Kollege Wolfgang Erbe informiert: Niemand besudelt den Kampf der DDR – Arbeiter*Innen gegen den Sozialfaschismus! / Trumps HASSREDE! u. a. m.!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ein hochinteressanter Beitrag des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe) hat uns als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) erreicht. 

Dem ist auch noch ein weiteres Info-Potpourri beigefügt, dass wir in gekürzter Fassung nachstehend zu Eurer gefälligen Kenntnisnahme mit auf unsere Homepage gepostet haben.

Darin ist Donald Trumps (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=donald+trump) Hassrede enthalten.

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

********************************************************

Kollege Wolfgang Erbe informiert:

Niemand besudelt den Kampf der DDR – Arbeiter*Innen gegen den Sozialfaschismus!

Wolfgang Leonhard zum 17. Juni 1953
 

Eine große, revolutionäre Freiheitsbewegung

Interview mit dem Zeitzeugen und Historiker Prof. Wolfgang Leonhard zum Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953 in der einstigen DDR und seine Auswirkungen 50 Jahre danach.

von Hartmut Simon und Martin Kempe

https://www.verdi.de/ueber-uns/idee-tradition/jahrestage-gedenktage/++co++7aa9696a-f1f9-11e3-b944-52540059119e

Das sind keine Kommunisten!

nichts aber auch gar nichts von dem was sie vorgeben sein zu wollen sind diese Leute – Opportunismus – Verrat am Sozialismus und dem historischen und dialektischen Materialismus – Bündnis mit den modernen Revisionisten und Verherrlichung des Sozialfaschismus der modernen Revisionisten – das ist die Politik von „FDJ“ und dem „Arbeiterbund“
 
FDJ demonstriert – Jena reagiert: Blockaden, Gegenproteste, körperliche Auseinandersetzungen, Verletzte

Jena. Die FDJ, die Freie Deutsche Jugend, demonstrierte am 4. Juni in der Jenaer Innenstadt. Mit dem Motto „30 Jahre sind genug! Revolution & Sozialismus“ wollten sie für ihre Ziele werben.

Die FDJ wollte in Jena, wie in diversen anderen Städten im Zuge ihrer Kampagne zum 30-jährigen Ende der DDR, demonstrieren. Ihnen schlug dabei starker Gegenprotest entgegen.

Sowohl von klassisch konservativ-bürgerlich bis antikommunistisch positionierten Gruppen wie der CDU, der jungen Union, der FDP, SPD, den Grünen, als auch aus der radikalen linken Szene. Von Falken, über die junge Gemeinde Stadtmitte (JG) bis hin zu anarchistischen, antifaschistischen und antideutschen Gruppen und Menschen stellten sie sich den selbst ernannten Arbeiter*Jugendlichen entgegen. Auch Mitglieder der Partei DIE LINKE protestierten auf den Straßen. Die Gegenproteste fanden aber nicht gemeinsam statt. Menschen aus linksradikalen Gruppen wählten vor allem die Form dezentraler Proteste und Aktionen, die bürgerlichen Kräfte bevorzugten eine Kundgebung auf dem Holzmarkt. Ein Punk mit Iro neben einem junge Union-Mitglied mit Deutschlandflagge wäre wohl undenkbar gewesen. Die verschiedenen Gruppen demonstrierten auch aus vollkommen unterschiedlichen Gründen gegen die FDJ. Große Teile der radikal linken Szene lehnen die FDJ aufgrund ihres autoritären Stalinismus ab. Sie streben zwar auch eine Neuordnung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse an, jedoch keinen autoritären Staat.

weiter im Link:

https://libertad-media.de/2020/fdj-demonstriert-jena-reagiert-blockaden-gegenproteste-koerperliche-auseinandersetzungen-verletzte/

 
 
Nein zum Proletkult, schein“linkem“ Radikalismus und modernen Revisionismus!
 

