Kollege Udo Buchholz informiert: GAL kritisiert weiteren Uranmüllexport!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/innen-Arbeitskreis (AK) haben wir soeben eine Pressemitteilung der GAL-GRONAU über den Kollegen Udo Buchholz (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=udo+buchholz) zugestellt bekommen.
 
Darin kritisiert die GAL die weiteren Uranmüllexporte!
 
Wir haben die komplette Pressemitteilung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme auf unsere Homepage gepostet und in der Kategorie „ATOMPOLITIK“ (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/atompolitik/) archiviert.
 
Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-
 

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Kollege Udo Buchholz informiert für die GAL-GRONAU:

GAL-Pressemitteilung vom 22.06.2020
 
 
Das Foto zeigt Uranmüllwaggons gestern
(21.6.2020) an der Gronauer Urananreicherungsanlage
 
GAL kritisiert weiteren Uranmüllexport
 
An der Gronauer Urananreicherungsanlage (UAA) ist heute gegen 10 Uhr eine
Speziallokomotive angekommen, die Waggons mit Uranmüll abholen will. Es
ist damit zu rechnen, dass der Zug wieder gegen 11.10 Uhr mit seiner
radioaktiven Fracht das Anlagengelände Richtung Münster verlassen wird.
Ziel ist dann zunächst der Hafen in Amsterdam, letztlich Russland.
 
Vor der Gronauer Uranfabrik begann bereits um 8 Uhr eine Mahnwache, an
der sich auch Mitglieder der parteiunabhängigen Grün Aternativen Liste
(GAL) Gronau beteiligen. Die GAL kritisiert die gefährlichen
Urantransporte scharf und fordert generell deren Verbot sowie die
sofortige Stilllegung der Gronauer Urananreicherungsanlage. 2019 hatte
die GAL herausgefunden, dass erneut eine Serie von Uranmülltransporten
von Gronau nach Russland stattfindet. In den Jahren davor wurde lange
Zeit kein Gronauer Uranmüll nach Russland verbracht.
 
Die GAL engagiert sich im Rat der Stadt Gronau und außerparalmentarisch
gegen Atomanlagen und Atomtransporte. Sie arbeitet dabei u. a. mit der
Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“, mit dem Aktionsbündnis
Münsterland gegen Atomanlagen und mit dem Bundesverband
Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) zusammen.
 
Heute werden in mehreren
Städten Protestaktionen gegen den Uranmüllexport stattfinden, so auch in
Münster und Hamm.
 
Weitere Informationen:
 
 
 
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