Kollege Wolfgang Erbe informiert: Noch mehr – da kommen immer mehr dazu: Jetzt Stuttgard, Mannheim, Karlsruhe, Tübingen, K – Heute mehrere 100.000 -de gegen Rechts in Deutschland auf der Strasse – Menschenrechte erringen Sieg des Antifaschismus gegen Trump und alle Rassisten weltweit! Der Mord an Georg Floyd wird Donald Trump und allen Rassisten auf der Welt noch ganz schwer zu schaffen machen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
soeben hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) ein zeitnahe Berichterstattung des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) zu den weiteren weltweiten ANITRASSISTISCHEN DEMONSTRATIONEN vom gestrigen Tage, die durch den Mord an George Floyd (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=george+floyd) ausgelöst worden sind, erreicht.
 
 
 
 
 
Wir haben diese Berichterstattung vorab an dieser Stelle mit einigen Videos unterlegt, die auf Youtube gepostet stehen.
 

 
Nachstehend haben wir die Berichterstattung in leicht gekürzter Fassung zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Noch mehr – da kommen immer mehr dazu: Jetzt Stuttgard, Mannheim, Karlsruhe, Tübingen, K – Heute mehrere 100.000 -de gegen Rechts in Deutschland auf der Strasse – Menschenrechte erringen Sieg des Antifaschismus gegen Trump und alle Rassisten weltweit

Rostock: Gut 600 Menschen bei Demo gegen Rassismus
 
 

Noch mehr – da kommen immer mehr dazu: Jetzt Stuttgard und Mannheim, Karlsruhe, Tübingen und Konstanz:

Demonstrationen gegen Rassismus in Stuttgart und Mannheim

Und es kamen weit mehr Teilnehmer als erwartet: In Stuttgart waren 700 Teilnehmer angemeldet gewesen. Doch es strömten Tausende in den Schlosspark vor der Oper. In Mannheim kamen laut Polizei 6000 Menschen zu einer „Silent Demo“ zusammen, in Karlsruhe rund 3000. Darüber hinaus gab es weitere Demos mit teils mehr als 1000 Teilnehmern gegen Rassismus unter anderen Mottos, zum Beispiel in Karlsruhe, Tübingen und Konstanz.
 
 
Zu den Protesten im Land kamen mehr Menschen als erwartet: In Stuttgart waren 700 Teilnehmer angemeldet gewesen. Doch es strömten Tausende in den Schlosspark vor der Oper. In Mannheim kamen laut Polizei 6.000 Menschen zu einer «Silent Demo» zusammen, in Karlsruhe rund 3.000. Darüber hinaus gab es weitere Demos mit teils mehr als 1.000 Teilnehmern gegen Rassismus unter anderen Mottos, zum Beispiel in Karlsruhe, Tübingen und Konstanz.
 
 

Heute mehrere 100.000 -de gegen Rechts in Deutschland auf der Strasse – Menschenrechte erringen Sieg des Antifaschismus gegen Trump und alle Rassisten weltweit

Köln 

14:30 – Friedliche Stimmung und bewegende Szenen

Radio Köln – Reporter Frank Waltel:

„Es sind sehr bewegende Momente hier an der Deutzer Werft. Sehr viele Menschen sind gekommen. Vielleicht sind es am Ende 15.000 bis 20.000. Eine offizielle Zahl gibt es noch nicht. Wieder gibt es Sprechchöre: ‚Black lives matter‘, No justice peace‘. Bewegend auch gerade eben eine Szene, in der die Todesszene von George Floyd nachgesprochen wurde. Danach gab es eine Schweigeminute. Mittlerweile haben auch die Reden auf der Bühne begonnen. Mit eineinhalb Stunden Verspätung, weil auch erstmal einige organisatorische Sachen geregelt werden mussten.“https://www.radiokoeln.de/artikel/mehr-als-10000-menschen-setzen-in-deutz-ein-zeichen-gegen-rassismus-615173.html

Mit 500 Teilnehmern hatten die Anmelder einer Anti-Rassismus-Kundgebung an der Deutzer Werft gerechnet. Gekommen sind mehr als 10.000 Menschen.