KPD Das blanke Eisen

Die größte Polizei-Aktion seit Baader/Meinhof-Zeiten galt,
unmittelbar vor dem Breschnew-Besuch, Moskaufeindlichen Kommunisten
 
Wird die KPD nun verboten?
21.05.1973

Am Morgen danach, gegen halb sieben am Dienstag vergangener Woche, erschien die Polizei. Sie kam in Dortmund, Frankfurt, München, Monheim, Krefeld, Fulda. Stade. Münster, Berlin und vielerorten — eine Groß-Aktion gegen Linksextremisten, die Mitte April das Bonner Rathaus besetzt und der Hauptstadt randalierend und demolierend eine Vorstellung davon vermittelt hatten, was „KPD“ bedeutet.

Es war, drei Tage vor der Ankunft des sowjetischen KP-Generalsekretärs Leonid Breschnew in Bonn, ein Schlag gegen eine linke Sekte, die unter dem usurpierten Namen der verfassungsgerichtlich verbotenen — Kommunistischen Partei Deutschlands und unter ständiger Berufung auf Mao für den „Sieg der Revolution“ kämpft: militant gegenüber Moskauer Bolschewisten („Sozialimperialisten“) wie Ost-Berliner Einheitssozialisten („DDR-Revisionisten“) und westdeutsche DKP-Kommunisten („Feinde der Arbeiterklasse“).

Bewaffnete Beamte umstellten in Dortmund, wo am Abend zuvor die telephonische Warnung eingegangen war, das vierstöckige Mietshaus Goethestraße 10 und holten den KPD-Führer Jürgen Horlemann, 31, von der Seite seiner adligen Freundin. Den anderen KPD-Kopf, Christian Semler, 34, verpaßten die Fahnder in der Redtenbacher Straße. In der Partei-Leitstelle, Zimmerstraße 19 (Hinterhof), räumte die Besatzung zweier Mannschaftswagen ab: Flugblätter und alte Manuskripte für das KPD-Zentralorgan „Rote Fahne“, Schreibmaschinen, sieben Helme und zwei Radios.

In West-Berlin wurde das Ehepaar Ziemba, Neue Kantstraße 25. von Beamten geweckt weil Partei-Ideologe Semler im vergangenen Winter bei Vormietern der Ziembas mal Quartier bezogen hatte; er war auch da nicht. Der Berliner Rechtsanwalt Harald Remé, auf dem Weg zu ebenfalls heimgesuchten Mandanten. stutzte schon auf der Straße „einigermaßen fassungslos“, als er „Polizisten mit einer schweren Langstielaxt, einem kleinen Handbeil und Brechstangen“ sah. Remé: „Da blinkt einem zu so früher Stunde das blanke Eisen entgegen.“

So martialisch, so aufwendig ging es an diesem Morgen fast überall zu, wo KPD-Stützpunkte vermutet wurden. Allein für Nordrhein-Westfalen waren 25 Durchsuchungsbefehle ausgefertigt, gegen Horlemann und Semler lagen Haftbefehle vor. Ziel der Aktion, die von der Bundesanwaltschaft gesteuert wurde, waren die KPD ebenso wie deren Ableger, etwa die „Liga gegen den Imperialismus e. V.“ und der „Kommunistische Studentenverband“.

Für die Strafverfolger reduzierte sich die KPD, die sich als „Partei der Arbeiterklasse in. der Bundesrepublik Deutschland“ versteht, zu einer kriminellen Vereinigung nach Paragraph 129 des Strafgesetzbuches — zu einer Gruppierung, „deren Zwecke und deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, strafbare Handlungen zu begehen“. Funktionäre und Mitglieder der KPD seien, so der zuständige Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe, dazu übergegangen, „planmäßig vorbereitete Gewaltaktionen durchzuführen“.

