Wolfgang Erbe informiert (Teil II): Bundesweite Aktionen am Samstag, 18. Juli – „Eure Krise? #NichtaufunseremRücken!“ – Köln!  + Antifaschistische internationale Solidarität!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nachstehend veröffentlichen wir als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) den Teil II des aktuellsten Info-Potpouris des Kollegen Wolfgang Erbe (http://www.ak-gewerkschafter.de/?s=wolfgang+erbe).

Den Teil I könnt Ihr durch den Klick auf den nachstehenden Link aufrufen.

> http://www.ak-gewerkschafter.de/2020/07/10/kollege-wolfgang-erbe-informiert-rund-um-ueber-und-zu-zeiten-der-corona-hysterie-ein-info-potpourri-in-zwei-teilen-ueber-foltermord-in-der-us-psychatrie-u-a-m/ !

Für den AK Manni Engelhardt -Koordinator-

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Kollege Wolfgang Erbe informiert (Teil II):

Bundesweite Aktionen am Samstag, 18. Juli – „Eure Krise? #NichtaufunseremRücken!“ – Köln!  + Antifaschistische internationale Solidarität! – Aufruf zum Protest gegen den faschistischen Mob in Wien! 

Nicht nur in Köln am Samstag, 18. Juli, um 13 Uhr am Hans-Böckler Platz DGB Haus
 
Bild könnte enthalten: Text „IHRE KRISE? #NICHT AUF UNSEREM RÜCKEN! BUNDESWEITER AKTIONSTAG: SAMSTAG, 18. JULI 2020 BERLIN COTTBUS FREIBURG GIESSEN ESSEN KARLSRUHE KÖLN AKTIONEN LEIPZIG MÜNCHEN MÜNC NÜRNBERG STUTTGART VILL LLINGEN INGEN- SCHWENNINGEN WICHTAUFUNSEREMRUECKENANOBLOGS.ORG“

https://nichtaufunseremruecken.noblogs.org/nichtaufunseremruecken-die-reichen-sollen-die-krise-bezahlen/

https://nichtaufunseremruecken.noblogs.org/

Am 18.7. wieder auf die Straße

Mobilisierung zum bundesweiten Aktionstags des Anti-Krisen-Bündnis #NichtaufunseremRücken (nichtaufunserenruecken.org) am 18.7!

https://www.facebook.com/solinetz79/

Dann wird es in voraussichtlich über ein dutzend Städten in Deutschland Aktionen geben. Haltet euch auf dem laufenden über unsere SocialMedia-Kanäle oder auf unserer Website.

Am 18.7 sehen wir uns wieder auf der Straße wenn es heißt „Eure Krise? #NichtaufunseremRücken!“

 
 

Stuttgart:

https://stuttgart.verdi.de/service/veranstaltungen-und-seminare/++co++c167e600-bd50-11ea-9698-001a4a160116

http://www.die-soziale-bewegung.de/

Pressemitteilung vom 07.07.2020

„…Nicht auf unserem Rücken! Wir zahlen nicht für ihre Krise!“
Das Stuttgarter Krisenbündnis ruft am Samstag, 18. Juli, zu einer Demonstration in der Stuttgarter Innenstadt auf. Beginn ist um 14 Uhr am Marienplatz.

Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, der Klimabewegung, Parteien, Kulturschaffenden und politischen Gruppen hat sich zusammengeschlossen, um für eine solidarische Bewältigung der Krise einzutreten und Entlassungen, Lohnkürzungen und dem Abbau sozialer Rechte eine klare Perspektive entgegenzusetzen.

„Die Corona-Pandemie beschleunigt eine der größten Weltwirtschaftskrisen der Geschichte“, sagt Miriam Möller, Pressesprecherin des Stuttgarter Krisenbündnisses. Die spürbare Folgen seien Entlassungen, Lohnkürzungen und Sozialabbau. Doch der Kern des Problems sei ein anderer: „Der Auslöser ist der Virus, die Ursache der Kapitalismus“, so Möller.

die bisherige Antwort auf die Bewältigung der Krise sei die Stabilisierung des Wirtschaftssystems mit enormen Summen, wie mit den aktuellen Konjunkturpaketen deutlich werde. Auch wenn diese Maßnahmen als Unterstützung für Familien und „kleine Betriebe“ verkauft würden, so seien sie doch massive Subventionsprogramme für Reiche und würden mittelfristig zu einer Verschärfung sozialer Ungleichheit führen, heißt es von Seiten des Bündnisses.