Bundesweit wird bei Kundgebungen an diesem Wochenende gegen Rassismus demonstriert. Auslöser ist der gewaltsame Tod von George Floyd, der nach einem Polizeieinsatz verstarb. An der Deutzer Werft haben sich seit dem Mittag mehr als 10.000 Menschen versammelt und demonstrieren friedlich.

https://www.ksta.de/koeln/-america-we-see-you–tausende-teilnehmer-bei-anti-rassismus-demo-in-koeln-36811860

https://www.rundschau-online.de/region/koeln/demo-in-deutz-starkes-zeichen-gegen-rassismus-36811886

„Nein zu Rassismus“ in Dortmund und Düsseldorf

 
 

Gegen Rassismus – weit mehr als 20.000 allein München

 

25.000 Menschen demonstrieren in München gegen Rassismus

München: In zahlreichen deutschen Städten haben am Nachmittag zigtausende Menschen friedlich gegen Rassismus und Polizeiwillkür demonstriert. Allein auf dem Münchner Königsplatz wurden nach offiziellen Angaben etwa 25.000 Teilnehmer gezählt, obwohl die Veranstaltung nur für 200 genehmigt war. Laut Polizei wurden dabei die Abstandsregeln nicht eingehalten. Immer wieder riefen die Demonstranten „Black lives matter“, also „schwarze Leben zählen“, aus Protest gegen die Tötung des US-Amerikaners George Floyd. Auch in Nürnberg und Augsburg nahmen Tausende an stillen Demonstrationen teil. Weit über 10.000 waren es nach Schätzungen in Berlin, die für Vielfalt, Toleranz und Weltoffenheit auf die Straße gingen. Auch in Hamburg, Köln, Frankfurt und Stuttgart fanden friedliche Proteste statt.

Quelle: B5 aktuell Nachrichten, 06.06.2020 17:45 Uhr

https://www.br.de/nachrichten/meldungen#n1

FRANKFURT: #BLACKLIVESMATTER

Frankfurt solidarisiert sich nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd mit den Opfern von Rassismus und Polizeigewalt. Wieder versammeln sich zehntausende Menschen
 
 

Zehntausende demonstrieren – Wasserwerfer in Hamburg, Festnahmen in Berlin

Hamburg
 
Die Polizei sprach von insgesamt 14.000 Teilnehmern bei zwei fast zeitgleichen Kundgebungen am Jungfernstieg und am Rathausmarkt 
 
 
 
 
Berlin, München: In rund 20 deutschen Städten haben Zehntausende Menschen gegen Rassismus protestiert – und überschritten vielerorts die zugelassene Teilnehmerzahl. In Berlin und Hamburg kam es zu Ausschreitungen.
 
 

NACH TOD VON GEORGE FLOYD

Anti-Rassismus-Demo in Berlin: Alexanderplatz platzt aus allen Nähten

 

Wien: 50.000 demonstrieren gegen Polizeigewalt und Rassismus

Erneut dutzende Protestkundgebungen in Deutschland

Von Gregor Link
6. Juni 2020

Am Donnerstag demonstrierten in Wien 50.000 Menschen gegen den brutalen Polizeimord an George Floyd, einem schwarzen US-amerikanischen Arbeiter und Familienvater. Ursprünglich als Kundgebung mit höchstens 3000 Personen geplant, musste die Versammlung spontan zu einem Protestmarsch durch die gesamte Innenstadt ausgeweitet werden. Laut Polizeiangaben kamen zwischenzeitlich „alle zehn Minuten 5000 Menschen hinzu“.

https://www.wsws.org/de/articles/2020/06/06/wien-j06.html

Wolfgang Erbe

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