Der Haftbefehl gegen Horlemann zitiert als selbstprogrammiertes Ziel der KPD: „Die Bourgeoisie durch den bewaffneten Volkskrieg zu stürzen und an ihre Stelle die Diktatur des Proletariats zu setzen, um nach dem Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus die kommunistische Gesellschaft zu errichten.“

 
Das waren aufrechte Kommunisten – im Gegensatz zu diesen Speichelleckern:
 
Herbert Polifka
 
Die unbekannte Opposition in der DDR Zur Geschichte der illegalen Sektion DDR der Kommunistischen Partei Deutschlands
Dresden, den 9.9.81 Werte Genossen der KPD! Durch Tausende von Händen gelang Eure Zeitung zu uns. Was man darin schwarz auf weiß lesen konnte ließ unsere Herzen höher schlagen, denn von all diesen triftigen Wahrheiten kommt hier wenig ans Tageslicht. (…) dieser Staat hat mit Demokratie nichts zu tun, da das Schmarotzertum und die Cliquenwirtschaft der Bonzen für den allgemeinen Arbeiter unerträglich wird. Wir fühlen uns deshalb mit den Genossen der KPD sehr verbunden und bitten Euch so weiterzumachen wie bisher damit noch viele Menschen des Volkes der DDR (die dafür Interesse zeigen) die Wahrheit über ihre Staatsführung erfahren und bestätigt bekommen. Mit frdl. Gruß Fam. König, Dresden Die vielfältigen Aktivitäten der Sektion DDR der KPD blieben natürlich nicht unbemerkt und riefen von Anfang an einen Gegener auf den Plan, der in der DDR allgegenwärtig war. Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) – Teil des revisionistischen Parteiapparates:
 
 
Roter Morgen, Jg. 10, Nr. 37 vom 11. September 1976 (mit „Grundsatzerklärung der KPD/ML: Es lebe der Kommunismus. Für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Deutschland“)
 
 
 
 
(„Ewiger Ruhm dem Genossen Mao Tsetung!“)
 

Zentralorgan der KPD-AO (später KPD), der Roten Fahne, hieß es 1976:

„Daher ist es völlig richtig, die Diktatur der Bourgeoisie in der Sowjetunion als sozialfaschistische Diktatur zu kennzeichnen, die sich – je nach besonderen Bedürfnissen der Täuschung oder Niederhaltung – hinter den Aushängeschildern ‚Staat des ganzen Volkes‘ oder ‚Diktatur des Proletariats‘ versteckt. Auch Hitler erklärte seinen faschistischen Terrorstaat zum Ausdruck einer ,Volksgemeinschaft’, in dem es angeblich keine Klassen mehr gäbe, auch er bediente sich sozialistischer Phrasen, um über den Klassencharakter der faschistischen Herrschaft zu täuschen. Der Unterschied zwischen Hitler und den neuen Zaren besteht allein darin, dass diese die faschistische Unterdrückungsmaschine und die sozialistischen Phrasen noch umfassender und perfekter ausgebaut haben.“

Auch die DDR war nicht vor dem Faschismusvorwurf sicher. In der Zeitung der “Roten Hilfe” der KPD (AO) hieß es: “Ein Teil unseres Volkes muss unter dem Faschismus des DDR Regimes leben”.[16] Die kommunistischen Parteien des “Sowjetlagers” waren aus Sicht einiger K-Gruppen also zu den Hauptvertretern eines “Sozialfaschismus” und damit zum Hauptfeind erklärt worden

https://www.mao-projekt.de/BRD/ORG/AO/RF/KPD_RF_1976_11.shtml

Die hier dokumentierte Broschüre des Dortmunder Komitee Hände weg von der KPD, in dem vermutlich vor allem die Anhänger der KPD selbst vertreten waren, evtl. aber auch einige Anhänger der Gruppe Internationaler Marxisten (GIM), widmet sich dem Breschnewbesuch in Dortmund bzw. der Protestdemonstration dagegen am 19. Mai 1973, die unter das im Gefolge der Bonner Rathausbesetzung erfolgte Demonstrationsverbot fiel, so dass es zu zahlreichen Festnahmen kam

