaktverbote, fehlende Kinderbetreuung – die Corona-Krise dominiert die Medien. Währenddessen arbeitet Uniper – von der Öffentlichkeit fast unbemerkt – daran, eine andere Krise weiter zu verschärfen: die Klimakrise. Der Energiekonzern will in wenigen Wochen das Steinkohlekraftwerk Datteln 4 ans Netz bringen. Ein neues Kohlekraftwerk in Deutschland im Jahr 2020 – absurder geht es kaum! Doch das sehen nicht alle so: Einer der größten Fürsprecher ist NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) mit seiner Landesregierung.[1]

Dabei ist die Klimakrise in Zeiten von Corona zwar in den Hintergrund getreten, aber nicht verschwunden. Ganz im Gegenteil – Deutschland steht erneut ein Dürresommer mit Rekordtemperaturen bevor.[2] Doch auch die Klimabewegung ist noch da – und sie will Datteln 4 stoppen: Elf Aktivistinnen haben deshalb eine Petition auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, gestartet. Wenn die Aktionär*innen von Uniper am 20. Mai zu einer virtuellen Hauptversammlung zusammenkommen, wollen die Klimaschützerinnen mit Tausenden Unterstützer*innen die Berichterstattung dominieren. Datteln 4 rückt damit wieder ins Licht der Öffentlichkeit.

So zeigen sie Uniper und der Laschet-Regierung: Wir lassen nicht zu, dass ihr im Windschatten von Corona die Klimakrise verschärft. Den Weg aus beiden Krisen finden wir nicht, indem wir klimaschädliche Technologien fördern. Mit Blick auf Datteln 4 heißt das: Kohlekraftwerke gehören abgeschaltet, nicht angeschaltet. Damit ihr Plan aufgeht, brauchen die Klimaschützerinnen jetzt Ihre Unterstützung! Machen Sie mit und unterzeichnen Sie die Petition.

Hier klicken und WeAct-Petition unterzeichnen

Das Treffen der Uniper-Aktionär*innen findet bereits in drei Tagen statt. Am selben Tag wollen die Aktivistinnen ihren Protest für Klimaschutz auch auf die Straße tragen – direkt vor das Steinkohlekraftwerk Datteln 4. „Wir werden unter strenger Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen protestieren“, sagt Kathrin Henneberger, eine der Initiatorinnen der Petition. „Für den Umgang mit der Klimakrise fordern wir das Gleiche wie bei der Corona-Krise: Hört auf die Wissenschaft – und handelt!“

Doch die NRW-Regierung setzt lieber auf Taschenspielertricks: Wenn Datteln 4 hochfährt, will sie alte Kraftwerke abschalten. Was Laschet verschweigt: Anders als die alten Kraftwerke soll Datteln 4 mit voller Auslastung laufen – und damit jedes Jahr bis zu vier Millionen zusätzliche Tonnen CO2 ausstoßen.[1] Besonders grotesk: Die Steinkohle, die in Datteln verfeuert werden soll, muss der Konzern erst importieren.[3] „Dank Uniper und Laschet wird in Kolumbien und Sibirien unter massiven Menschenrechtsverletzungen Steinkohle abgebaut und zu uns verschifft – damit Deutschland seine Klimaschutzziele noch deutlicher verfehlen kann“, so Henneberger.

Im „Bunten Bündnis gegen Datteln 4“ haben sich Aktivistinnen von Fridays for Future, Klimaschützerinnen aus Deutschland, Kolumbien und Russland sowie Anwohnerinnen aus Datteln zusammengetan. Mit ihrer Petition wollen sie verhindern, dass die Regierung Laschet Konzerninteressen über den Schutz von Klima und Bürger*innen stellt. Machen Sie mit und unterzeichnen Sie jetzt ihre Petition auf WeAct

Hier klicken und unterzeichnen

Diese Petition wurde auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, gestartet. Es ist also keine Kampagne von Campact. Da viele Campact-Aktive diese Petition unterstützen, möchten wir Sie mit dieser E-Mail gerne darauf hinweisen.

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