Die Streiks bei AMAZON müssen und werden weitergehen, denn eine andere Sprache scheinen die Arbeitgebervertreter dort nicht zu verstehen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir mehrfach über die Situation der arbeitenden Menschen bei AMAZON berichtet, die beschämend ist, da das Unternehmen mit der Gewerkschaft Ver.di keinen Tarifvertrag abschließen möchte.
 
Der Klick auf den nachstehenden Link führt Euch direkt auf diese Beiträge.
 
 
Wie die Gewerkschaft Ver.di (http://www.ak-gewerkschafter.de/category/ver-di/) mitteilt, ist es jüngst wieder zu Streikmaßnahmen bei AMAZON gekommen.
 

**********************************************************

 

              Landesbezirk NRW

 
 
Fachbereich Handel | Amazon

In Rheinberg und Werne wird wieder gestreikt: Amazon-Beschäftigte lassen nicht locker

28.06.2020

Mit Beginn der Nachtschicht legen morgen (Montag, 29. Juni) Kolleginnen und Kollegen an den Amazon-Standorten in Rheinberg und Werne die Arbeit nieder. Dieser erste Streik seit Beginn der Pandemie wird unter Einhaltung der geltenden Auflagen zur Covid-19-Prävention stattfinden und bis zum Dienstag fortgesetzt. Die Streikenden fordern gemeinsam mit ihrer Gewerkschaft die Anerkennung der ver.di-Tarifverträge des Einzelhandels.

Laut der Fachbereichsleiterin für den Handel in NRW, Silke Zimmer, sollte der Arbeitgeber gerade jetzt auf die Forderungen eingehen: „Die Kolleginnen und Kollegen bei Amazon haben in den vergangenen Wochen und Monaten unter einer extremen Arbeitsbelastung gelitten. Die Umsätze und Gewinne sind bei Amazon während der Corona-Pandemie durch die Decke gegangen. Das Vermögen des Amazon-Chefs Jeff Bezos soll laut Presseberichten alleine zwischen März und Mai um über 34 Milliarden Euro gestiegen sein. Gleichzeitig zeigen zahlreiche Corona-Fälle an Standorten, wie Winsen an der Luhe und Bad Hersfeld, wie stark die gesundheitliche Gefahr für die Beschäftigten war und ist. Trotzdem gab es lediglich über einen kurzen Zeitraum einen Bonus für die Beschäftigten. Die Kolleginnen und Kollegen müssten schon lange nach den Tarifen des Einzelhandels bezahlt werden, aber jetzt ist es wirklich mehr als überfällig ihnen diese Wertschätzung und Anerkennung entgegen zu bringen.“

Kontakt vor Ort:

Guido Meinberger: 0171 5665580 (Gewerkschaftssekretär für Rheinberg)

Karsten Rupprecht: 0151 40191676 (Gewerkschaftssekretär für Werne)

Pressekontakt

Lisa Isabell Wiese Pressesprecherin
ver.di NRW Telefon 0211.61 824-110
Fax 0211.61 824-460
Mobil 0160 90406939 lisa-isabell.wiese@verdi.de
pressestelle.nrw@verdi.de Postanschrift
Karlstraße 123-127
40210 Düsseldorf
 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Durch den Klick auf den nachstehenden Link könnt Ihr den Beitrag direkt online auf der Homepage der Gewerkschaft Ver.di lesen.

> https://nrw.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++91e887a0-b9ee-11ea-b6c3-001a4a160100 !

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Die Streiks müssen und werden weitergehen, denn eine andere Sprache scheint AMAZON nicht zu verstehen!

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

Share
Dieser Beitrag wurde unter Ver.di veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.