https://www.mao-projekt.de/BRD/NRW/ARN/Dortmund_Breschnewbesuch_Dokumentation.shtml

https://www.mao-projekt.de/BRD/NRW/ARN/Dortmund_RH_1973_Breschnewbesuch.shtml

In den 70’er Jahren war der kommunistische Kampf gegen die sozialfaschistischen Bonzen vom ZK der KPDSU und der SED Terrorismus und wurde als solcher in der UDSSR, der DDR und der BRD gleichermaßen bekämpft und verfolgt

KPD Das blanke Eisen

Die größte Polizei-Aktion seit Baader/Meinhof-Zeiten galt,
unmittelbar vor dem Breschnew-Besuch, Moskaufeindlichen Kommunisten
 
Wird die KPD nun verboten?
21.05.1973

Am Morgen danach, gegen halb sieben am Dienstag vergangener Woche, erschien die Polizei. Sie kam in Dortmund, Frankfurt, München, Monheim, Krefeld, Fulda. Stade. Münster, Berlin und vielerorten — eine Groß-Aktion gegen Linksextremisten, die Mitte April das Bonner Rathaus besetzt und der Hauptstadt randalierend und demolierend eine Vorstellung davon vermittelt hatten, was „KPD“ bedeutet.

Es war, drei Tage vor der Ankunft des sowjetischen KP-Generalsekretärs Leonid Breschnew in Bonn, ein Schlag gegen eine linke Sekte, die unter dem usurpierten Namen der verfassungsgerichtlich verbotenen — Kommunistischen Partei Deutschlands und unter ständiger Berufung auf Mao für den „Sieg der Revolution“ kämpft: militant gegenüber Moskauer Bolschewisten („Sozialimperialisten“) wie Ost-Berliner Einheitssozialisten („DDR-Revisionisten“) und westdeutsche DKP-Kommunisten („Feinde der Arbeiterklasse“).

Bewaffnete Beamte umstellten in Dortmund, wo am Abend zuvor die telephonische Warnung eingegangen war, das vierstöckige Mietshaus Goethestraße 10 und holten den KPD-Führer Jürgen Horlemann, 31, von der Seite seiner adligen Freundin. Den anderen KPD-Kopf, Christian Semler, 34, verpaßten die Fahnder in der Redtenbacher Straße. In der Partei-Leitstelle, Zimmerstraße 19 (Hinterhof), räumte die Besatzung zweier Mannschaftswagen ab: Flugblätter und alte Manuskripte für das KPD-Zentralorgan „Rote Fahne“, Schreibmaschinen, sieben Helme und zwei Radios.

In West-Berlin wurde das Ehepaar Ziemba, Neue Kantstraße 25. von Beamten geweckt weil Partei-Ideologe Semler im vergangenen Winter bei Vormietern der Ziembas mal Quartier bezogen hatte; er war auch da nicht. Der Berliner Rechtsanwalt Harald Remé, auf dem Weg zu ebenfalls heimgesuchten Mandanten. stutzte schon auf der Straße „einigermaßen fassungslos“, als er „Polizisten mit einer schweren Langstielaxt, einem kleinen Handbeil und Brechstangen“ sah. Remé: „Da blinkt einem zu so früher Stunde das blanke Eisen entgegen.“

So martialisch, so aufwendig ging es an diesem Morgen fast überall zu, wo KPD-Stützpunkte vermutet wurden. Allein für Nordrhein-Westfalen waren 25 Durchsuchungsbefehle ausgefertigt, gegen Horlemann und Semler lagen Haftbefehle vor. Ziel der Aktion, die von der Bundesanwaltschaft gesteuert wurde, waren die KPD ebenso wie deren Ableger, etwa die „Liga gegen den Imperialismus e. V.“ und der „Kommunistische Studentenverband“.