Miriam Möller macht deutlich: „Hier wird eine massive Umverteilung von unten nach oben organisiert. Es ist klar, wer für diese Maßnahmen zahlen muss und wer nicht. Reiche werden noch reicher, während sich immer mehr Menschen in existenzieller Not befinden und sorgenvoll auf die nächsten Monate blicken. Gleichzeitig kassieren Konzerne Milliarden Steuergelder, schütten Dividenden und Boni aus und betreiben gleichzeitig Personal- und Sozialabbau.“

Es gehe jetzt darum, das nicht hinzunehmen. Das Krisenbündnis fordert: Lasst die Reichen für die Krise bezahlen. Sie hätten in den letzten Jahren von Privatisierungen, Niedriglohn und einer ungerechten Steuerpolitik massiv profitiert. „Wir müssen jetzt nach vorne kommen und eine solidarische Zukunft durchsetzen. Wir wollen einen sozial- und klimagerechten Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft. Dies ist jedoch nur mit einem starken und sichtbaren Widerstand möglich. Deshalb werden wir am 18. Juli auf die Straße gehen“, erklärt Miriam Möller abschließend.

Weitere Informationen zu den Beiträgen auf der Demonstration erhalten Sie zeitnah in einer weiteren Pressemitteilung.

Für Rückfragen steht Ihnen die Pressesprecherin des Bündnisses zur Verfügung. Nach Möglichkeit stellen wir auch gerne den Kontakt zu Menschen her, die im Besonderen von der Krise betroffen sind bzw. mit diesen Menschen arbeiten (z.B. aus den Bereichen Gastronomie oder Pflege).

https://krisenbuendnis-stuttgart.org/

http://www.infopartisan.net/short%20news%20IV.html

Antifaschistische internationale Solidarität!
 
Betreff: Fw: Aufruf zum Protest gegen den faschistischen Mob in Wien!
 
 
 
https://www.koelngegenrechts.org/category/termine/

Aufruf zum Protest gegen den faschistischen Mob in Wien!

Seit Mittwochnachmittag schon halten die faschistischen Angriffe der Erdogan-Diktatur auf alle fortschrittlichen und revolutionären Kräfte in Wien an.

Begonnen haben diese faschistischen Angriffe auf einer Kundgebung am Mittwoch, welche von der Plattform „Frauensolidarität in Europa“ organisiert wurde, um gegen die zunehmende Gewalt gegen Frauen zu protestieren und gegen den Bombenanschlag auf Kobane (Rojava) durch den türkischen Staat, bei welchem drei Frauen ihre Leben verloren.

Die faschistische Türkei bombardierte Städte in Rojava, darunter auch die Stadt Kobane, welche schon seit langem ein Symbol der Revolution und Frauenbefreiung ist.

Während der Proteste gegen den Krieg der Türkei gegenüber der Föderation Nordostsyriens und der kurdischen Bevölkerung am Mittwoch in Wien, zu denen „Frauensolidarität in Europa“ aufrief, fanden seitens der türkischen Faschisten Angriffe auf die Demonstration statt. Im Anschluss wurde das Ernst-Kirchweger-Haus (EKH) attackiert, in dem auch der Verein ATIK – VTID ist, Zielscheibe der türkischen Faschisten.

Gestern am Donnerstag wurde erneut eine Demonstration der Antifaschist*innen von türkischen Grauen Wölfen angegriffen. Die Vereine von ATIK – VTID und DİDF wurden stundenlang belagert, vor Augen der Polizei angegriffen und gewaltsam beschädigt. Im Umfeld des EKH wurden zahlreiche Fenster und Autoscheiben beschädigt von Menschen, die währenddessen den „Wolfsgruß“ zeigten.

Heute am Freitag haben sich wieder hunderte Faschisten versammelt und attackieren die antifaschistischen Aktivisten und Aktivistinnen. Die Antifaschist*innen wehren sich nach wie vor.

Wir verurteilen die faschistischen Angriffe in Wien und rufen zur internationale Solidarität europaweit!

Weder die Angriffe in dem türkischen Faschismus in Rojava, noch dessen Banden der Grauen Wölfe hier in Europa können uns aufhalten.

Wir rufen alle antifaschistischen Kräfte zur auf, ihre Solidarität durch Aktionen auf der Straße zu zeigen. Unser Widerstand ist stärker als ihre hasserfüllten und feigen Angriffe.

Kein Fußbreit dem Faschismus.

Hoch die internationale Solidarität!

 

AvEG-Kon (Konföderation der unterdrückten Migranten in Europa)

ATIK (Konföderation der Arbeiter aus der Türkei in Europa)

 

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