Für die Strafverfolger reduzierte sich die KPD, die sich als „Partei der Arbeiterklasse in. der Bundesrepublik Deutschland“ versteht, zu einer kriminellen Vereinigung nach Paragraph 129 des Strafgesetzbuches — zu einer Gruppierung, „deren Zwecke und deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, strafbare Handlungen zu begehen“. Funktionäre und Mitglieder der KPD seien, so der zuständige Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe, dazu übergegangen, „planmäßig vorbereitete Gewaltaktionen durchzuführen“.

Der Haftbefehl gegen Horlemann zitiert als selbstprogrammiertes Ziel der KPD: „Die Bourgeoisie durch den bewaffneten Volkskrieg zu stürzen und an ihre Stelle die Diktatur des Proletariats zu setzen, um nach dem Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus die kommunistische Gesellschaft zu errichten.“

 

SPD tritt sich selbst in den Arsch + USA erlebt eine linke Kulturrevolution – sagt das Trampeltier + Seid kreativ und habt Spaß – Die Zukunft in die Hände der  Arbeiter*Innenklasse! 

Seid kreativ und habt Spaß

Die Zukunft in die Hände der Arbeiter*Innenklasse!

 

Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit

Ede Whiteman – Mekka Nich Rumm

 
u.a.: Köln – Montag, 06 Juli 18 Uhr Domplatte vor dem Domforum
 
 
 

Hassrede von Trump – als Mordaufruf verstanden – USA erlebt eine linke Kulturrevolution – sagt das Trampeltier + Vom Linken zum Stinken nicht nur Schröder und Gabriel

SPD tritt sich selbst in den Arsch
 
 
Sie wollen nicht wahrhaben, was sie immer noch sind 
 
Foto: 
 
 
Arbeiter*Innenverräter!
 
 
 
Hassrede von Trump – als Mordaufruf verstanden:
 
 
 
Black Lives Matter : affrontements à Portland – 3 juillet 2020
Foto:
 
 
Black Lives Matter : affrontements à Denver – 2 juillet 2020
 
 
Die Hassrede von Trump
 
 
Ehrlich – anständig – revolutionär – wer wohl?
 

Foto:

 

„Das Trumpeltier“, sagt Michael Billen an seinem Terrassentisch, „so nenne ich ihn.“ Billen, 64, Bauer aus Kaschenbach in der Eifel, macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegen den US-Präsidenten. Dabei ist er so ziemlich das Gegenteil eines Antiamerikaners. Billen war bis vor Kurzem Landtagsabgeordneter für seine Region und kennt sich mit amerikanischen Militärs besser aus als mit der Bundespolitik in Berlin.

 

Der Präsident behauptete, dass die jüngsten Angriffe auf die Denkmäler der Nation neben der „Aufhebungskultur“ und dem Aufstieg der marxistischen Ideologie der BLM-Bewegung (Black Lives Matter) Symptome einer „linken Kulturrevolution“ 

Große proletarische Kulturrevolution
Im Fremdwörterbuch der DDR aus dem Jahre 1960 findet sich auf der Seite 133  im Eintrag „materialistische Dialektik“ folgende Definition:

„Die Wissenschaft von  den allgemeinen Bewegungs- und Entwicklungsgesetzen in Natur und Gesellschaft (von Marx und Engels begründet, von Lenin und Mao Tse-tung weiterentwickelt).“ (1)

 
 
 

Vom Revolutionär zum Konterrevolutionär und Handlanger des Kapitals: Die proletarische Revolution und der Renegat Ziesemer

Bernd Ziesemer schreibt als Kolumnist für Capital und andere Wirtschaftsmedien und war lange Zeit Chefredakteur des Handelsblatts. Gegenwärtig arbeitet er an dem Buch „Wie Mao nach Deutschland kam“. In seiner Jugend war er selbst Mitglied einer Mao-Gruppe.

bernd-ziesemer.com Mehr zum Autorhttp://www.bernd-ziesemer.com/

https://rotary.de/gesellschaft/post-von-mao-a-15590.html

https://twitter.com/berndziesemer?lang=en

Kommunistischer Jugendverband der KPD:
‚Kämpfende Jugend‘

https://www.mao-projekt.de/BRD/ORG/AO/KJV_Kaempfende_Jugend.shtml

Rot Front

(Bernd Ziesemer)

Vorsitzender des ZK des KJVD

https://www.mao-projekt.de/BRD/ORG/AO/KJVD_Info_1979.shtml

„Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky“

https://sites.google.com/site/sozialistischeklassiker2punkt0/lenin/1918/wladimir-i-lenin-die-proletarische-revolution-und-der-renegat-kautsky/beilage-ii

Der ehemalige Revolutionär Kautsky schlug sich auf die Seite der Verleumder und Hetzer gegen die junge Sowjetunion. Zu dessen Methode stellt Lenin fest: „Mittels offenkundiger Sophismen wird der Marxismus seiner lebendigen revolutionären Seele beraubt, man akzeptiert von Marxismus alles, ausgenommen die revolutionären Kampfmittel, ihre Propagierung und Vorbereitung, die Erziehung der Massen gerade in dieser Richtung.“

https://www.people-to-people.de/buecher-medien/sachbuecher/klassiker-des-marxismus-leninismus/lenin/204/die-proletarische-revolution-und-der-renegat-kautsky

Die SCHÜLER VON BERNSTEIN UND KAUTSKY

Die proletarische Revolution und der Revisionismus Chruschtschows und Breshnews

Achter Kommentar zum Offenen Brief des ZK der KPdSU
Von den Redaktionen der „Renmin Ribao“ und der Zeitschrift „Hongqi“
(31. März 1964)

http://www.pagina-libre.org/MPPA/Texte/Mao/Cruschtschow.html

seien, die „zu stürzen“ drohte die amerikanische Revolution. “ BLM befürwortet ausdrücklich die Zerstörung der „nuklearen Familienstruktur“, die laut Trump tatsächlich das „Fundament des amerikanischen Lebens“ war.

Im Anschluss an dem legendären US Navy Blue Angels Kopf gebrüllt, Präsident Trump führte in dem 4. Juli Wochenende Freitag Abend am Mount Rushmore in South Dakota  mit voller Kehle verurteilt „weit linken Faschismus“ und einer Verteidigung der „jüdisch-christlicher Prinzipien. „“
 
 
 
 
 

Präsident sagt den Anhängern bei der Feier am 4. Juli, dass Proteste gegen die Rassenjustiz die Grundlagen der US-Gesellschaft bedrohen

Foto:

 

„Machen Sie keinen Fehler, diese linke Kulturrevolution soll die amerikanische Revolution stürzen“, sagte Trump.

 

Trump blasts ‚left-wing cultural revolution‘ at Mount Rushmore

President tells supporters at July 4 celebration that racial justice protests threaten foundations of US society.

https://www.aljazeera.com/news/2020/07/trump-blasts-left-wing-cultural-revolution-mount-rushmore-200704044717623.html

Das Gesetz des Schweigens?

Ein paar Sätze in Michela Murgias Roman „Acca­ba­dora“, in denen es um die Ein­stellung der Menschen ge­gen­über den staatlichen Organen, insbesondere der Polizei und der Justiz geht, sind sehr auf­schluss­reich: «In Sorenì wurde das Wort ‚Justiz‘ auf eine Stufe ge­stellt mit den schlimm­sten Ver­wün­schun­gen … In der Vorstellung der Leute wurde man von der Justiz verfolgt, und wenn sie ei­nen erwischte, dann wurde man ge­schlach­tet wie ein Schwein oder ge­kreu­zigt wie Jesus Christus … Sie stöberte einen überall auf, wo man sich auch ver­steck­te, und vergaß niemals jemandes Na­men oder den seiner Kinder.»
 
Die Tatsache, dass die Menschen viele Jahrhunderte lang ausschließlich frem­de Regierungen erdulden mussten, die nichts anderes im Sinn hatten, als sie auszubeuten und zu unterdrücken, führte im Volk zu einem ins­tinktiven Misstrauen und einer tiefen Verachtung gegenüber der gesetzlichen Gewalt des Staates. Die zahlreichen, kaum er­folg­rei­chen Aufstände gegen die Staats­ge­walt ver­grö­ßer­ten nur die Kluft zwi­schen Regierenden und Regierten.
 
Diese Regierungen waren nicht nur gewalttätig, sie bedienten sich auch der Korruption. Die Korruption der Regierungen und ihrer Vertreter, gepaart mit der Ungerechtigkeit der Staatsgewalt während vieler Jahrhunderte führte dazu, dass Justiz und Auto­ri­tä­ten mit einem allgemeinen Schweigen kon­fron­tiert wurden, einem Schweigen, das im Laufe der Zeit im Volk als Tugend angesehen wurde. So kam es, dass die Grundsätze eines speziellen Kodex, das sich „“ nannte, langsam, langsam in die Sitten eines ganzen Vol­kes eindrangen. Ein Kodex, der besagte, dass die erste Pflicht eines Mannes, dem Unrecht getan wurde, die ist, sich selbst Ge­rech­tig­keit zu verschaffen. Ein Kodex, der jene bloß­stell­te und ver­ach­te­te, die die staatliche Justiz in An­spruch nahmen und deren Er­mitt­lun­gen und Handlungen unterstützten.
 
So glaubte schließlich auch der anständigste Mann aus dem Volk, gerecht zu handeln, wenn er einen Mörder von den staatlichen Organen rettete, und sich weigerte, gegen ihn auszusagen.
Diese Regierungen waren nicht nur gewalttätig, sie bedienten sich auch der Korruption. Die Korruption der Regierungen und ihrer Vertreter, gepaart mit der Ungerechtigkeit der Staatsgewalt während vieler Jahrhunderte führte dazu, dass Justiz und Auto­ri­tä­ten mit einem allgemeinen Schweigen kon­fron­tiert wurden, einem Schweigen, das im Laufe der Zeit im Volk als Tugend angesehen wurde. So kam es, dass die Grundsätze eines speziellen Kodex, das sich „“ nannte, langsam, langsam in die Sitten eines ganzen Vol­kes eindrangen. Ein Kodex, der besagte, dass die erste Pflicht eines Mannes, dem Unrecht getan wurde, die ist, sich selbst Ge­rech­tig­keit zu verschaffen. Ein Kodex, der jene bloß­stell­te und ver­ach­te­te, die die staatliche Justiz in An­spruch nahmen und deren Er­mitt­lun­gen und Handlungen unterstützten.
 
Eine irrige Auffassung ist, dass es die … war, die die „“ einführte. Tatsächlich gab es diesen Kodex lange vor dem Aufkommen der Mafia selbst. Historiker datieren es in das XXI. Jahrhundert als eine Widerstandsmaßnahme gegen die Fremdherrschaft.
 
Wolfgang Erbe
Share
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Kollege Wolfgang Erbe informiert: Niemand besudelt den Kampf der DDR – Arbeiter*Innen gegen den Sozialfaschismus! / Trumps HASSREDE! u. a. m.!

    • Manni sagt:

      Hallo Wolfgang,

      wir wissen nicht, welche Links Du meinst? Bei uns klappt es, wenn wir die Links anklicken, blättert sich der Beitrag auf.

      Besten Gruß
      Manni Engelhardt -AK-Koordinator-

  1. Danke Manni, was auch immer es ist, wenn sich die Links bei mir nicht öffnen, dann kopiere ich diese und setze sie oben in die Adressleiste des Browsers – klicke ENTER und dann werden die Links auch geöffnet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.